Geldpolitik: Die Brücken hinter uns sind längst abgebrannt

Aus der Militärgeschichte wissen wir, dass Soldaten verbissener kämpfen, wenn ihnen der Rückweg abgeschnitten ist, sie aber dennoch eine Chance sehen, die vor ihnen liegende Schlacht zu gewinnen. Viele Feldherrn haben sich dieses Wissen zu eigen gemacht und es für ihre persönlichen Ziele instrumentalisiert.

Es ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer, doch wenn der verwegene Plan gelingt, winkt nicht nur der Sieg. Auch der Eintrag in die Geschichtsbücher und damit ein ruhmreiches Andenken sind gewiss.

Ob man in einigen Jahren gleiches auch von den aktuellen Notenbankchefs und Politikern wird sagen können, bleibt abzuwarten. Unbestreitbar ist jedoch, dass sie offensichtlich gewillt sind, das Spiel bis zum Ende zu spielen und die Trümpfe in ihren Händen bis zum Letzten ausreizen zu wollen.

Das ist einerseits ihr gutes Recht bedingt aber andererseits, dass viele an sich Unbeteiligte in diesen Kampf hineingezogen werden und ihm, ob sie wollen oder nicht, gar nicht ausweichen können. Das nennt man dann je nach Sprachgebrauch entweder ‚Kollateralschaden‘ oder wie der Volksmund ‚mitgefangen – mitgehangen‘.

Unser Geld ist nur Kredit kein Wert an sich

Der Kapitalismus ist ein System, in dem immer Geld fehlt, weil die Produktion vom Unternehmer zunächst vorfinanziert werden muss. Selbst wenn der Produzent erfolgreich ist, seine Waren am Markt verkauft und damit so viel Geld verdient, dass er seine Schulden zurückzahlen und einen angemessenen Gewinn vereinnahmen kann, um davon im nächsten Monat zu leben, fehlt immer noch Geld, weil sich ein anderer zur gleichen Zeit verschuldet hat, um diese Waren zu kaufen.

Schon von seiner Grundtendenz ist das System ein Aufschuldungssystem, weil immer wieder neue Schulden aufgenommen werden müssen, um alte Verpflichtungen zu erfüllen. Zum gefährlichen Schneeballsystem wird es dann, wenn zu viele Leute gleichzeitig auf zu hohen Schulden sitzen, die sie nicht mehr bedienen können.

Kredite fallen dann immer häufiger aus und mit den Schulden gehen auch die ihnen in gleicher Höhe gegenüberstehenden Guthaben unter. Oder wie es der Volksmund wieder so treffend ausdrückt: Einem nackten Mann greift man schlecht in die Tasche. Will heißen, wenn nichts mehr zu holen ist, geht auch der Gläubiger vollkommen leer aus und sein vermeintlicher Reichtum löst sich schnell in Luft auf.

Unser heutiges Papiergeld ist anders als das Gold- und Silbergeld früherer Tage kein Wert an sich mehr, sondern nur noch ein Zahlungsversprechen und Versprechen wurden in der Vergangenheit immer wieder gebrochen und sie werden auch in Zukunft gebrochen werden. Etwas anderes anzunehmen, ist je nach Sichtweise entweder mutig oder naiv.

Wehe, wenn die Notenbanken diese Schlacht verlieren …

Der Wert unseres Geldes steht und fällt mit seiner Akzeptanz und für diese ist allein das Vertrauen der Bevölkerung ausschlaggebend. Man kann zwar gewisse Zwänge ausüben, doch denen werden sich die Menschen so gut sie können zu entziehen suchen, wenn ihnen das grundlegende Vertrauen fehlt.

Es entstehen dann Schwarzmärkte in denen private Tauschgeschäfte abgewickelt werden und alternative Währungen wie die Zigaretten in den frühen Nachkriegsjahren. Von einer derartigen Entwicklung ist derzeit zwar noch nichts zu spüren, doch wer die Kapitalmärkte aufmerksam beobachtet, der merkt, dass unter der Oberfläche die allgemeine Nervosität beständig zunimmt.

In den Jahren nach der Finanzkrise waren Alternativen wie die Edelmetalle oder Immobilien in guten Lagen extrem gesucht. Auch Aktien wurden von den Anlegern als dauerhaft werthaltig betrachtet und entsprechend gekauft.

Die Goldhausse hat man nach 2012 mit einschneidenden Maßnahmen abgewürgt, die Blase bei den Aktien und die Renditeverluste bei den Anleihen hingegen mit viel Geld aus dem Nichts künstlich weiter befeuert.

