DAX: Die Notenbanken und ihr gefährliches Spiel auf Zeit

Bernd Heim
By Bernd Heim / 13. November 2015

Inzwischen scheint es ausgemacht zu sein, dass die US-amerikanische Zentralbank bei ihrer nächsten Sitzung erstmals seit Jahren wieder an der Zinsschraube drehen wird. Der Schritt wird seit Langem erwartet und er ist eigentlich bereits überfällig.

Trotzdem zögerte die FED ihn ausgesprochen lange hinaus. Sie tat dies, aus Sorge um die Stärke der amerikanischen Wirtschaft und sie begründete ihr Zögern mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt.

Janet Yellen und ihre Kollegen wählten bewusst als Basis für ihre Entscheidung einen Indikator, der allgemein zu den nachlaufenden, also erst recht spät reagierenden Indikatoren gezählt wird.

In jedem Aufschwung ziehen zunächst Produktion und Rohstoffverbrauch an. Es steigt auch die Auslastung der Kapazität. Aber bis die Unternehmen dazu übergehen neue Mitarbeiter einzustellen dauert es meist eine ganze Zeit.

Der Arbeitsmarkt ist ein nachlaufender Indikator

Mit ihrer Ankündigung, die Anhebung der Zinsen sehr stark von der Entwicklung am Arbeitsmarkt abhängig zu machen, erkaufte sich die Federal Reserve Bank in erster Linie Zeit, denn es wäre durchaus möglich gewesen auch andere Indikatoren zur Basis der eigenen Zinsentscheidung zu machen.

Die auf diese Art gewonnene Zeit, so hoffte man vermutlich, werde die US-Industrie nutzen, um weiter an Stärke zu gewinnen. Gleichzeitig stellte dieser Schritt sicher, dass die Zinsen eine ganze Zeit lang niedrig bleiben konnten.

Das freute die Politiker, denn der Schuldendienst der überschuldeten Staaten wurde etwas leichter, und die Wirtschaft konnte durch die niedrigeren Zinsen ihre geplanten Investitionen leichter und vielleicht auch etwas früher realisieren.

Heute muss man aus der Rückschau jedoch feststellen, dass das Investitionsniveau hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Die Unternehmen haben ihre Gewinne stärker in den Schuldenabbau gesteckt oder über Dividenden und Aktienrückkäufe ihren Aktienkurs gepflegt.

Der Zeitgewinn wird nun zu einer Belastung

Die Anfang November veröffentlichten monatlichen Arbeitsmarktdaten zwingen die FED nun aber zu einer harten Entscheidung. Wollen Janet Yellen und ihre Kollegen ihre eigene Glaubwürdigkeit nicht verlieren und die Finanzmärkte nicht zusätzlich verunsichern, müssen die Zinsen bei der nächsten Notenbanksitzung angehoben werden.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden sie diesen Schritt vollziehen. Doch ob diese Anhebung des Zinsniveaus wirklich aus Überzeugung erfolgen wird, das sei einmal dahingestellt, denn die frühen Wirtschaftsindikatoren senden bereits wieder die ersten Alarmzeichen.

Nun rächt sich das Zögern in den Vormonaten und das gleich in doppelter Weise: Die FED muss nun reagieren, obwohl sie es vielleicht gar nicht mehr will, nur um ihre Glaubwürdigkeit nicht aufs Spiel zu setzen, und auf der anderen Seite ist das Zinsniveau heute noch nicht wieder so hoch, dass man beim Einsetzen einer erneuten Rezession wieder zum bewährten Mittel der Zinssenkung greifen könnte.

Viel entscheidender als die nächste Sitzung der US-Notenbank im Dezember werden deshalb die ersten Sitzungen im Jahr 2016 sein. Im Mittelpunkt des Interesses dürfte dann die Frage stehen, wie es an der Zinsfront weitergeht.

Weichenstellung auf 2016 verschoben

Gibt es wirklich eine ganze Reihe von kleineren Zinsschritten oder reagiert die FED auf die von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Geldpolitik der übrigen Zentralbanken ausgehenden Gefahr und versucht einen extremen Anstieg des US Dollars zu vermeiden?

