Heute brennen die Asylunterkünfte, morgen die Banken

Ein mögliches Bargeldverbot wird derzeit in den sozialen Netzwerken eifrig diskutiert. Recht klar ist den meisten, dass die „Gründe“ für das gewünschte Verbot, das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind. Es sind Nebelkerzen, das eigentliche Ziel verdecken sollen.

Richten wir unseren Blick daher gleich auf die eigentlichen Ziele, die mit dem Verbot verfolgt werden sollen. Sie lassen sich mit dem einen Wort ‚Enteignung‘ am besten umschreiben. Wenn Sie nichts besitzen, nicht einmal sich selbst, können Sie sich glücklich schätzen, denn dann sind Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht betroffen.

Alle anderen müssen sich vorsehen, denn sie haben noch etwas zu verlieren. Wer viel hat, der kann, wie immer, auch viel verlieren und selbst der, der nichts oder nicht viel hat, hat viel Freiheit zu verlieren.

Noch ist nicht ganz klar wie enteignet werden soll. Darüber wird im Netz bereits eifrig diskutiert. Doch die Grundannahmen, dass jene, die etwas besitzen, auch etwas zu verlieren haben, dürfte außer Frage stehen.

Es gärt im Untergrund

Vor acht Monaten wurden Flüchtlinge bei der Ankunft in Deutschland noch willkommen geheißen und mit Plüschtieren beschenkt. Inzwischen ist die öffentliche Diskussion völlig aus dem Ruder gelaufen und es gibt immer mehr Gewalt, Gewalt gegen Frauen ebenso wie berennende Asylunterkünfte.

Die Situation nimmt immer bürgerkriegsähnlichere Zustände an, weil rechte und links-autonome „Wortführer“ meinen, die Sache selbst in die Hand nehmen zu müssen. Der Polizei werden bewusst die Hände gebunden und Staat und Politik wirken hilflos und überfordert.

Dabei geht es nur um einige hunderttausend Flüchtlinge. Nicht jeder hat mit ihnen zu tun, nicht jeder trifft auf sie und für manch einen Zeitgenossen ist das Thema damit zwar in den Medien aber immer noch ziemlich weit weg.

Von den Themen ‚Geld‘ und ‚Geldentwertung‘ wird man das nicht behaupten können. Sie betreffen jeden und ein jeder wird sich auch von ihnen betroffen fühlen, denn ein bisschen Geld hat jeder in seiner Tasche, und wenn das Gefühl aufkommt, dass man ihm dieses Geld nehmen will, so ist der Widerstand meist nicht fern.

Weil die Zeit drängt, werden die Maßnahmen immer schärfer

Am besten wäre aus staatlicher Sicht eine lautlose Enteignung. Die hohen Schulden würden verschwinden, die Masse des Volkes möglicherweise nicht einmal etwas bemerken, weil sie durch andere Dinge abgelenkt ist, und das Leben scheinbar seinen gewohnten Gang nimmt.

Der Königsweg dazu wäre eine Inflation, die so hoch ist, dass sie gut entschuldet und die gleichzeitig so niedrig ist, dass niemand sich dauerhaft über sie aufregen wird. Das klassische Inflationsziel der EZB von zwei Prozent geht in diese Richtung. Man will uns dieses Ziel sogar als ‚Preisstabilität‘ verkaufen. Die hat man allerdings auch bei null Prozent Inflation, was von interessierter Seite gerne verschwiegen wird.

Man hat versucht, diesen Weg zu beschreiten. In Japan ist man schon über 25 Jahre hoffnungsvoll unterwegs und immer noch nicht angekommen. Hier bei uns in Europa ist die Reisezeit zwar kürzer, das Ziel aber ist das gleiche und auch die Ergebnisse gleichen sich wie ein Ei dem anderen.

Der Versuch, die Entschuldung der Staaten durch eine künstlich herbeigeführte moderate Inflation zu erreichen, ist gescheitert. Man könnte den Versuch jetzt abbrechen und eine neue Strategie entwickeln. Das Problem ist nur, dass man die Zeit, die dazu nötig ist, nicht mehr zu haben glaubt.

