Exploration: Eine Gratwanderung zwischen 1.000% Gewinn und Totalverlust

Die Exploration neuer Lagerstätten ist ein ebenso anspruchsvolles wie teures Unterfangen. Nicht nur für die Rohstoff-unternehmen selbst, auch für uns Investoren beherbergt die Exploration ein hohes Risiko. Von 1.000 untersuchten Lagerstätten hat im Schnitt nur eine das Potential zu einer wirtschaftlich rentablen Mine zu werden.

Auf dem Weg zum Aufbau dieser Mine wird bei den anderen 999 Projekten nicht nur auf Seiten der bohrenden Geologen und der investierten Anleger viel Frust aufgebaut. Es wird zudem auch unwiederbringlich viel Geld ausgegeben, dem definitiv kein späterer Ertrag gegenüberstehen wird.

Wer als Investor auf das falsche Unternehmen setzt, sprich via Unter-nehmensauswahl selbst die falsche Lagerstätte auswählt, der verliert Geld, meist sogar viel Geld.

Ein solches Investment wird oft als Totalverlust enden, weil die jungen Explorationsunternehmen in der Regel nur über ein einziges Projekt verfügen. Erweist sich dieses als Flop, ist der kleine Explorer finanziell wie fachlich meist am Ende.

Exploration ist teuer und zeitaufwendig

Schon immer war die Exploration ein schwieriges, teures und zeitaufwendiges Geschäft. Daran hat sich bis heute im Wesentlichen nichts geändert. Die moderne Technik erlaubt es aber immer mehr Kosteneinsparungspotentiale zu realisieren. Dabei besteht das größte Potential darin, durch den Einsatz neuer Techniken Fehler, die man sonst machen würde, von vornherein zu unterlassen.

Eine Bohrung wird auch heute noch oft nach dem Versuch-Irrtum-Schema angesetzt. Gerade am Beginn der Explorationsarbeiten, wenn über die Ausdehnung und die Struktur des Erzkörpers noch nicht allzu viele Details bekannt sind, arbeiten die Geologen notgedrungen vielfach nur mit Annahmen und Hypothesen, die sie mit Hilfe der Bohrungen bestätigen wollen.

An diesem Punkt der Exploration kann bereits viel Geld gespart werden, wenn es gelingt, einen großen Teil der Bohrungen, die ohnehin am Ende keinen Erfolg haben werden, gar nicht erst niederzubringen. Wenn Sie bedenken, dass die finanziellen Ressourcen eines Explorers immer sehr begrenzt sind, dann wird schnell deutlich welches Potential hier liegt.

Geologische Fachexpertise richtig einsetzen

Ein weiterer Kostenfaktor ist die Zeit. Im frühen Stadium der Exploration muss das Gelände von den Geologen erkundet werden. Viele Projekte liegen weit außerhalb der Zivilisation und sind entsprechend schwer zu erreichen. Aber auch wenn die Infrastruktur gut ist und die Geologen das Projektgebiete verhältnismäßig leicht erreichen können, wird im Feld immer noch viel Zeit und Arbeit aufgewendet werden müssen, um die Rohstoffe zu finden, nach denen man sucht.

Gute Geologen heben sich vom Durchschnitt dadurch ab, dass sie schneller fündig werden und damit über die gesamte Länge ihres Berufslebens öfter neue Lagerstätten entdecken. Deshalb macht es für die Unternehmen viel Sinn, sich die besten Geologen zu sichern. Doch selbst der beste Geologe wird nicht über die Gabe der Bilokalisation verfügen. Auch er kann immer nur ein Projekt zur gleichen Zeit besuchen.

Gibt man ihm jedoch schon im Vorfeld, also lange bevor die zeit- und kostenaufwendige Reise zur Lagerstätte beginnt, ein Instrument an die Hand, mit dem er seine Vorauswahl optimieren kann, eröffnet sich auch an diesem Punkt das Potential die Schlagzahl eines ohnehin guten Mitarbeiters nochmals deutlich zu erhöhen.

Unterstützung aus dem All

Ein solches Instrument stellt die satellitengestützte Fernerkundung dar. Ihrer bedient sich die UMR aus Nürnberg. Das relativ kleine, ausschließlich mit Spezialisten besetzte Unternehmen hat aufbauend auf einem Forschungsprojekt die sogenannte DRYSATMAP® Technik entwickelt. Mit dieser bemerkenswerten Methodik der multispektralen Satellitenbildanalyse können in allen Trockengebieten der Erde oberflächennah Wasser und Rohstoffe entdeckt werden.