… und wehe, wenn sie den Kampf gewinnen

Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem die Brücken hinter dieser Politik des leichten Geldes abgebrannt sind. Ohne neue Liquidität wird die Aktienrallye sehr schnell ins Stottern geraten und möglicherweise wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Die enttäuschte Reaktion des Marktes auf die letzte Entscheidung der Europäischen Zentralbank kann an dieser Stelle durchaus als Warnhinweis verstanden werden.

Es muss weiter nachgelegt werden, sonst geht das Feuer unter den Kesseln aus. Das bedeutet, es muss auch dann weiter Geld aus dem Nichts geben, wenn Mario Draghi und seine Zentralbankkollegen ihr Ziel erreichen, die Inflationsrate anspringt und auf die gewünschten zwei Prozent steigt.

Zieht die EZB dann den Stecker und erhöht die Zinsen, bricht die schuldenfinanzierte Nachfrage schnell in sich zusammen, denn alle Staaten sind inzwischen so stark überschuldet, dass sie ihren Schuldendienst nur noch deshalb leisten können, weil sie so gut wie keine Zinsen mehr zahlen bzw. dank der negativen Zinsen sogar noch Geld dafür bekommen, dass sie sich welches leihen. An neue Schulden ist unter diesen Voraussetzungen erst recht nicht mehr zu denken.

Geht die Schuldenorgie weiter, weil sie, um die Wirtschaft nicht abstürzen zu lassen, weitergehen muss, wird es der EZB wohl kaum gelingen, eine steigende Inflationsrate bei zwei Prozent abzufangen und auf dem erreichten Niveau konstant zu halten. Viel eher ist mit einer weiter steigenden Geldentwertung zu rechnen.

Die Wahl zwischen Pest und Cholera

Wirklich angenehm ist weder das eine noch das andere Szenario. Wir steuern entweder auf eine Zeit mit hoher Inflation wie in den 1970er Jahren zu oder auf eine erneut abstürzende Wirtschaft. Hohe Arbeitslosigkeit, niedrige Steuereinnahmen und allgemein deflationäre Tendenzen sollten dann wieder an der Tagesordnung sein.

Sehr gut möglich ist auch, dass wir wie ein Pendel in immer kürzer Zeit zwischen beiden Polen schwanken. Einen Vorgeschmack auf diese Entwicklung gab es während der Finanz- und Wirtschaftskrise in den Jahren 2007 bis 2009. Auch damals wurde der Weg von der Inflation zur Deflation in extrem kurzer Zeit zurückgelegt.

Wobei zu berücksichtigen ist, dass die Schwankungen heute leicht sehr viel größer ausfallen können, weil das Schuldenniveau mächtig angehoben wurde. Oder anders formuliert: Die Klippe, vor der wir heute stehen, ist nicht die des Jahres 2008. Sie führt zwar an den selben Abgrund ist um einiges höher.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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100 Prozent Kursgewinn in einem Jahr. Ist das möglich?

Es klingt zu schön um wahr zu sein, ist aber möglich. Jede dieser Aktien hat das Potential, ihren Kurs in den nächsten zwölf Monaten zu verdoppeln.

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Der Untergang des Dollar-Imperiums oder die wahren Hintergründe der Finanzkrise

In den Massenmedien wird bewusst verheimlicht, dass in den USA private Bankiers und nicht mehr die Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält … Das hat dramatische Auswirkungen. Nicht nur für die USA selbst, sondern auch für den Rest der Welt.

„Geld ist Macht.“ Dieses Sprichwort existiert seit der Antike und doch haben nur wenige Menschen die wahre Macht des Geldes verstanden. Geld kann Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die Macht besitzt, Geld zu erzeugen oder wie wir heute sagen zu „schöpfen“.

Nur der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über das Schicksal seiner Bevölkerung wachen kann. Dem ist leider nicht so.

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Das Euro-Abenteuer geht zu Ende

Der Euro wird gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. Dabei ist allen längst klar: Die verzweifelte Rettungsaktion verschlingt nicht nur astronomisch hohe Geldsummen, sie kostet noch viel mehr: Unsere Glaubwürdigkeit, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden, und Europas Zukunft, weil der Kontinent seinen wirtschaftlichen Halt verliert.

Die fünf Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty klagten vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den sogenannten Euro-Rettungsschirm. In diesem Buch entlarven sie die dreistesten Euro-Lügen und sie analysieren in einer auch für Nichtfachleute nachvollziehbaren Form die weitreichenden Folgen der brandgefährlichen »Euro-Rettung«.

