Erst kollabiert der Welthandel, dann crashen DAX und Dow

Bernd Heim
By Bernd Heim / 20. November 2015

In unserer globalisierten Welt ist jeder irgendwie auf den anderen angewiesen. Kein Land oder Wirtschaftsraum kann unabhängig von den anderen existieren und sein Glück finden. Das gilt in einem ganz besonderen Maß für Exportnationen wie China und Deutschland.

Schon früher war es so, dass ein Produkt, das offiziell „Made in Germany“ war, nicht allein aus dem deutschen Vermögen heraus entstehen konnte. Es wurden zumindest Rohstoffe benötigt und die mussten wir als rohstoffarmes Land immer schon aus dem Ausland importieren.

Heute ist die Wertschöpfungskette noch weiter verzweigt als in früheren Jahrzehnten. Neben die ohnehin einzuführenden Rohstoffe sind zahlreiche Vorprodukte getreten, die hier bei uns oder anderswo zu neuen Produkten zusammengesetzt werden. Die Folge: Es wird deutlich mehr gehandelt als in früheren Epochen und deshalb sind die Kennzahlen des Welthandels ein sehr gutes Indiz für den Zustand der Weltwirtschaft geworden.

Der Welthandel geht deutlich zurück

Ein viel beachteter Indikator für die Nachfrage nach Rohstoffen ist der Baltic Dry Index. Er gibt an, wie hoch die weltweite Nachfrage nach Schiffstransportkapazität für Trockenschüttgut ist. Damit ist dieser Index nicht nur für Reeder und Schifffahrtslinien von großem Interesse.

Auch die Anbieter von Eisenerz, Kohle und anderen Rohstoffen achten mit Argusaugen auf die Veränderungen im Baltic Dry Index. Stiegt der Index, so wird eine steigende Nachfrage nach Transportkapazität signalisiert. Das heißt im Umkehrschluss, dass die Nachfrage nach Basismetallen und Industrierohstoffen ebenfalls robust ist.

Eine hohe Nachfrage nach Eisenerz, Kupfer, Aluminium und anderen Industriemetallen signalisiert auf längere Sicht auch eine höhere Nachfrage nach Konsumgütern, denn wir dürfen zurecht davon ausgehen, dass die Transportkapazität auf den Schiffen nicht deshalb geordert wird, weil man anschließend den produzierten Stahl fröhlich vor sich hin rosten lassen will.

Der Baltic Dry Index ist gewiss keine exakte Uhr, nach der man am Aktienmarkt seine Positionen eröffnen könnte, aber er ist zumindest ein exzellentes Frühwarnsystem für uns Anleger. In der Regel spiegeln sich die Entwicklungen im Index mit einer zeitlichen Verzögerung von acht bis zwölf Monaten in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wider.

Ein Einbruch um 70 Prozent

In den vergangenen zwei Jahren hat sich der Baltic Dry Index tendenziell abwärts bewegt. Es gab zwar immer wieder Erholungsphasen, doch sie dauerten selten länger als zwei bis drei Monate. Danach wurde die Abwärtsbewegung wieder aufgenommen, sodass der Index heute gegenüber dem Wert von vor zwei Jahren um 70 Prozent niedriger notiert.

Sollte der Baltic Dry Index wie in der Vergangenheit auch dieses Mal ein zuverlässiger Frühindikator für einen globalen wirtschaftlichen Abschwung sein, dann dürfte sich die Konjunktur im kommenden Jahr weiter deutlich abschwächen.

Die Betonung liegt dabei auf „weiter abschwächen“, denn wirklich stark präsentiert sich der Welthandel derzeit nicht. Das zeigt ein Blick auf einen anderen wichtigen Schifffahrtsindex und der spiegelt zudem die Situation in einem der wichtigsten Exportländer wider: der Volksrepublik China.

Es geht konkret um den chinesischen Container-Fracht-Index. Er wird von der Shanghaier Frachtbörse, der Shanghai Shipping Exchange, mit Unterstützung des chinesischen Kommunikationsministeriums berechnet. Basierend auf den Spotmarkt- und den Kontraktpreisen zeigt der Index, welche Kosten entstehen, wenn Container von China nach Übersee in eines der 14 wichtigsten Exportländer des Reichs der Mitte verschifft werden sollen.

Container sind alles andere als knapp

Das Schöne an diesem Index ist: Er wird weder bereinigt, angepasst, justiert oder sonst irgendwie manipuliert und gibt uns damit ein recht genaues Bild über die Rahmenbedingungen, in denen sich der chinesische Außenhandel aktuell vollzieht.

Sind die Kosten hoch, weil von den Exporteuren viele Container nachgefragt werden, wird es teurer Frachtraum anzumieten. Niedrige Kosten hingegen deuten darauf hin, dass die Handelsaktivitäten momentan eher schwach sind.