Verlorene Jahre – verlorene Chancen

Der gestrige Tag ist vorbei. Er kommt nicht wieder und was wir gestern versäumt haben, können wir heute nur noch begrenzt korrigieren. Was für das Alltagshandeln gilt, das gilt selbstverständlich auch für die Geldpolitik der Notenbanken. Verloren Zeit ist wie verschüttetes Wasser. Niemand bringt es zurück.

Erschwerend kommt hinzu, dass die von den Zentralbanken in den vergangenen Jahren eingeleiteten Maßnahmen das System nicht unbedingt stabilisiert haben. Es war zwar ihre Aufgabe, das System zu festigen, doch das gelang nur um den Preis schwerer und damit unkalkulierbarer Nebenwirkungen.

Diese Nebenwirkungen sind momentan das größte Problem. Es wurde so viel und so lange manipuliert, dass das Normale eigentlich von niemandem mehr erfahren wird. Recht, Geld, Zinsen, Rohstoffpreise, Mieten, Renten. Wo wird heute eigentlich nicht mehr getrickst oder verzweifelt Zeit geschunden?

Für den Manipulateur hat die Manipulation durchaus ihren Reiz, denn sie bringt im Erfolgsfall Reichtum und Macht. Die Gesellschaft als Ganze verliert jedoch immer. Sie verliert zunächst nur Geld, am Ende jedoch ihren inneren Kompass und damit ihre Fähigkeit, Zukunft zu gestalten. Gemeint ist hier die Fähigkeit eine attraktive Zukunft aktiv mitzugestalten, nicht die Fähigkeit ein herrschendes Chaos zu erleiden und auch Bürgerkrieg und Anarchie zu überleben.

Der Kreis schließt sich langsam

An dieser Stelle kommen wieder die Flüchtlinge ins Spiel, nicht weil sie uns Geld kosten, sondern weil die Entwicklung der letzten Monate veranschaulicht, wie leicht Dinge aus dem Ruder laufen, wenn Maßlosigkeit regiert und was passieren kann, wenn Ohnmacht in ohnmächtige Wut umschlägt.

Wie gesagt: Die Flüchtlinge betreffen nicht jeden. Beim Thema Geld wird es anders sein. Werden in Kürze also auch Banken und Regierungsgebäude brennen? Eine sehr extreme Vorstellung, ich weiß. Aber gruppendynamische Prozesse lassen sich nur begrenzt steuern.

Eine Gesellschaft, die alles verloren hat, ist früher oder später auch zu allem bereit. Hitler wurde nicht deshalb gewählt, weil die Deutschen von sich aus so judenfeindlich waren und neues Land im Osten erobern wollten. Aber 1932/1933 hatten die meisten Deutschen nichts mehr zu verlieren, weil sie in Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise schon zwei Mal alles verloren hatten. In solchen Situationen greift man leichter nach jedem Strohhalm der Hoffnung und Besserung verspricht, selbst wenn er so marktschreierisch daherkam wie die meisten Nationalsozialisten.

Für die Zukunft steht die Zerstörung des Geldes in seiner bisherigen (Papier-)Form an. Damit verschwindet zwangsläufig auch jener Besitz, der sich in erster Linie nur auf das Papiergeld gründet.

Was danach kommt, ist noch offen. Doch eine anarchisch, dunkle Übergangszeit, die für die meisten von uns ausgesprochen unangenehm zu werden verspricht, wird immer wahrscheinlicher.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Der Untergang des Dollar-Imperiums oder die wahren Hintergründe der Finanzkrise

In den Massenmedien wird bewusst verheimlicht, dass in den USA private Bankiers und nicht mehr die Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält … Das hat dramatische Auswirkungen. Nicht nur für die USA selbst, sondern auch für den Rest der Welt.

„Geld ist Macht.“ Dieses Sprichwort existiert seit der Antike und doch haben nur wenige Menschen die wahre Macht des Geldes verstanden. Geld kann Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die Macht besitzt, Geld zu erzeugen oder wie wir heute sagen zu „schöpfen“.