Solange auf internationaler Ebene der Währungskrieg der Notenbanken mit einem permanenten Abwertungswettlauf weitergeht, hat auch die amerikanische FED keinen Grund, durch stark steigende Zinsen zusätzliches Kapital ins Land zu locken und den US Dollar damit zu stärken.

Die Stärke der eigenen Währung würde sofort zu Bremsspuren in den amerikanischen Unternehmensbilanzen führen und damit die Basis für weitere Zinsschritte in der Zukunft direkt beeinflussen.

Es wird also vermutlich bei ein bis zwei Zinsschritten bleiben und die könnten auch noch eher kosmetischer denn finanzpolitischer Natur sein. Sollte dieses Szenario tatsächlich die Entwicklung der nächsten acht Monate sein, dann müssen wir uns ernsthaft mit dem Gedanken anfreunden, dass die guten Jahre schon wieder vorbei sind und ein kräftiger wirtschaftlicher Abschwung vor der Türe steht.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


Anzeige

Der Untergang des Dollar-Imperiums oder die wahren Hintergründe der Finanzkrise

In den Massenmedien wird bewusst verheimlicht, dass in den USA private Bankiers und nicht mehr die Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält … Das hat dramatische Auswirkungen. Nicht nur für die USA selbst, sondern auch für den Rest der Welt.

„Geld ist Macht.“ Dieses Sprichwort existiert seit der Antike und doch haben nur wenige Menschen die wahre Macht des Geldes verstanden. Geld kann Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die Macht besitzt, Geld zu erzeugen oder wie wir heute sagen zu „schöpfen“.

Nur der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über das Schicksal seiner Bevölkerung wachen kann. Dem ist leider nicht so.

>>> Mehr zu den Hintergründen erfahren Sie hier … <<<


Das Euro-Abenteuer geht zu Ende

Der Euro wird gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. Dabei ist allen längst klar: Die verzweifelte Rettungsaktion verschlingt nicht nur astronomisch hohe Geldsummen, sie kostet noch viel mehr: Unsere Glaubwürdigkeit, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden, und Europas Zukunft, weil der Kontinent seinen wirtschaftlichen Halt verliert.

Die fünf Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty klagten vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den sogenannten Euro-Rettungsschirm. In diesem Buch entlarven sie die dreistesten Euro-Lügen und sie analysieren in einer auch für Nichtfachleute nachvollziehbaren Form die weitreichenden Folgen der brandgefährlichen »Euro-Rettung«.

Dazu gehört nicht zuletzt die Belastung der Steuerzahler in den europäischen Geberländern. Sie müssen Jahr für Jahr Hunderte von Milliarden Euro hart erarbeiteter Einkommen und Ersparnisse den Politikern zur Verfügung stellen, die damit diese ihre Euro-Illusionen fortsetzten können.

>>> Hier erfahren Sie, warum die Euro-Rettung keineswegs alternativlos ist … <<<


Federal Reserve: 100 Jahre Lügen

Kann eine verschworene Bankerclique einen Präsidenten „machen“? Kann diese konspirative Gruppe den US-Kongress überlisten? Und kann dieses Kapitalkartell anschließend Regierungen und den gesamten Geldverkehr kontrollieren?

Die Antwort lautet in allen drei Fällen „Ja“. Als Instrument für die Erreichung dieser Ziele dient die mächtigste Bank der Welt, die US-Notenbank Federal Reserve (FED) Das klingt so ungeheuerlich, dass Sie es vielleicht nicht glauben können, aber es ist wahr.

Seit ihrer Gründung vor über 100 Jahren ranken sich viele Mythen und Verschwörungstheorien um die FED. Zwar mag Ihnen manches, was Sie in diesem Dossier über das Machtkartell der internationalen Hochfinanz erfahren, wie eine »Verschwörungstheorie« erscheinen, aber alle Fakten sind bewiesen:

Die Federal Reserve Bank allein hält die Lizenz zum Gelddrucken. Sie ganz allein entscheidet über die Höhe der Zinssätze und durch ihre Geldpolitik hat sie Inflationen und Wirtschaftskrisen erzeugt und kann jeden Politiker aus dem Amt fegen.