Dazu gehört nicht zuletzt die Belastung der Steuerzahler in den europäischen Geberländern. Sie müssen Jahr für Jahr Hunderte von Milliarden Euro hart erarbeiteter Einkommen und Ersparnisse den Politikern zur Verfügung stellen, die damit diese ihre Euro-Illusionen fortsetzten können.

>>> Hier erfahren Sie, warum die Euro-Rettung keineswegs alternativlos ist … <<<


Federal Reserve: 100 Jahre Lügen

Kann eine verschworene Bankerclique einen Präsidenten „machen“? Kann diese konspirative Gruppe den US-Kongress überlisten? Und kann dieses Kapitalkartell anschließend Regierungen und den gesamten Geldverkehr kontrollieren?

Die Antwort lautet in allen drei Fällen „Ja“. Als Instrument für die Erreichung dieser Ziele dient die mächtigste Bank der Welt, die US-Notenbank Federal Reserve (FED) Das klingt so ungeheuerlich, dass Sie es vielleicht nicht glauben können, aber es ist wahr.

Seit ihrer Gründung vor über 100 Jahren ranken sich viele Mythen und Verschwörungstheorien um die FED. Zwar mag Ihnen manches, was Sie in diesem Dossier über das Machtkartell der internationalen Hochfinanz erfahren, wie eine »Verschwörungstheorie« erscheinen, aber alle Fakten sind bewiesen:

Die Federal Reserve Bank allein hält die Lizenz zum Gelddrucken. Sie ganz allein entscheidet über die Höhe der Zinssätze und durch ihre Geldpolitik hat sie Inflationen und Wirtschaftskrisen erzeugt und kann jeden Politiker aus dem Amt fegen.

>>> Erfahren Sie hier, wer wirklich hinter der US-Notenbank steckt und wie diese „Macht“ agiert … <<<


Die Woche, in der alles anders wurde …

Eine Welt, in der jeder reich ist, kann es sie geben? Und wenn es sie eines Tages gibt, wie sieht sie dann aus?

Egal, ob arm oder reich: In der modernen Welt müssen auf allen Kontinenten in regelmäßigen Abständen neue Lebensverträge abgeschlossen werden. Doch diesmal zögern große Teile der Bevölkerung ihre Abschlüsse ungewöhnlich lange hinaus, denn weltweit wächst der Unmut der Armen.

>>> Hier erfahren Sie was anders wurde und warum … <<<


Millionen mit Optionen

Ein gezielter Vermögensaufbau mit Aktien und Indexoptionen ist das möglich?

Bernie Schaeffer ist weltweit einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Optionen. Auf der Basis seiner professionellen Erfahrung beantwortet er die Frage mit einem klaren ‚ja‘.

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Die Abenteuer eines Kapitalisten

Jim Rogers ist zurück: Drei Jahre – ein umgebauter Mercedes SLK – unglaubliche Abenteuer – 116 Länder – fünf Kontinente – unzählige Erfahrungen – ein Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

In seinem Buch „Die Abenteuer eines Kapitalisten“ zeigt die Investment-Legende auf, dass man am besten von der globalen Wirtschaft profitieren kann, wenn man die entlegensten Winkel der Erde mit eigenen Augen gesehen hat. Und genau das hat Rogers getan

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Geopolitische Vermögenssteuerung als neue Chancen für Ihr Geld

Die Globalisierung, die Regulierung und die Vernetzung der Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche machen jede Investmententscheidung zunehmend schwieriger. Benötigt wird ein Leitfaden und Ratgeber für Investoren, die eine Antwort suchen auf Fragen, die erst in den letzten Jahren entstanden sind.

Hier ist er: Markus Miller erweitert die moderne Portfoliotheorie um geometrische und geographische Elemente und schafft so die Grundlage für eine optimierte Geldanlage im Geiste eines neuen Jahrhunderts.

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Traden bis der Ferrari endlich vor der Türe steht

Der New Yorker Investmentbanker Jay Thompsen ist jung, erfolgreich und von sich selbst überzeugt. Viele in seinem direkten Umfeld würden sogar sagen, zu sehr von sich überzeugt. Jay weiß, dass er mehr kann, viel mehr als man ihm derzeit bei ‚John Saxton Global Trust‘ zutraut. Er will ausbrechen, schnell ausbrechen und endlich zu dem werden, was er als seine wahre Bestimmung ansieht.