Nur der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über das Schicksal seiner Bevölkerung wachen kann. Dem ist leider nicht so.

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Das Euro-Abenteuer geht zu Ende

Der Euro wird gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. Dabei ist allen längst klar: Die verzweifelte Rettungsaktion verschlingt nicht nur astronomisch hohe Geldsummen, sie kostet noch viel mehr: Unsere Glaubwürdigkeit, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden, und Europas Zukunft, weil der Kontinent seinen wirtschaftlichen Halt verliert.

Die fünf Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty klagten vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den sogenannten Euro-Rettungsschirm. In diesem Buch entlarven sie die dreistesten Euro-Lügen und sie analysieren in einer auch für Nichtfachleute nachvollziehbaren Form die weitreichenden Folgen der brandgefährlichen »Euro-Rettung«.

Dazu gehört nicht zuletzt die Belastung der Steuerzahler in den europäischen Geberländern. Sie müssen Jahr für Jahr Hunderte von Milliarden Euro hart erarbeiteter Einkommen und Ersparnisse den Politikern zur Verfügung stellen, die damit diese ihre Euro-Illusionen fortsetzten können.

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Federal Reserve: 100 Jahre Lügen

Kann eine verschworene Bankerclique einen Präsidenten „machen“? Kann diese konspirative Gruppe den US-Kongress überlisten? Und kann dieses Kapitalkartell anschließend Regierungen und den gesamten Geldverkehr kontrollieren?

Die Antwort lautet in allen drei Fällen „Ja“. Als Instrument für die Erreichung dieser Ziele dient die mächtigste Bank der Welt, die US-Notenbank Federal Reserve (FED) Das klingt so ungeheuerlich, dass Sie es vielleicht nicht glauben können, aber es ist wahr.

Seit ihrer Gründung vor über 100 Jahren ranken sich viele Mythen und Verschwörungstheorien um die FED. Zwar mag Ihnen manches, was Sie in diesem Dossier über das Machtkartell der internationalen Hochfinanz erfahren, wie eine »Verschwörungstheorie« erscheinen, aber alle Fakten sind bewiesen:

Die Federal Reserve Bank allein hält die Lizenz zum Gelddrucken. Sie ganz allein entscheidet über die Höhe der Zinssätze und durch ihre Geldpolitik hat sie Inflationen und Wirtschaftskrisen erzeugt und kann jeden Politiker aus dem Amt fegen.

>>> Erfahren Sie hier, wer wirklich hinter der US-Notenbank steckt und wie diese „Macht“ agiert … <<<


Die Woche, in der alles anders wurde …

Eine Welt, in der jeder reich ist, kann es sie geben? Und wenn es sie eines Tages gibt, wie sieht sie dann aus?

Egal, ob arm oder reich: In der modernen Welt müssen auf allen Kontinenten in regelmäßigen Abständen neue Lebensverträge abgeschlossen werden. Doch diesmal zögern große Teile der Bevölkerung ihre Abschlüsse ungewöhnlich lange hinaus, denn weltweit wächst der Unmut der Armen.

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Die Abenteuer eines Kapitalisten

Jim Rogers ist zurück: Drei Jahre – ein umgebauter Mercedes SLK – unglaubliche Abenteuer – 116 Länder – fünf Kontinente – unzählige Erfahrungen – ein Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

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Geopolitische Vermögenssteuerung als neue Chancen für Ihr Geld

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Traden bis der Ferrari endlich vor der Türe steht

Der New Yorker Investmentbanker Jay Thompsen ist jung, erfolgreich und von sich selbst überzeugt. Viele in seinem direkten Umfeld würden sogar sagen, zu sehr von sich überzeugt. Jay weiß, dass er mehr kann, viel mehr als man ihm derzeit bei ‚John Saxton Global Trust‘ zutraut. Er will ausbrechen, schnell ausbrechen und endlich zu dem werden, was er als seine wahre Bestimmung ansieht.