>>> Erfahren Sie hier, wer wirklich hinter der US-Notenbank steckt und wie diese „Macht“ agiert … <<<


Die Woche, in der alles anders wurde …

Eine Welt, in der jeder reich ist, kann es sie geben? Und wenn es sie eines Tages gibt, wie sieht sie dann aus?

Egal, ob arm oder reich: In der modernen Welt müssen auf allen Kontinenten in regelmäßigen Abständen neue Lebensverträge abgeschlossen werden. Doch diesmal zögern große Teile der Bevölkerung ihre Abschlüsse ungewöhnlich lange hinaus, denn weltweit wächst der Unmut der Armen.

>>> Hier erfahren Sie was anders wurde und warum … <<<


Die Abenteuer eines Kapitalisten

Jim Rogers ist zurück: Drei Jahre – ein umgebauter Mercedes SLK – unglaubliche Abenteuer – 116 Länder – fünf Kontinente – unzählige Erfahrungen – ein Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

In seinem Buch „Die Abenteuer eines Kapitalisten“ zeigt die Investment-Legende auf, dass man am besten von der globalen Wirtschaft profitieren kann, wenn man die entlegensten Winkel der Erde mit eigenen Augen gesehen hat. Und genau das hat Rogers getan

>>> Mit Jim Rogers auf Weltreise gehen … <<<


Geopolitische Vermögenssteuerung als neue Chancen für Ihr Geld

Die Globalisierung, die Regulierung und die Vernetzung der Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche machen jede Investmententscheidung zunehmend schwieriger. Benötigt wird ein Leitfaden und Ratgeber für Investoren, die eine Antwort suchen auf Fragen, die erst in den letzten Jahren entstanden sind.

Hier ist er: Markus Miller erweitert die moderne Portfoliotheorie um geometrische und geographische Elemente und schafft so die Grundlage für eine optimierte Geldanlage im Geiste eines neuen Jahrhunderts.

>>> Hier mehr erfahren … <<<


Traden bis der Ferrari endlich vor der Türe steht

Der New Yorker Investmentbanker Jay Thompsen ist jung, erfolgreich und von sich selbst überzeugt. Viele in seinem direkten Umfeld würden sogar sagen, zu sehr von sich überzeugt. Jay weiß, dass er mehr kann, viel mehr als man ihm derzeit bei ‚John Saxton Global Trust‘ zutraut. Er will ausbrechen, schnell ausbrechen und endlich zu dem werden, was er als seine wahre Bestimmung ansieht.

Als sich die Möglichkeit ergibt, zu ‚Allington und Sanders‘, einer der besten Adressen der New Yorker Finanzszene, zu wechseln, greift Jay kurz entschlossen zu.

>>> Wie es weitergeht, erfahren Sie hier … <<<


Das Elliott-Wellen-Prinzip

Sie ist gewiss nicht jedermanns Sache, doch sie gewinnt immer mehr Freunde: die Analyse von Charts mithilfe der Elliott-Welle-Theorie.

Was sie bedeutet und wie sie in der Praxis funktioniert, erklärt Robert Prechter in diesem einzigartigen Workshop. Er gewährt Ihnen Einblick in das Prinzip der Elliott-Wellen und zeigt Ihnen, wie Sie in Zukunft präzise Markteinschätzungen treffen.

Eine neue Analysemethode kennenlernen und anschließend gewinnbringend nutzen …

>>> Hier können Sie es … <<<


Technische Trading-Strategien: Alles über Fibonacci-Zahlenreihen, Pivot-Punkte und Co.

Der Handel mit Futures und Optionen ist ein höchst profitables Geschäft. Trotzdem lässt es sich nicht verhindern, dass letztlich 20 von 100 Tradern den anderen 80 das Geld wegnehmen.