Als sich die Möglichkeit ergibt, zu ‚Allington und Sanders‘, einer der besten Adressen der New Yorker Finanzszene, zu wechseln, greift Jay kurz entschlossen zu.

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Das Elliott-Wellen-Prinzip

Sie ist gewiss nicht jedermanns Sache, doch sie gewinnt immer mehr Freunde: die Analyse von Charts mithilfe der Elliott-Welle-Theorie.

Was sie bedeutet und wie sie in der Praxis funktioniert, erklärt Robert Prechter in diesem einzigartigen Workshop. Er gewährt Ihnen Einblick in das Prinzip der Elliott-Wellen und zeigt Ihnen, wie Sie in Zukunft präzise Markteinschätzungen treffen.

Eine neue Analysemethode kennenlernen und anschließend gewinnbringend nutzen …

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Sehkraft bedeutet Lebensqualität

Die Augen sind unser kostbarstes Sinnesorgan: Über sie nehmen wir 80 Prozent unserer Informationen auf. Eine gute Sehkraft fördert die Arbeitsfähigkeit und beeinflusst die individuelle Lebensgestaltung.

Intensive Bildschirmarbeit, unausgewogene Ernährung, Stress und die verstärkte UV-Einstrahlung beanspruchen die Augen. Das gilt auch für den Punkt des schärfsten Sehens – die Makula.

Für eine gute Sehkraft ist es wichtig, eine konstante Versorgung mit Augennährstoffen zu gewährleisten. Wichtige Mikronährstoffe unterstützen die Sehkraft bis ins hohe Alter.

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Technische Trading-Strategien: Alles über Fibonacci-Zahlenreihen, Pivot-Punkte und Co.

Der Handel mit Futures und Optionen ist ein höchst profitables Geschäft. Trotzdem lässt es sich nicht verhindern, dass letztlich 20 von 100 Tradern den anderen 80 das Geld wegnehmen.

Jeder Spekulant sollte wissen, dass Traden ein lohnendes Abenteuer ist – solange man es gegen die Märkte und gegen seine größten Konkurrenten, die anderen Trader, betreiben kann.

>>> Wie auch Spekulanten ohne jahrelange Erfahrung verhindern können, zu den „80“ zu gehören, das erfahren Sie hier … <<<


Finanzwissen, wo man es nicht vermutet

Wie denken die großen Investoren? Ganzheitlich! Das ist einfacher gesagt, als getan. Um die Faktoren einer umfassenden Investmentstrategie darzulegen, betrachtet und analysiert Michael J. Mauboussin verschiedene Verhaltensweisen aus Bereichen des Tradings, der Natur, des Casinogeschehens und des Alltags.

Das Verhalten von Ameisenkolonien, die Strategien der Pokerexperten, sogar das Verhalten auf Tupper-Partys wird unter die Lupe genommen, um seine ganzheitlichen Ansatz zu vervollständigen.

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Technische Kumulationsanalyse

Immer mehr Anleger vertrauen auf die Technische Analyse bei ihren Anlageentscheidungen. Allerdings gibt es innerhalb der Technischen Analyse eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellen, die oftmals sehr komplex sind.

Traditionelle Chartisten, Eliott-Wellen Gurus, Markttechniker und Sentiment-Analysten treten heute mit Kursprognosen an die Öffentlichkeit und bieten den interessierten Börsianern ein oftmals widersprüchliches und verwirrendes Bild.

Kann man die einander widersprechenden Ansichten und Thesen kumulativ mit einander verbinden und zum Baustein für einen nachhaltigen Performanceanstieg machen? Man kann …

>>> Hier erfahren Sie wie die Kumulationsanalyse in der Praxis funktioniert … <<<


Investmentfonds verstehen und richtig nutzen

Reich werden wollen viele, Strategien für die optimale Vermögensstruktur kennen hingegen nur wenige. So verwundert es nicht, dass viele Woche für Woche zum Lottoschein greifen, um den Traum von der ersten Million doch noch zu verwirklichen.

Doch die Idee des Investmentfonds kennen nur wenige. Sie wissen nicht einmal, wie ein Investmentfonds funktioniert oder wie sicher er ist. Arten und Formen von Investmentfonds, Kosten bei der Fondsanlage all das sind für viele Deutsche weiterhin Böhmische Dörfer.

Schade, denn so bleibt viel Kapital ungewollt auf der Strecke …

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SuperZyklen

Arun Motianey geht davon aus, dass die Wirtschafts- und Finanzwelt sogenannten Super-Zyklen unterworfen ist.

