DAX: Auch wenn sich die Kurse zwischenzeitlich erholen: Das dicke Ende kommt noch!

Bernd Heim
By Bernd Heim / 28. Januar 2016

Den Jahresauftakt 2016 werden die Anleger so schnell nicht wieder vergessen. Nie zuvor sind die internationalen Börsen so schlecht in ein neues Jahr gestartet. Dabei ist der Jahresanfang in der Regel eher bullisch.

Die meisten Menschen sind optimistisch und gehen erwartungsvoll in das neue Jahr hinein. Dieser allgemeinen Stimmungslage können sich auch die Anleger nicht entziehen mit der Konsequenz, dass die Kurse in den ersten Januartagen zumeist steigen.

Der vermeintlich Schuldige für den bescheidenen Jahresauftakt ist schnell gefunden und in der Tat gewinnt man ein wenig den Eindruck, als wäre es ohne die desaströse Kursentwicklung in China ganz anders gekommen.

Diese Annahme mag durchaus richtig sein. Doch dann hätten wir die Talfahrt der Kurse getreu dem Motto ‚aufgeschoben ist nicht aufgehoben‘ nur etwas später erlebt. Gekommen wäre sie auf jeden Fall, denn das, was wir derzeit erleben, ist im Grunde nichts anderes als ein Nachbeben der Finanz- und Wirtschaftskrise, wobei, anders als bei Erdbeben, das Nachbeben in diesem Fall vermutlich die größere Zerstörungskraft entfalten wird.

Die Versäumnisse vergangener Jahre holen uns ein

Der größte Fehler, den wir aktuell machen können, wäre wohl der, die Kursverluste als chinesisches Sonderproblem zu betrachten und sie damit in ihrer globalen Bedeutung zu relativieren.

China war der Auslöser des Börsengewitters der letzten vier Wochen, doch es ist ganz gewiss nicht der Grund, denn der reicht weit, weit zurück. Schuld an der Misere ist nicht ein Einzelner, auch nicht ein einzelnes Land oder eine einzelne Institution. Schuldig gemacht haben sich all jene, die seit dem Beginn der 1980er Jahre die Politik des leichten Geldes unterstützt haben.

Im August 1971 schloss US-Präsident Richard Nixon das Goldfenster und löste die fixe Bindung des US Dollars an das gelbe Metall. Befreit von dieser Fessel wurden überall auf der Welt von den Notenbanken die Geldmengen ausgeweitet.

Es folgten recht schnell zwei Ölpreisschocks und die von wirtschaftlicher Stagnation und hoher Inflation gekennzeichneten 1970er Jahre. In den beiden Dekaden danach wurden die Geldmengen noch stärker ausgeweitet. Doch das Treiben fiel nicht ganz so stark auf, weil die Menschen sich einerseits an die höheren Schulden gewöhnt hatten und andererseits das Zinsniveau tendenziell rückläufig war.

Die Politik des permanenten Anschreibens kommt an ihr Ende

Wirklich zurückgezahlt wurden die Kredite seit 1971 nicht mehr. Tilgen kann man eine Schuld nur durch Leistung oder durch den ultimativen Schuldenlöscher Gold. Letzterer wurde bewusst aus dem Spiel genommen und gerade in den 1990er Jahren gezielt diskreditiert.

Die Folge war, dass die Schulden nicht mehr getilgt, sondern nur noch mit Geld und nicht mit Gold bezahlt wurden. Da in unserem Fiat Money System Geld nur noch Kredit ist, wird eine nur bezahlte Schuld nicht wirklich beglichen, sondern nur noch an einen Dritten weitergereicht.

Der ursprüngliche Schuldner ist sie anschließend los, aber im System ist die Schuld noch immer vorhanden. Wenn dann auch noch hinzukommt, dass durch das neu geschaffene Kreditgeld weitere Schulden in das System eingeführt werden, muss die interne Spannung zwangsläufig steigen.

Ist dieser Weg einmal beschritten, ist es im Grunde nur noch eine Frage der Zeit, wann das System überdehnt wird und damit an sein Ende kommt. Die Politik der Notenbanken lief in den letzten 20 Jahren darauf hinaus, das unvermeidliche Ende zu verzögern.

Die Angst vor der ’schöpferischen Zerstörung‘

Es war insbesondere die amerikanische Notenbank, die in den 1990er Jahren unter Alan Greenspan diesen Weg beschritt. Aufkommende Krisen wurden mit Unmengen an frischem Geld bekämpft. Dieses ließ an der Börse die Kurse steigen und verhinderte in der Realwirtschaft, Pleiten und Konkurse.

Was die Anleger an der Börse freute, sabotierte im Wirtschaftsleben einen Prozess, den der österreichische Nationalökonom Joseph Schumpeter als ’schöpferische Zerstörung‘ bezeichnet hat. Eine Krise ist nicht nur negativ, denn sie bietet uns die Chance, einen Schritt zurückzutreten, die Situation kritisch zu hinterfragen und uns anschließend von den Dingen zu trennen, die unvorteilhaft sind.

An ihre Stelle tritt zwangsläufig etwas Neues, hoffentlich Besseres. Ist es nicht besser, wird es von der nächsten Krise fortgespült. Der Prozess der krisenhaften Anpassung ist ohne Frage schmerzhaft. Aber er ist auch heilsam, denn nicht Tragfähiges kann sich nicht halten und wird auf Dauer durch sinnvollere Alternativen ersetzt.

Unterbleibt der schmerzhafte Prozess der Anpassung, überleben die Schuldner mit unproduktiven Produktionen. Das erhält zwar zunächst Arbeitsplätze und ist deshalb im ersten Moment politisch gewollt, führt aber auf lange Sicht dazu, dass zu viel Geld in unproduktive Bereiche fließt. Insgesamt betrachtet entwickeln sich Wirtschaften und Gesellschaften ohne zerstörerische Krisen deshalb weniger innovativ als mit.

Die gekaufte Zeit läuft aus

Die moderne Geldpolitik ist in den vergangenen Jahren jedoch einem anderen Ideal gefolgt. Das Ziel war, Krisen erst gar nicht aufkommen zu lassen, und wenn sie doch auftraten, sie mit Unmengen an neu geschöpftem Geld zu bekämpfen. Aber auch hier gilt wieder: ‚Aufgeschoben ist nicht aufgehoben‘.

Während die Zahl der Krisen nicht abnahm, stiegen die Geldmengen und damit die Schulden von Privaten, Unternehmen und Staaten auf bislang nicht gekannte Niveaus. Mit den Schulden wuchsen im Gegenzug auch die Guthaben, was dazu führt, dass einige sich heute „reicher“ fühlen. Allerdings ist dieser „Reichtum“ nur auf Sand gebaut, wenn ihm das Fundament eines leistungsfähigen Schuldners fehlt.

Das ist das Problem unserer heutigen Zeit. Eine Lungenentzündung ist nie angenehm. Besonders gefährlich wird es, wenn man sie ignoriert und verschleppt. Seit der Krise von 2008 ist viel Geld aus dem Nichts produziert worden. Es wurde zu 90 Prozent dafür verwendet, unproduktive Güter zu kaufen oder an den Kapitalmärkten zu spekulieren.

Nicht wirklich angegangen wurden die strukturellen Probleme unserer Zeit. Man hat sie, wenn überhaupt, nur unter den Teppich gekehrt. Ihr zerstörerisches Potential ist durch die erhöhten Schulden sogar noch größer geworden. Geändert hat sich allein die Fallhöhe. Sie ist heute deutlich höher als noch vor acht Jahren.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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