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Sehkraft bedeutet Lebensqualität

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Technische Trading-Strategien: Alles über Fibonacci-Zahlenreihen, Pivot-Punkte und Co.

Der Handel mit Futures und Optionen ist ein höchst profitables Geschäft. Trotzdem lässt es sich nicht verhindern, dass letztlich 20 von 100 Tradern den anderen 80 das Geld wegnehmen.

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Finanzwissen, wo man es nicht vermutet

Wie denken die großen Investoren? Ganzheitlich! Das ist einfacher gesagt, als getan. Um die Faktoren einer umfassenden Investmentstrategie darzulegen, betrachtet und analysiert Michael J. Mauboussin verschiedene Verhaltensweisen aus Bereichen des Tradings, der Natur, des Casinogeschehens und des Alltags.

Das Verhalten von Ameisenkolonien, die Strategien der Pokerexperten, sogar das Verhalten auf Tupper-Partys wird unter die Lupe genommen, um seine ganzheitlichen Ansatz zu vervollständigen.

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Technische Kumulationsanalyse

Immer mehr Anleger vertrauen auf die Technische Analyse bei ihren Anlageentscheidungen. Allerdings gibt es innerhalb der Technischen Analyse eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellen, die oftmals sehr komplex sind.

Traditionelle Chartisten, Eliott-Wellen Gurus, Markttechniker und Sentiment-Analysten treten heute mit Kursprognosen an die Öffentlichkeit und bieten den interessierten Börsianern ein oftmals widersprüchliches und verwirrendes Bild.

Kann man die einander widersprechenden Ansichten und Thesen kumulativ mit einander verbinden und zum Baustein für einen nachhaltigen Performanceanstieg machen? Man kann …

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Investmentfonds verstehen und richtig nutzen

Reich werden wollen viele, Strategien für die optimale Vermögensstruktur kennen hingegen nur wenige. So verwundert es nicht, dass viele Woche für Woche zum Lottoschein greifen, um den Traum von der ersten Million doch noch zu verwirklichen.

Doch die Idee des Investmentfonds kennen nur wenige. Sie wissen nicht einmal, wie ein Investmentfonds funktioniert oder wie sicher er ist. Arten und Formen von Investmentfonds, Kosten bei der Fondsanlage all das sind für viele Deutsche weiterhin Böhmische Dörfer.

Schade, denn so bleibt viel Kapital ungewollt auf der Strecke …

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SuperZyklen

Arun Motianey geht davon aus, dass die Wirtschafts- und Finanzwelt sogenannten Super-Zyklen unterworfen ist.

Diese sind nicht etwa ein natürlich auftretendes Problem, sondern hausgemacht: In ihren Bemühungen, Preisstabilität zu sichern, haben die Politiker diese immer weiter aufgeweicht.

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Erfolgreich traden mit Poker Know-how

Traden an den Finanzmärkten und Poker funktionieren nach den gleichen Prinzipien. Auf die Analogien zwischen Traden und Poker haben zahlreiche bekannte Autoren und Praktiker immer wieder hingewiesen. Wer will, nutzt diesen Zusammenhang, um seine Fähigkeiten zu verbessern.

Dieser interdisziplinäre Ansatz der beiden Autoren Georg Müller und Thorsten Cmiel entspricht dem Zeitgeist. Für erfolgreiches Traden und Poker sind die gleichen Fähigkeiten und Tugenden entscheidend: Disziplin, Geduld und Erfahrung.

Auf der Grundlage spieltheoretischer Überlegungen weisen die Autoren nach, warum erfolgreiche Pokertaktiken und Strategien auch für Trader hilfreich sind.

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Fiduciary Management: Der intelligente Bauplan für eine erfolgreiche Pensionsfondsverwaltung

Seit einigen Jahren ist eine deutliche Unzufriedenheit bei den Kapitalanlegern im institutionellen Anlagebereich mit der vorhandenen Managementstruktur spürbar: Viele Akteure spielen eine Rolle, doch niemand trägt die Gesamtverantwortung.

