Ist das Gold Geld oder Schrott?

Was Geld ist, meinen die meisten Menschen zu wissen, obwohl vermutlich nur die wenigsten sich darüber im Klaren sind, dass unser heutiges Papiergeldsystem nur aus Krediten besteht und die Guthaben somit immer den Schulden entsprechen. Unter dem Strich bleibt kein einziger Euro, Dollar oder Yen als Nettogeld übrig.

So weit, so schlecht, doch wie verhält es sich mit dem Gold? Von ihm wissen wir, dass es früher einmal Geld war und es finden sich genügend Leute, die fest davon überzeugt sind, dass es auch heute noch Geld ist. Manche sagen sogar, es sei das einzig wahre Geld.

Andere sprechen dem gelben Metall jeden praktischen und ideellen Nutzen ab. Für sie sind die Edelmetalle im Allgemeinen und das Gold im Besonderen eine Art Überbleibsel aus einer längst vergangenen Zeit, vorzugsweise dem tiefen Mittelalter, obwohl noch bis zum Sommer 1914 die Reichsmark fest an das Gold gebunden war.

Einigen können sich beide Parteien vermutlich nie. Doch zumindest können sie sich darauf verständigen, im Gold keinen klassischen Rohstoff sehen zu wollen, denn eine nennenswerte industrielle Nachfrage gibt es nicht und die überirdisch vorhandene Goldmenge reicht prinzipiell aus, um den Bedarf für Goldanwendungen auf Jahre hinaus zu bedienen.

Gold ist kein Geld mehr

Damit ein Gegenstand zum Geld werden kann, muss er verschiedene Bedingungen erfüllen. Er muss in der Lage sein, Kaufkraft zu konservieren. Diese Eigenschaft hat das Gold auf jeden Fall. Aber ein Gemälde von Rembrandt konserviert auch einen gewissen Wert über die Zeit und dennoch würde niemand auf die Idee kommen, ihm eine Geldfunktion zusprechen zu wollen.

Wesentlich für das Geld sind neben der Wertaufbewahrungsfunktion die Funktionen der Bezahlung und der allgemeinen Akzeptanz. Wenn wirtschaftliche Leistungen in einer Einheit verrechnet werden und diese anschließend von allen angenommen wird, sind wir berechtigt, von einem Einsatz von Geld zu sprechen.

Das ist beispielsweise für den Euro, US Dollar oder den Yen der Fall. Leistungen werden in diesen Währungen berechnet und die ausgegebenen Banknoten werden in den jeweiligen Geltungsräumen allgemein anerkannt.

Gleiches kann man vom Gold derzeit nicht behaupten. Es ist momentan unüblich, wirtschaftliche Leistungen in Gramm Gold umzurechnen. Auch eine Vergütung des Leistungserbringers durch die Übergabe von Gold oder Silber ist ausgesprochen selten anzutreffen. Es mag sie in Einzelfällen geben, doch eine generelle Akzeptanz haben die beiden Edelmetalle derzeit nicht mehr.

Gold ist eine beliebte Anlageklasse

Sie hatten diese Akzeptanz vor vielen Jahren noch und es ist auch generell vorstellbar, dass sie sie eines nahen oder fernen Tages wieder erhalten werden. Doch aktuell haben Gold und Silber ihre Zahlungsfunktion verloren und sind damit kein Geld im unmittelbaren Sinn.

Wenn Gold und Silber kein Geld mehr sind, was sind sie dann? Die Antwort ist leicht: Sie sind eine beliebte Anlageklasse, die an den Finanzmärkten regelmäßig gehandelt wird. Das sind Rembrandtgemälde prinzipiell auch, nur ist ihr Handel bei Weitem nicht so liquide und transparent wie der Handel mit Gold und Silber es ist.