Jeder Spekulant sollte wissen, dass Traden ein lohnendes Abenteuer ist – solange man es gegen die Märkte und gegen seine größten Konkurrenten, die anderen Trader, betreiben kann.

>>> Wie auch Spekulanten ohne jahrelange Erfahrung verhindern können, zu den „80“ zu gehören, das erfahren Sie hier … <<<


Finanzwissen, wo man es nicht vermutet

Wie denken die großen Investoren? Ganzheitlich! Das ist einfacher gesagt, als getan. Um die Faktoren einer umfassenden Investmentstrategie darzulegen, betrachtet und analysiert Michael J. Mauboussin verschiedene Verhaltensweisen aus Bereichen des Tradings, der Natur, des Casinogeschehens und des Alltags.

Das Verhalten von Ameisenkolonien, die Strategien der Pokerexperten, sogar das Verhalten auf Tupper-Partys wird unter die Lupe genommen, um seine ganzheitlichen Ansatz zu vervollständigen.

>>> Weiterlesen und mehr erfahren … <<<


Technische Kumulationsanalyse

Immer mehr Anleger vertrauen auf die Technische Analyse bei ihren Anlageentscheidungen. Allerdings gibt es innerhalb der Technischen Analyse eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellen, die oftmals sehr komplex sind.

Traditionelle Chartisten, Eliott-Wellen Gurus, Markttechniker und Sentiment-Analysten treten heute mit Kursprognosen an die Öffentlichkeit und bieten den interessierten Börsianern ein oftmals widersprüchliches und verwirrendes Bild.

Kann man die einander widersprechenden Ansichten und Thesen kumulativ mit einander verbinden und zum Baustein für einen nachhaltigen Performanceanstieg machen? Man kann …

>>> Hier erfahren Sie wie die Kumulationsanalyse in der Praxis funktioniert … <<<


Investmentfonds verstehen und richtig nutzen

Reich werden wollen viele, Strategien für die optimale Vermögensstruktur kennen hingegen nur wenige. So verwundert es nicht, dass viele Woche für Woche zum Lottoschein greifen, um den Traum von der ersten Million doch noch zu verwirklichen.

Doch die Idee des Investmentfonds kennen nur wenige. Sie wissen nicht einmal, wie ein Investmentfonds funktioniert oder wie sicher er ist. Arten und Formen von Investmentfonds, Kosten bei der Fondsanlage all das sind für viele Deutsche weiterhin Böhmische Dörfer.

Schade, denn so bleibt viel Kapital ungewollt auf der Strecke …

>>> Hier weiterlesen und Abhilfe schaffen … <<<


SuperZyklen

Arun Motianey geht davon aus, dass die Wirtschafts- und Finanzwelt sogenannten Super-Zyklen unterworfen ist.

Diese sind nicht etwa ein natürlich auftretendes Problem, sondern hausgemacht: In ihren Bemühungen, Preisstabilität zu sichern, haben die Politiker diese immer weiter aufgeweicht.

>>> So machen Sie Ihr Portfolio unabhängig von Inflation und Deflation … <<<


Erfolgreich traden mit Poker Know-how

Traden an den Finanzmärkten und Poker funktionieren nach den gleichen Prinzipien. Auf die Analogien zwischen Traden und Poker haben zahlreiche bekannte Autoren und Praktiker immer wieder hingewiesen. Wer will, nutzt diesen Zusammenhang, um seine Fähigkeiten zu verbessern.

Dieser interdisziplinäre Ansatz der beiden Autoren Georg Müller und Thorsten Cmiel entspricht dem Zeitgeist. Für erfolgreiches Traden und Poker sind die gleichen Fähigkeiten und Tugenden entscheidend: Disziplin, Geduld und Erfahrung.

Auf der Grundlage spieltheoretischer Überlegungen weisen die Autoren nach, warum erfolgreiche Pokertaktiken und Strategien auch für Trader hilfreich sind.