Diese sind nicht etwa ein natürlich auftretendes Problem, sondern hausgemacht: In ihren Bemühungen, Preisstabilität zu sichern, haben die Politiker diese immer weiter aufgeweicht.

>>> So machen Sie Ihr Portfolio unabhängig von Inflation und Deflation … <<<


Erfolgreich traden mit Poker Know-how

Traden an den Finanzmärkten und Poker funktionieren nach den gleichen Prinzipien. Auf die Analogien zwischen Traden und Poker haben zahlreiche bekannte Autoren und Praktiker immer wieder hingewiesen. Wer will, nutzt diesen Zusammenhang, um seine Fähigkeiten zu verbessern.

Dieser interdisziplinäre Ansatz der beiden Autoren Georg Müller und Thorsten Cmiel entspricht dem Zeitgeist. Für erfolgreiches Traden und Poker sind die gleichen Fähigkeiten und Tugenden entscheidend: Disziplin, Geduld und Erfahrung.

Auf der Grundlage spieltheoretischer Überlegungen weisen die Autoren nach, warum erfolgreiche Pokertaktiken und Strategien auch für Trader hilfreich sind.

>>> Hier mehr erfahren … <<<


Fiduciary Management: Der intelligente Bauplan für eine erfolgreiche Pensionsfondsverwaltung

Seit einigen Jahren ist eine deutliche Unzufriedenheit bei den Kapitalanlegern im institutionellen Anlagebereich mit der vorhandenen Managementstruktur spürbar: Viele Akteure spielen eine Rolle, doch niemand trägt die Gesamtverantwortung.

Fiduziarisches Management ist eine Antwort auf diese Problematik und wird als Methode zur Verwaltung größerer Vermögen immer häufiger eingesetzt. Es vereinigt Sachkompetenz und Verantwortung und stellt sicher, dass diejenigen, die die Kontrolle über Manager und Berater ausüben, nicht nur über die nötige Fachkompetenz verfügen, sondern auch eine enge Verbindung zu den Plansponsoren von Pensionseinrichtungen haben, so dass diese in die Lage versetzt werden, das Kapital effektiv anzulegen.

>>> Hier mehr erfahren … <<<


Die 222 wichtigsten Fragen zu Derivaten

Ob Optionen, Futures oder Swaps – die Welt der Derivate ist vielfältig und für Privatanleger nicht immer leicht zu durchschauen. Oft können einem auch Banken und Anlageberater nicht weiterhelfen.

Was fehlt, ist notwendiges Praxiswissen für das Derivate-Investment. Volker Meinel, selbst Banker mit einem offenen Ohr für seine Kunden, kämpft gegen diesen Missstand an.

Nun hat Meinel seine jahrelangen Erfahrungen in 222 Fragen und Antworten zusammengefasst.

>>> Zu den 222 wichtigsten Fragen zu Derivaten … <<<


Generation Zertifikate

Egal, ob es um Kostolanys „Schlaftabletten-Doktrin“, den Absturz der T-Aktie, die Unmöglichkeit von Kursprognosen oder das Versagen der Fondsmanager geht – in ihrem neuen Buch rechnen die ZertifikateJournal-Herausgeber Christian W. Röhl und Werner H. Heussinger schonungslos mit der herrschenden Meinung über Geldanlagen ab.

Schritt für Schritt entwickeln die durch TV-Auftritte und Seminare bundesweit bekannten Experten neue Strategien, die in jeder Marktphase Gewinne bringen und Risiken minimieren. Die Basis dafür: Zertifikate, die revolutionärste Finanzinnovation der letzten 10 Jahre.

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Nützlinge zu Gast im Garten

In unseren heimischen Gärten gibt es viele Tiere wie Vögel, Igel, Bienen und Regenwürmer, die Blüten bestäuben, Schädlinge reduzieren und die Qualität des Bodens verbessern. Erfahren Sie hier, wie man diese nützlichen Gartenhelfer durch Insektenhotels, Nistkästen und Überwinterungsquartiere unterstützen kann.

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Die erfolgreiche ART® des Tradens

Als Tradingcoach und Finanzberater benutzt Bennett McDowell sein eigenes geschütztes Trading-System, um die Performance der Portfolios seiner Kunden zu verbessern. Er nennt es Applied Reality Trading, kurz ART®.

Mit seinem neuen Buch enthüllt McDowell nun die einzigartigen Vorteile seines Systems und liefert Argumente dafür, auf den realen und nicht den theoretischen Finanzmärkten zu traden.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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