Von anderen Multispektralanalysen unterscheidet sich die DRYSATMAP® Technik dadurch, dass sie als einzige Analysemethode vollständig geländevalidiert ist. Statt nur mit Annäherungen oder Mutmaßungen zu arbeiten erlaubt es diese Technik exakt zu formulieren welches Gestein wo anzutreffen ist und das bevor ein Geologe ins Gelände geht und nicht erst im Anschluss an die zeitaufwendige Feldarbeit.

Per Mausklick zum Golddepot: Moderne Satellitentechnik optimiert die Exploration

Bevor ein Explorationsunternehmen mit der Suche nach Rohstoffen beginnen kann, muss es sich zunächst einmal die notwendigen Konzessionen sichern. Zwei Bedingungen müssen gegeben sein, damit die Suche überhaupt starten kann: Das Konzessions-gebiet, der sogenannte Claim, muss in einem grundsätzlich interessanten geologischen Gebiet liegen und er muss außerdem noch frei sein.

Die Schwierigkeit besteht darin, mit möglichst wenig Aufwand die noch freien Claims zu finden, die wirklich interessant sind. Einen Claim abzustecken kostet Geld und dieses kann man sich sparen, wenn man schon im Vorfeld weiß, dass in diesem Konzessionsgebiet geologisch keine interessanten Schätze zu finden sind.

Heute ist es möglich, die zeitintensive Suche nach einem freien, interessanten Claim deutlich zu erleichtern. Die Methodik hat mir ein Fernerkundungsgeologe der UMR in Nürnberg vor wenigen Tagen am Beispiel der Goldsuche in Burkina Faso an seinem Computer vorgeführt. Dazu werden satellitengestützte Karten per Computer-technik übereinander gelegt.

In 10 Minuten zum passenden Golddepot

Zunächst schaut man sich die Geographie des Landes an und identifiziert per Satellit die Flächen die grundsätzlich von Interesse sein könnten. Das sind in Burkina Faso bei der Goldsuche die sogenannten Green Stone Belts.

Diese Gesteinsgürtel enthalten oft viel Gold und sie sind auch aus dem All sehr gut zu erkennen, wenn man über die entsprechende Technik verfügt. Mit der DRYSATMAP® Technik gibt die UMR den in Burkina Faso nach Gold suchenden Unternehmen eine solche Technik an die Hand.

So bekommt man bereits in einer ersten Annäherung schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit eine gute erste Vorauswahl, denn die anderen Teile des Landes interessieren weniger, sodass man sich mit ihnen nicht groß beschäftigen muss. Natürlich ist es damit nicht getan.

In einem zweiten Schritt werden weitere Satellitendaten gesammelt, ausgewertet, visualisiert und anschließend als geologische Karten übereinandergelegt, was die Trefferwahrscheinlichkeit erhöht und gleichzeitig die Zahl der für die Goldsuche interessanten Gebiete weiter reduziert.

Am Ende dieses Prozesses wird die Karte mit den noch freien Claims über die geologischen Satellitenbildkarten gelegt.

In manchen Ländern sind diese Daten im Internet frei zugänglich. Nicht so in Burkina Faso. Hier benötigt man das allseits bekannte „Vitamin B“ um an diese relevanten Daten heranzukommen. Bei der UMR ist dieses Vitamin vorhanden, weshalb wir an dieser Stelle ohne Verzögerung weiterarbeiten konnten.

Liegen alle relevanten Daten vor, wie es beim Beispiel Burkina Faso der Fall war, so kann in nicht einmal 10 Minuten eine sehr gute Vorauswahl getroffen werden und selbst wenn am Beginn der Auswahl noch nicht alle relevanten Daten vorliegen, so ist die Identifizierung der noch freien attraktiven Claims mit dieser Methode dennoch wesentlich leichter und kostengünstiger durchzuführen als mit der traditionellen Vorgehensweise.

Schneller und kostengünstiger geeignete Bohrplätze finden

Ist ein Claim erst einmal gesichert, so begann in der Vergangenheit die Exploration mit einer Erkundung des Gebiets durch die Geologen. Bodenproben wurden genommen, die Landschaft kartiert und Ziele für spätere Bohrungen festgelegt. In den letzten Jahren kam auch zunehmend die Erkundung aus der Luft zum Einsatz. Sie bietet den Unternehmen schon einen Kosten- und Zeitvorteil, weil größere Flächen schneller erkundet werden können.

Doch einen Hubschrauber oder ein Flugzeug mit untergehängter Antennenausrüstung, der so genannten Sensorik, über eine potentielle Lagerstätte fliegen zu lassen ist immer noch ein recht teures Unterfangen, denn der Pilot muss das Projektgebiet sehr engmaschig abfliegen.

Die satellitengestützte Fernerkundung kann die Erkundung einer Lagerstätte aus der Luft zwar nicht vollständig ersetzen, aber wenn sie im Vorfeld eingesetzt wird, kann erneut ein deutlicher Kostenvorteil realisiert werden.