Gold und Silber stehen an den Finanzmärkten damit auf einer Stufe mit Aktien, Anleihen und Rohstoffen. Auch sie werden regelmäßig gehandelt, auch sie haben ihren Wert, der in den Preisfeststellungen täglich neu fixiert wird. Doch weder mit Aktien noch mit Gold oder Silber lassen sich die Einkäufe im Supermarkt bezahlen, weil trotz ihres Wertes die allgemeine Akzeptanz als Zahlungsmittel nicht gegeben ist.

Im Vergleich zu anderen Finanzanlagen haben die Edelmetalle den unbestreitbaren Vorteil, dass sie nicht ausfallen können. Mit ihnen ist weder wie bei den Anleihen ein Ausfallrisiko noch wie bei den Aktien ein unternehmerisches Risiko verbunden.

Remonetarisierung von Schrott?

Geld sind Gold und Silber somit keines mehr, aber auf das Abstellgleis der Geschichte zu stellen, braucht man sie deshalb noch lange nicht. Es ist müßig darüber zu spekulieren, ob die Edelmetalle den verloren gegangenen Geldcharakter jemals wiederbekommen werden. Möglich ist es. Haus und Hof darauf wetten, sollte man besser nicht.

Für einen Anleger ist diese Frage auch letztlich unerheblich, denn er erwirbt Gold und Silber nicht, weil er hofft, dass diese in Zukunft wieder zu allgemein akzeptiertem Geld werden könnten.

Der Erwerb ist eher mit dem einer Aktie oder eines Gemäldes von Rembrandt oder Rubens vergleichbar. Man erhofft sich eine gewisse Wertsteigerung oder Rendite, ist sich aber bewusst, dass der Preis für das erworbene Gut mitunter stark schwanken kann.

Wenn morgen alle Rembrandtbesitzer ihre Kunstwerke plötzlich und unerwartet zu Geld machen möchten, dürfte der Preis schnell am Boden sein. Beim Gold ist es nicht anders. Realistisch zu erwarten ist ein derartiger panikartiger Ausverkauf zwar nicht, doch ganz ausschließen kann man ihn dennoch nicht.

Deshalb gilt beim Erwerb von Gold und Silber, was auch für den Erwerb von Kunst und Diamanten gilt. Man sollte nie alles auf eine Karte setzen, um nicht Gefahr zu laufen, bei einem plötzlichen Wechsel von Trends und Moden unerwartet auf der falschen Seite zu stehen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Weltkrieg der Währungen: Wie Euro, Gold und Yuan um das Erbe des Dollar kämpfen

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BIZ: Der Turmbau zu Basel

Am Vorabend des Crashs: Plant die Bank für den Internationalen Zahlungsausgleich eine neue, globale Weltwährung?

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Showdown. Der Kampf um Europa und unser Geld

Es geht um alles, wirklich um alles! Der zweite Akt des Währungs- und Wirtschaftsdramas, das seinen Schauplatz längst von den USA nach Europa verlagert hat, ist in vollem Gange.

Fundamentale Fehlentscheidungen bei der Konstruktion des Euro lassen sich nicht mehr verleugnen. Dennoch haben interessierte Kreise, die noch heute ihren Profit aus der Fehlkonstruktion Euro ziehen, ein massives Interesse, ihn zu erhalten.

Andere Gruppen arbeiten bewusst auf einen Zerfall des gemeinsamen europäischen Währungs- und Wirtschaftsraumes hin. Die aktuelle Krise ist nicht nur das Ergebnis maßloser Staatsschulden, sie ist auch Ausdruck eines amerikanisch-europäischen Wirtschaftskrieges, der hinter den Kulissen tobt.

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Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise

Die Sozialsysteme der Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt steuern dem Zusammenbruch entgegen. Viele sind bereits am Ende und werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten.