Fiduziarisches Management ist eine Antwort auf diese Problematik und wird als Methode zur Verwaltung größerer Vermögen immer häufiger eingesetzt. Es vereinigt Sachkompetenz und Verantwortung und stellt sicher, dass diejenigen, die die Kontrolle über Manager und Berater ausüben, nicht nur über die nötige Fachkompetenz verfügen, sondern auch eine enge Verbindung zu den Plansponsoren von Pensionseinrichtungen haben, so dass diese in die Lage versetzt werden, das Kapital effektiv anzulegen.

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Die 222 wichtigsten Fragen zu Derivaten

Ob Optionen, Futures oder Swaps – die Welt der Derivate ist vielfältig und für Privatanleger nicht immer leicht zu durchschauen. Oft können einem auch Banken und Anlageberater nicht weiterhelfen.

Was fehlt, ist notwendiges Praxiswissen für das Derivate-Investment. Volker Meinel, selbst Banker mit einem offenen Ohr für seine Kunden, kämpft gegen diesen Missstand an.

Nun hat Meinel seine jahrelangen Erfahrungen in 222 Fragen und Antworten zusammengefasst.

>>> Zu den 222 wichtigsten Fragen zu Derivaten … <<<


Generation Zertifikate

Egal, ob es um Kostolanys „Schlaftabletten-Doktrin“, den Absturz der T-Aktie, die Unmöglichkeit von Kursprognosen oder das Versagen der Fondsmanager geht – in ihrem neuen Buch rechnen die ZertifikateJournal-Herausgeber Christian W. Röhl und Werner H. Heussinger schonungslos mit der herrschenden Meinung über Geldanlagen ab.

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Millionen mit Optionen

Ein gezielter Vermögensaufbau mit Aktien und Indexoptionen ist das möglich?

Bernie Schaeffer ist weltweit einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Optionen. Auf der Basis seiner professionellen Erfahrung beantwortet er die Frage mit einem klaren ‚ja‘.

Man muss allerdings wissen, wie man Optionen am besten nutzt und welche der verschiedenen Handelsstrategien und Anlagetaktiken für Optionen für das eigene Ziel am besten geeignet sind.

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Echte Trader, echte Erfolge

Dies ist die erstaunliche Geschichte eines Landschaftsgärtners, der innerhalb von nur neun Wochen sein Kapital von 32.000 auf 110.000 Australische Dollar mehr als verdreifachte.

Wie ihm das gelungen ist? Durch den Handel mit CFDs. Welche Strategien und Handelsansätze zum Tragen kamen und wie man diese auf sein eigenes Trading-Verhalten ummünzen kann, erklärt Eva Diaz in ihrem Buch „Echte Trader, Echte Erfolge“.

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Nützlinge zu Gast im Garten

In unseren heimischen Gärten gibt es viele Tiere wie Vögel, Igel, Bienen und Regenwürmer, die Blüten bestäuben, Schädlinge reduzieren und die Qualität des Bodens verbessern. Erfahren Sie hier, wie man diese nützlichen Gartenhelfer durch Insektenhotels, Nistkästen und Überwinterungsquartiere unterstützen kann.

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Die erfolgreiche ART® des Tradens

Als Tradingcoach und Finanzberater benutzt Bennett McDowell sein eigenes geschütztes Trading-System, um die Performance der Portfolios seiner Kunden zu verbessern. Er nennt es Applied Reality Trading, kurz ART®.

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Die Verunsicherung wächst

Die schlimmen Ereignisse der Silvesternacht verunsichern. Nicht nur Frauen sind besorgt. Nicht nur private Sicherheitsdienste rüsten auf. In der gesamten Bevölkerung wächst die Besorgnis und mit der Besorgnis wächst der Wunsch nach mehr Schutz und Sicherheit. Im Sommer 2015 wurden Flüchtlinge mit Teddybären an Bahnhöfen begrüßt. Sechs Monate später sind Pfeffersprays, Elektroschocker und ihr Zubehör Verkaufshits. Gekauft werden sie quer durch alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten und die Hersteller kommen mit der Produktion kaum nach.

About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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