Bis zu 80% der Kosten, die anfallen um in aufwendiger Feldarbeit einen geeigneten Bohrplatz auszuwählen, können eingespart werden, wenn vorab mit Hilfe von Satellitendaten große Flächen schnell und effektiv geprüft werden. Dabei lassen sich die geeigneten Bohrplätze je nach gewählter Auflösung auf bis zu fünf Meter genau bestimmen.

An dieser Stelle stellt sich natürlich sofort die Frage, ob andere Systeme das nicht auch können oder zumindest prinzipiell können. Ihr werden wir morgen weiter nachgehen.

DRYSATMAP® contra Google Earth: Welches System kann mehr?

Wenn von Satellitenaufnahmen die Rede ist, dann denken die meisten von uns unwill-kürlich an den Wetterbericht und Google Earth. Doch die Bilder, die wir dann vor unserem geistigen Auge haben, umfassen bei Google Earth nur den Bereich des sichtbaren Lichts. Alle Informationen aus dem UV- bzw. Infrarotbereich, also jenen Wellen-längen, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind, bleiben hier außen vor.

Bei den Wetterdaten, die dem Infrarot-bereich entstammen und damit für das menschliche Auge eigentlich nicht sichtbar sind, wird mit Zwischenschritten gearbeitet, sodass komplexe Rechenoperationen uns am Ende ermöglichen etwas zu „sehen“, was wir von Natur aus gar nicht sehen könnten.

Nicht anders verhält es sich mit dem für die Exploration neuer Lagerstätten besonders wichtigen kurzwelligen Licht, den UV-Strahlen. Auch sie können per Satellit exakt erfasst und anschließend ausgewertet werden. Am Schluss all dieser Aus-wertungen steht immer eine „Übertragung“ der gewonnenen Daten in Bilder, damit wir Menschen diese optisch erfassen können.

Die Kunst neue Lagerstätten aus dem All zu erkunden liegt also zunächst einmal darin, genau zu wissen welches Material bei welchen Wellenlängen dieses oder jenes Reflexionsverhalten an den Tag legt. Anschließend müssen die analysierten Daten so aufbereitet werden, dass Gesteine und Mineralien auf den Satellitenkarten als isolierte Flächen farblich sichtbar und damit für unser Auge von einander unterscheidbar werden.

In den bei Google Earth zur Verfügung gestellten Bildern sind, weil allein das Spektrum des sichtbaren Lichts wiederge-geben wird, weder die UV- noch die Infrarotdaten enthalten. Damit stellt Google Earth nur einen Bruchteil jener Informa-tionen zur Verfügung, die grundsätzlich aus dem All erhoben werden können.

So können zwar offensichtliche Gelände-strukturen und erkannt und wiedergegeben werden aber die wahren Hintergründe und tieferen Geheimnisse der Landschaft vermitteln die Bilder nicht. Sie bleiben verborgen, wenn nicht auch gezielt der Infrarot und UV Bereich in die Untersuchung eingezogen werden.

Welcher Experte arbeitet schon gerne mit Daten von vorgestern?

Ein weiterer Nachteil liegt in der Aktualität der Bilder. Die Aufnahmezeitpunkte liegen bei Google Earth meist Jahre zurück und selbst benachbarte Aufnahmen können durchaus zu höchst unterschiedlichen Zeitpunkten entstanden sein.

Daraus ergibt sich ein sehr inhomogenes im Zweifelsfall hinsichtlich Qualität und Lagegenauigkeit nur wenig belastbares Datenmaterial.

Wer sich die Welt aus der Vogelperspektive nur mit Google Earth anschaut, der erhält somit zwar einen groben Überblick über die Landschaft und ihre Bebauung, kann aber die Aktualität des Gesehenen nicht einschätzen, denn der Aufnahmezeitpunkt der Bilder liegt zu weit in der Vergangenheit.

Dies kann zum Beispiel beim Versuch Goldvorkommen visuell zu erkennen und dabei bestehende Kleinbergbauprojekte, den sogenannten artisanalen Bergbau, als Indikator zu verwenden, schnell zu Fehlinterpretationen und damit letztlich zu vermeidbaren Kosten führen.

Für ein Minenunternehmen das Erz und schweres Gerät über weite Strecken trans-portieren will, ist es zudem nicht unerheblich, ob eine Straße beispielsweise immer noch in dem erbärmlichen oder guten Zustand ist, in dem das Satellitenbild sie zeigt.