Der Wohlstand der Industrienationen besteht seit rund drei Jahrzehnten zu einem Gutteil nur noch aus Schein und Illusion – konkret: aus Kapitalverzehr – und steht mit seinen Fundamenten auf dem schlammigen Untergrund eines riesigen Schuldenmeeres. Es ist nur eine Frage der (relativ kurzen) Zeit, bis diese Scheinwelt in sich zusammenbricht.

Ob der Kollaps mit galoppierender Inflation oder mit scharfer Deflation oder beidem nacheinander einhergeht, und ob er in eine jahrelang marodierende Rezession oder in eine schwere Depression mit reihum ablaufenden Staatsbankrotten mündet, sind offene Fragen.

Dass der Turmbau zu Babel zu Ende ist und die Industrienationen in eine Periode der Verarmung eintreten, steht fest.

>>> Hier mehr über den kommenden Zusammenbruch erfahren … <<<


Der Niedergang des Westens

Der Niedergang des Westens und der Verfall unserer Zivilisation werden seit langem vorausgesagt. Doch heute sind die Symptome nicht mehr zu übersehen: nachlassendes Wachstum, explodierende Staatsschulden, alternde Bevölkerungen, auseinanderbrechende Sozialgefüge.

Was sind die Ursachen? Die Antwort sieht Niall Ferguson im Verfall der vier Säulen, auf denen einst die Weltherrschaft des Westens ruhte: repräsentative Demokratie, freie Marktwirtschaft, Rechtsstaat, Zivilgesellschaft.

In seinem hochaktuellen Buch beschreibt er diesen Verfall und beschwört die westlichen Gesellschaften, sich auf die Kraft dieser vier Säulen zu besinnen.

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Der Preis des Öls und die Ära der politischen Ölpreise

Das nahende Ende des Ölzeitalters impliziert im Rahmen einer funktionierenden Weltwirtschaft nur zwei Wahlmöglichkeiten: Entweder ergänzt und ersetzt eine ähnlich billige Energiequelle das Öl, welches politisch und volkswirtschaftlich gar nicht so preiswert ist, wie es scheint, oder eine umweltverträglichere Energiequelle setzt sich unter hohem politischen Druck durch.

Dies wäre besonders für Europa ein Glücksfall, sogar eine politische Klugheit. Jürgen Hüholdt durchleuchtet das Phänomen »Öl« wie kein anderer vor ihm und gibt Antworten auf Fragen, die schon lange im Raum stehen.

>>> Lernen Sie die Hintergründe der Öldebatte kennen … <<<


Siegen aus Leidenschaft – Was wir von Champions lernen können

Dass der Erfolg den Leistungswillen voraussetzt, ist eine Binsenweisheit. Doch was aktiviert den Leistungswillen?

Mit einem Schuss Selbstironie thematisiert Peter Fischer, worum es ihm eigentlich in seinem Buch geht. Er will zeigen, wie Leidenschaft als Erfolgsfaktor wirkt. Dabei stützt er sich nur auf die eigenen Erfahrungen und Beobachtungen.

Als Ergebnis entwickelt er ein Regelsystem, das genauso einfach wie schlüssig ist …

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Die Königsklasse der Rohstoffe: Investieren in Edelhölzer

Holz ist nach Öl und Gas der drittgrößte Rohstoffmarkt der Welt. Trotzdem ist diese Anlage bis heute den spezialisierten Aufforstungs- und Produktionsbetrieben und – insbesondere bei Edelholz – einer kleinen Gruppe sehr gut informierter Großinvestoren vorbehalten.

Obwohl es keine andere Anlageform gibt, die den Nachweis über ihre Nachhaltigkeit besser aufzeigen kann als Edelholz, fangen institutionelle und vor allem private Kapitalanleger gerade erst an, die Vorteile dieser Anlageklasse zu nutzen.

>>> Hier mehr erfahren, warum Edelholz in jedes Depot gehört! <<<


Alles, was Sie über Rohstoffe wissen müssen

Erfolgreich mit Kaffee, Gold & Co? Geht das? Die Rohstoffe sind hochaktuell, auch wenn ihre Preise immer wieder starken Schwankungen unterliegen.

Egal ob Gold, Nickel, Zucker oder Öl, immer mehr private Investoren interessieren sich für diese Form der Geldanlage. Doch vielen fehlt das Hintergrundwissen, um an den Chancen dieses Marktes erfolgreich partizipieren zu können.

>>> Hier mehr erfahren … <<<


Börsenerfolg ist kein Zufall

Investmentstrategien für das neue Jahrtausend

Burton Malkiel gilt als einer der renommiertesten Anlagestrategen der Welt. Er lehrt an der Princeton-Universität Wirtschaftswissenschaften und schuf mit diesem Buch ein Ausnahmewerk der Börsenliteratur. Fachleute bezeichnen es nicht zu Unrecht als das bedeutendste Investmentbuch für die private Geldanlage!

Das Buch bringt System in den Dschungel der Anlagemöglichkeiten und bereitet Sie optimal für das Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Profis vor. Sie erhalten direkte Antworten auf die alles entscheidende Frage der Geldanlage: Sind Kursentwicklungen an der Börse vorhersehbar?

Mit der Random-Walk-Theorie lernen Sie zudem schnell und unkompliziert Anlagestrategien kennen, die höchste Chancen auf unbegrenzte Gewinnpotentiale bieten.

>>> Ihr Blick hinter die Kulissen des Geldverdienens … <<<


Die Kunst, Vertrauen zu schaffen: Wie man Freunde gewinnt in Zeiten des Internet

Der neue Dale-Carnegie-Klassiker für das Internetzeitalter! Facebook, Twitter, Skype, E-Mails und Smartphones haben unsere Kommunikation radikal verändert. Sie ist dadurch aber nur scheinbar einfacher geworden.

Dale Carnegies zeitlose Ratschläge und Weisheiten helfen Ihnen, mit Takt und Diplomatie auch im Internet zu kommunizieren, sprachliche Nuancen richtig einzuordnen und sich ein Netzwerk aufzubauen, das auf Vertrauen basiert und auf Respekt unter Kollegen, Bekannten und Freunden.

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Von der Wall Street zur Chinesischen Mauer

Wie Anleger von Chinas Boom profitieren können

Es ist kein Geheimnis, dass China die weltweit am schnellsten wachsende Wirtschaft besitzt. Wie aber auch normale Anleger die daraus entstehenden Chancen nutzen, und den chinesischen Markt für sich erobern können, ist kaum bekannt.

Burton G. Malkiel, der sich bereits in seinen früheren Publikationen als ein Freund des kleinen Anlegers verdient gemacht hat, widmet sich in seinem neuesten Werk den Anlagemöglichkeiten Chinas.

Er erklärt dem Leser, warum die chinesische Wirtschaft in der nahen Zukunft geradezu prädestiniert für große Gewinne ist und welche der größten chinesischen Firmen und Industriezweige und auch der multinationalen Unternehmen weltweit mit großer Wahrscheinlichkeit vom Boom in China profitieren werden.

>>> Mit diesem Buch als Leitfaden vom Boom in China profitieren! <<<


Bis zum letzten Tropfen: Wasser – das Investment der Zukunft

Überschwemmungen, Trockenperioden und Wirbelstürme nehmen an Dramatik zu. Die globale Durchschnittstemperatur steigt. Hinzu kommen Treibhausgase wie Stickstoff und Methan. Zusehends verschlechtert sich die Wasserqualität aufgrund höherer Temperaturen und Schadstoffkonzentrationen.

Die Auswirkungen sind längst nicht mehr regional beschränkt. Ist Wasser eine Handelsware oder ein Menschenrecht? Befürworter und Gegner liefern sich erbitterte Auseinandersetzungen. Langsam setzt sich die Einsicht durch, dass Wasser nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale, religiöse und ökologische Aspekte umfasst.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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