Die aktuell gezeigte Realität ist bitter: Seit Jahresanfang ist der Index um 30 Prozent zurückgegangen. Er erreicht derzeit nur einen Wert von nicht einmal 750 Punkten. Das ist ein Negativrekord, der seit Beginn der Ermittlung des Index im Jahre 1998 bislang noch nicht erreicht wurde.

Wer nun eins und eins zusammenzuzählen vermag, der bekommt einen Eindruck von der Weltkonjunktur, der gruselig ist. China exportiert nicht mehr so viel wie in früheren Jahren, andernfalls wären Container derzeit nicht so billig zu haben und Schiffsraum für Trockenschüttgüter steht ebenfalls in großen Mengen ungenutzt zur Verfügung.

Massives Überangebot an Frachtkapazitäten und Geld

Die geringe Nachfrage nach Seetransportkapazitäten ist mit Sicherheit kein Indiz für eine boomende Weltkonjunktur. Im Gegenteil: Die derzeit zu beobachtenden Zeichen deuten eher auf eine weitere Abschwächung hin und mahnen deshalb zur Vorsicht.

Trotzdem legen sich die Bullen an den Börsen derzeit kräftig ins Zeug und die Kurse sind vergleichsweise hoch. Wahrscheinlich sind sie nicht nur hoch, sondern zu hoch oder gar viel zu hoch. Es ist also nur das frische Geld der EZB, das die Kurse in diesen Tagen beflügelt.

Ob dieser Impuls nachhaltig ist, muss sich erst noch zeigen. Auf jeden Fall bewegen sich DAX und Co. derzeit auf recht luftigen Niveaus. Sollten sie sich als zu ambitioniert erweisen, womit nach Lage der Dinge durchaus zu rechnen ist, dann ist der nächste kräftige Abschwung nur noch eine Frage der Zeit.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Traden bis der Ferrari endlich vor der Türe steht

Der New Yorker Investmentbanker Jay Thompsen ist jung, erfolgreich und von sich selbst überzeugt. Viele in seinem direkten Umfeld würden sogar sagen, zu sehr von sich überzeugt. Jay weiß, dass er mehr kann, viel mehr als man ihm derzeit bei ‚John Saxton Global Trust‘ zutraut. Er will ausbrechen, schnell ausbrechen und endlich zu dem werden, was er als seine wahre Bestimmung ansieht.

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Die Königsklasse der Rohstoffe: Investieren in Edelhölzer

Holz ist nach Öl und Gas der drittgrößte Rohstoffmarkt der Welt. Trotzdem ist diese Anlage bis heute den spezialisierten Aufforstungs- und Produktionsbetrieben und – insbesondere bei Edelholz – einer kleinen Gruppe sehr gut informierter Großinvestoren vorbehalten.

Obwohl es keine andere Anlageform gibt, die den Nachweis über ihre Nachhaltigkeit besser aufzeigen kann als Edelholz, fangen institutionelle und vor allem private Kapitalanleger gerade erst an, die Vorteile dieser Anlageklasse zu nutzen.

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Die Rückkehr des Anlegers zum gesunden Menschenverstand

In den 1960er-Jahren rief Tom Watson, der Vorstandsvorsitzende von IBM, einen seiner leitenden Angestellten in sein Büro, nachdem dessen Projekt 10 Millionen US-Dollar in den Sand gesetzt hatte.

Der Mann nahm daraufhin an, dass er gefeuert wird. Watson aber sagte zu ihm: „Gefeuert? Verdammt, ich habe 10 Millionen US-Dollar in Ihre Ausbildung investiert. Ich will nur sicher gehen, dass Sie die richtigen Lektionen lernen.“

Paul B. Caroll und Chunka Mui stützen sich in ihrem Buch ‚Neue Spielregeln für das Finanzkasino‘ auf mehr als 750 Studien über geschäftliche Fehlentscheidungen und wollen dadurch törichte Strategien und Taktiken, die Unternehmen wieder und wieder in Schwierigkeiten bringen, enthüllen.

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Selling Blue Elephants

Wäre es nicht schön, voraussehen zu können, was Verbraucher denken und fühlen? Welch großen Vorteil hätten Unternehmen, wenn sie schon im Voraus wüssten, was die Kunden morgen für Bedürfnisse haben?

Doch leider sieht die Realität anders aus: Das Gros vertraut nach wie vor auf die übliche Versuch-und-Irrtum-Methode oder gar auf vage Schätzungen. Doch wer sich nur darauf verlässt, wird am Markt in der Regel eher verlieren als gewinnen.

Denn: Einzigartige Erfolge und beliebte Produkte entstehen nicht durch puren Zufall.

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Die Neuordnung der Finanzmärkte: Warnungen, Konsequenzen und Reformen

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Der Experte Jay Kaeppel hat deshalb aus den häufigsten Fehlern die vier gravierendsten herausgesucht. Er erklärt verständlich und anschaulich, wie man sie umgehen kann und somit erfolgreich mit Optionen handelt.

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Kapitalismus 4.0: Die Geburtsstunde einer neuen Wirtschaftsordnung

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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