Große Aktualität und hohe Präzision werden benötigt

Mit tagesaktuellen Aufnahmen aus dem All, die extra für den Auftraggeber gemacht werden, lässt sich dieses Problem gezielt lösen. Außerdem können die sogenannten Georisiken präzise und effektiv eingeschätzt werden. Das ist wichtig, wenn man beispielsweise auf dem Minengelände eine neue Straße anlegen will und sicherstellen muss, dass der Untergrund nicht mitsamt schwerem LKW in Regenzeiten plötzlich den Hang hinabrutscht.

Auch im militärischen Bereich wird diese Technik inzwischen erfolgreich benutzt. Während man im eigenen Land mit den Straßen und Wetterbedingungen sehr gut vertraut ist, stellt sich bei UN-Kriseneinsätzen in entfernten Ländern sehr schnell die Frage welcher Weg mit welchem Fahrzeug bei welchen Wetterbedingungen überhaupt noch befahrbar ist.

Um diese Fragen zu klären werden sogenannte „Befahrbarkeitsanalysen“ in Auftrag gegeben. Ihre Genauigkeit entscheidet im Einsatzfall über Menschenleben. Der militärische Auftrag-geber kann sich deshalb nicht mit vagen Annahmen oder einer Wahrscheinlichkeit von nur 60 bis 70% begnügen kann. Er muss den Untergrund genau kennen und wissen, ob er beispielsweise mit einem Sanitäts-fahrzeug gefahrlos eine Piste entlang fahren kann.

Wenn mit Hilfe des Satelliten eine geeignete Strecke gesucht wird, dann müssen die aus den Ergebnissen abgeleiteten Rückschlüsse zu mindestens 95% der vor Ort vorgefundenen Realität entsprechen. An dieser Stelle scheidet sich schnell Spreu von Weizen, was dazu führt, dass in Deutschland derzeit nur ein Anbieter, die UMR in Nürnberg, den geforderten hohen militärischen Anspruch an die satellitenbild-gestützte, geotechnische Vorerkundung erfüllen kann.

Die Grenzen der satellitengestützten Fernerkundung

Wo viel Licht ist, da ist auch Schatten. Diese altbekannte Weisheit gilt natürlich auch für die satellitengestützte Fernerkundung. Sie kann leider nicht in allen Teilen der Erde erfolgreich eingesetzt werden. Die Ozeane scheiden komplett aus und auch auf dem Land entziehen sich viele Regionen dieser Methode.

Hervorragende Ergebnisse werden in den Trockengebieten dieser Erde erzielt, sodass etwa 35% der Landmasse der Erde für eine Exploration mit dieser Methodik geeignet sind. Nordchina, Zentralasien, der Vordere Orient und Nordafrika, aber auch Australien, Südafrika und Argentinien bieten gute Ansatzpunkte zum Einsatz dieser Technik.

Eine dichte Vegetation „verschleiert“ durch ihren hohen Wassergehalt dem Satelliten die klare Durchsicht auf den Boden. Man kommt zwar zu Ergebnissen, aber diese sind nicht exakt und valide genug um darauf ausreichend verlässliche geologische Aussagen über das Gestein am Boden treffen zu können.

Doch in den Trockengebieten, die immerhin über 30% der Landoberfläche der Erde einnehmen sowie in Gebieten mit einer ausreichend langen Trockenperiode, lässt sich die DRYSATMAP®-Technik der UMR wunderbar einsetzen.

Nicht nur für Bergbauunternehmen ist die Technik interessant

Auf den ersten Blick mag es so scheinen als sei diese Technik nur für Explorations-unternehmen interessant, wenn diese sie auf ihren eigenen Projekten einsetzen können. Doch dieser Eindruck täuscht. Auch für institutionelle Investoren hat die Satelliten-technik ihren Charme.

Wer eine größere Anlagesumme in ein Unternehmen investiert, der wird vor dem Kauf eine sorgfältige Analyse, die sogenannte Due Diligence Prüfung, durchführen. Hier kann die Satellitentechnik helfen, wenn es darum geht kurzfristig eine unabhängige, qualifizierte zweite Meinung zum Projekt einzuholen.

Auch bei geplanten Übernahmen kann die Technik bereits im Vorfeld dafür eingesetzt werden auf eine sehr unauffällige Art und Weise Voruntersuchungen durchzuführen um die attraktivsten und interessantesten Projekte frühzeitig zu identifizieren. Der Satellit ermöglicht bildlich gesprochen den diskreten Blick in fremde Gärten, ohne dass der Gärtner selbst dies verhindern kann bzw. etwas davon mitbekommt.

Verglichen mit anderen Techniken, die aktuell im frühen Stadium der Exploration eingesetzt werden, bietet die satellitengestützte Fernerkundung somit klare Vorteile hinsichtlich Flexibilität, Genauigkeit und der Erkennung von Georisiken. All diese Vorteile verbinden sich zudem mit einer deutlichen Zeit- und Kostenersparnis.

About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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