>>> Hier mehr erfahren … <<<


Fiduciary Management: Der intelligente Bauplan für eine erfolgreiche Pensionsfondsverwaltung

Seit einigen Jahren ist eine deutliche Unzufriedenheit bei den Kapitalanlegern im institutionellen Anlagebereich mit der vorhandenen Managementstruktur spürbar: Viele Akteure spielen eine Rolle, doch niemand trägt die Gesamtverantwortung.

Fiduziarisches Management ist eine Antwort auf diese Problematik und wird als Methode zur Verwaltung größerer Vermögen immer häufiger eingesetzt. Es vereinigt Sachkompetenz und Verantwortung und stellt sicher, dass diejenigen, die die Kontrolle über Manager und Berater ausüben, nicht nur über die nötige Fachkompetenz verfügen, sondern auch eine enge Verbindung zu den Plansponsoren von Pensionseinrichtungen haben, so dass diese in die Lage versetzt werden, das Kapital effektiv anzulegen.

>>> Hier mehr erfahren … <<<


Die 222 wichtigsten Fragen zu Derivaten

Ob Optionen, Futures oder Swaps – die Welt der Derivate ist vielfältig und für Privatanleger nicht immer leicht zu durchschauen. Oft können einem auch Banken und Anlageberater nicht weiterhelfen.

Was fehlt, ist notwendiges Praxiswissen für das Derivate-Investment. Volker Meinel, selbst Banker mit einem offenen Ohr für seine Kunden, kämpft gegen diesen Missstand an.

Nun hat Meinel seine jahrelangen Erfahrungen in 222 Fragen und Antworten zusammengefasst.

>>> Zu den 222 wichtigsten Fragen zu Derivaten … <<<


Generation Zertifikate

Egal, ob es um Kostolanys „Schlaftabletten-Doktrin“, den Absturz der T-Aktie, die Unmöglichkeit von Kursprognosen oder das Versagen der Fondsmanager geht – in ihrem neuen Buch rechnen die ZertifikateJournal-Herausgeber Christian W. Röhl und Werner H. Heussinger schonungslos mit der herrschenden Meinung über Geldanlagen ab.

Schritt für Schritt entwickeln die durch TV-Auftritte und Seminare bundesweit bekannten Experten neue Strategien, die in jeder Marktphase Gewinne bringen und Risiken minimieren. Die Basis dafür: Zertifikate, die revolutionärste Finanzinnovation der letzten 10 Jahre.

>>> Weiterlesen … <<<


Millionen mit Optionen

Ein gezielter Vermögensaufbau mit Aktien und Indexoptionen ist das möglich?

Bernie Schaeffer ist weltweit einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Optionen. Auf der Basis seiner professionellen Erfahrung beantwortet er die Frage mit einem klaren ‚ja‘.

Man muss allerdings wissen, wie man Optionen am besten nutzt und welche der verschiedenen Handelsstrategien und Anlagetaktiken für Optionen für das eigene Ziel am besten geeignet sind.

>>> Hier mehr erfahren … <<<


Echte Trader, echte Erfolge

Dies ist die erstaunliche Geschichte eines Landschaftsgärtners, der innerhalb von nur neun Wochen sein Kapital von 32.000 auf 110.000 Australische Dollar mehr als verdreifachte.

Wie ihm das gelungen ist? Durch den Handel mit CFDs. Welche Strategien und Handelsansätze zum Tragen kamen und wie man diese auf sein eigenes Trading-Verhalten ummünzen kann, erklärt Eva Diaz in ihrem Buch „Echte Trader, Echte Erfolge“.

>>> Hier mehr erfahren … <<<


Die erfolgreiche ART® des Tradens

Als Tradingcoach und Finanzberater benutzt Bennett McDowell sein eigenes geschütztes Trading-System, um die Performance der Portfolios seiner Kunden zu verbessern. Er nennt es Applied Reality Trading, kurz ART®.

Mit seinem neuen Buch enthüllt McDowell nun die einzigartigen Vorteile seines Systems und liefert Argumente dafür, auf den realen und nicht den theoretischen Finanzmärkten zu traden.

>>> Hier mehr erfahren … <<<

About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

Leave a comment: