Der DAX und die EZB: Unsicherheit, so weit das Auge reicht

Bernd Heim
By Bernd Heim / 30. Oktober 2015

Wir Anleger sind es gewohnt mit Unsicherheiten umzugehen, denn an der Börse ist mehr oder weniger alles unsicher, vor allem dann, wenn es die Zukunft betrifft. Zu viel Unsicherheit haben aber auch wir Investoren nicht gern. Sie lähmt uns und unsere Entscheidungen werden zögerlicher und halbherziger.

Wesentlich leichter tun wir uns, wenn wir eine klare Vorstellung von der Zukunft haben. Ob diese Zukunftsvision gut oder schlecht ausfällt, ist zunächst einmal egal. Wichtig ist, dass wir ein klares Zukunftsbild besitzen und danach handeln.

Erwarten wir eine Rezession mit fallenden Kursen, werden Aktien verkauft und wir gehen short. Überwiegen hingegen der Optimismus und die Zuversicht, werden Aktien gekauft und die Depots mit Call-Optionen bestückt.

Wenn wir allerdings nicht wissen, was wir von der nahen Zukunft halten sollen, tun wir im Zweifelsfall eher gar nichts und halten uns einfach zurück. Das Handelsvolumen trocknet dann schnell aus und auch unsere Freude daran, sich mit der Börse zu beschäftigen, lässt nach.

Der bange Blick auf andere

Börsianer sind Herdentiere. In der Masse fühlen sie sich wohl, zumindest wohler, als wenn sie alleine unterwegs sind. Wenn alle diese Aktie kaufen, kann das nicht verkehrt sein, und wenn alle sich von einem Wert panisch trennen, muss irgendetwas im Busch sein, denn ansonsten würden die anderen doch nicht so hektisch agieren.

Um dieses Verhalten der Anleger wissen auch die Notenbanken. Sie bemühen sich daher um ein entsprechendes Selbstbild, denn wenn die Gemeinde der Investoren denkt, dass die Notenbanken die Lage im Griff haben, wird sie nicht zögern zu investieren.

Gewinnt sie aber den Eindruck, dass man selbst innerhalb der Zentralbanken mit der augenblicklichen Situation überfordert sei, sind panische Reaktionen an den Märkten nicht mehr fern.

Wer diese Ausverkaufsstimmung an den Märkten als Notenbankchef oder Politiker nicht will, der wird zwangsläufig zu einer Art Schauspieler, der immer öfter in Rollen hineinschlüpft, die Botschaften vermitteln sollen.

Diese Botschaften sind nicht unbedingt Wahrheiten und mit der Realität haben sie mitunter auch nicht viel gemeinsam, denn ihr wichtiges Anliegen und Ziel ist es, dass sie von der breiten Masse geglaubt werden.

Welche Rolle spielt die EZB derzeit?

Mario Draghi könnte gewollt oder ungewollt in den kommenden Monaten immer mehr in die Rolle des bekanntesten europäischen Schauspielers hineinschlüpfen. Man erwartet von ihm, dass er selbst bzw. die von ihm geführte Europäische Zentralbank die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in den Griff bekommt.

So weit, so gut. Dazu müssen die von der EZB eingeleiteten Maßnahmen greifen und die gewünschten Ergebnisse nach sich ziehen. Das tun sie derzeit allerdings nicht oder nur begrenzt.

Gewünscht sind eine Ankurbelung der Wirtschaft und eine Steigerung der Inflationsrate auf zwei Prozent durch den massiven Ankauf von Staatsanleihen. Der Euro sollte gegenüber anderen Währungen an Wert verlieren. Infolge dieses Wertverlusts sollten anschließend die Preise auf breiter Front steigen.

Die bislang zu beobachtenden Effekte sprechen aber nicht für den Erfolg der Aktion. Der Euro fiel, er fiel sogar dramatisch, doch die Preise steigen nicht. Im Gegenteil: Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Euro-Zone in eine Deflation abgleitet. Das bedeutet fallende Preise auf breiter Front.

Weiter so oder radikaler Kurswechsel?

Nicht nur die Preise in den Geschäften sind rückläufig. Die Kurse an den Anleihe- und Aktienmärkten waren es im Sommer auch und der Euro löste sich wieder etwas von seinen Tiefstständen.

Man kann also nicht sagen, dass das EZB-Programm ein voller Erfolg gewesen sei, wenn man von den euphorischen Kursgewinnen Anfang des Jahres einmal absieht. Die EZB gerät dadurch in eine schwierige Situation. Ihre Mittel greifen nicht oder nicht mehr und ihre Unfähigkeit, auf das Geschehen Einfluss zu nehmen, wird von Tag zu Tag deutlicher.

Mario Draghi und seine Kollegen im EZB-Präsidium stehen vor einem Dilemma. Vollziehen sie einen radikalen Kurswechsel, müssen sie sich selbst und dem Markt eingestehen, dass sie doch nicht die großen Experten sind, für die sie sich bislang gehalten haben.

Ob jemand anderes mehr Erfahrung und Erfolg haben wird, sei einmal dahingestellt, aber der Lack wäre zunächst einmal ab und der Bedeutungs- bzw. Reputationsverlust für jeden offensichtlich.

Vorwärts immer – rückwärts nimmer!

Entscheidet sich die EZB dafür die Rolle des Retters weiterspielen zu wollen, wird sie ein bislang nicht funktionierendes Programm weiterführen und vielleicht sogar noch steigern, in der Hoffnung den eigenen Wagen doch noch zurück in die Spur zu bringen und mit den eigenen Maßnahmen irgendwann einmal Erfolg zu haben.

Momentan sieht viel danach aus, als hätte man sich im Frankfurter EZB-Tower für die zweite Alternative, die des Schauspielers und Fassadenmalers entschieden. Die DAX-Anleger haben die Entscheidung zunächst mit einem Kursfeuerwerk begrüßt und die Situation von Jahresanfang hat sich noch einmal wiederholt.

Nun bleibt abzuwarten, was passiert. Im besten Fall tritt die von der EZB erhoffte Ereigniskette ein und die Inflation steigt. Wenn es nicht gut läuft, wiederholen sich die Ereignisse aus dem Sommer und die Kurse fallen nach einem kurzen Höhenflug wieder schnell in sich zusammen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Chartmuster gibt es wie Sand am Meer. Doch welche sind wichtig, welche so unbedeutend, dass man sie am besten gleich wieder vergisst? Für Investoren und Trader ist es deshalb wichtig, Chartmuster schnell und richtig erkennen und einordnen zu können.

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Anlegen in Hedge-Fonds?

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Doch was sind überhaupt Hedge-Fonds? Was ist dran an den vielen Mythen und Vorurteilen? Markus Sievers ging dieser Frage nach. Er beschäftigte sich mit Volatilität, Korrelation und einer effizienten Portfolio-Struktur.

Er untersuchte verschiedenste Strategien und Techniken und ging der wichtigen Frage nach, ob man unbedingt ein Millionär sein muss, um in Hedge-Fonds investieren zu können oder auch ein normalsterblicher Privatanleger dieses Anlageinstrument sinnvoll nutzen kann.

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Der Staatsbankrott kommt!

Retten Sie Ihr Vermögen, solange Sie es noch können!

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Angesichts dieser düsteren Aussichten drängen sich für jeden Anleger fundamentale Fragen auf: Wie lange wird der US Dollar noch die Leitwährung sein? Wie lange wird es unseren Euro noch geben? Kehrt die Inflation zurück?

Welche Länder sind akut von einem Staatsbankrott bedroht? Ist auch in Deutschland mit einer Währungsreform zu rechnen? Fragen also, die uns alle angehen, Fragen, die jeden interessieren sollten, denn ein Staatsbankrott wird Sie ganz persönlich treffen – garantiert.

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Generation Gold

Kann ein Staat nicht wollen kann, dass Sie wirtschaftlich unabhängig werden? Und wenn er es nicht will, was er tut, dies zu verhindern?

Statistiken zeigen, dass in Deutschland die Bürger mehr Zeit für den Kauf eines Autos oder einer Einbauküche aufwenden, als für die Planung ihrer eigenen Altersvorsorge. Sie vertrauen dabei bedingungslos dem Staat. Ein Fehler, der viele schon in naher Zukunft in Armut und Elend stürzen wird.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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