Reißen die Banken Börse und Wirtschaft bald wieder in den Abgrund?

Im Kurs einer Aktie oder eines Wertpapiers spiegelt sich die kumulierte Einschätzung des Marktes wider. Er ist die Quintessenz aller Hoffnungen und Ängste, die Summe aus Optimismus und Pessimismus. Und wenn man nicht ein nur selten gehandeltes und damit extrem illiquides Wertpapier vor sich hat, dann ist dieser Kurs auch real. So real, dass es an ihm nichts zu beschönigen gibt.

Schaut man sich unter dieser Vorgabe die Charts der wichtigen Banken an, stehen auch einem nicht investierten Anleger sehr schnell die Nackenhaare zu Berge. Die Kurse sind vorsichtig formuliert eine Zumutung. Wer es etwas deutlicher mag, der spricht ganz offen von einer Katastrophe und wer gar kein Blatt vor den Mund nimmt, der hat eine Reihe von Pleite- und Untergangskandidaten vor sich.

Betroffen sind nicht nur kleine Institute, die kaum einer kennt. Im Gegenteil: Es sind die großen Schlachtschiffe der Branche, die derzeit deutlich unter Wasser stehen und unterzugehen drohen. Damit wird auch die Dimension der Bedrohung sofort deutlich. Eine kleine Bank mit einem lokalen Kundenkreis, die in Schieflage gerät, wird vielleicht die Region, in der sie tätig ist, erschüttern und in Unruhe versetzen. Aber international wird kaum ein Hahn nach ihr krähen.

Das ist bei den augenblicklich sich in den Charts andeutenden massiven Problemen der international tätigen Großbanken anders. Wenn eines dieser Institute nicht nur wackelt, sondern untergeht, steht der Welt als Ganze eine neuerliche Bankenkrise ins Haus. Diese Krise wird nicht nur auf ein Land oder einen Kontinent begrenzt sein, sondern schnell zu einem Flächenbrand werden.

Vom einstigen Glanz ist nicht mehr viel geblieben

Exemplarisch für das ganze Elend der Branche steht die Deutsche Bank. Vorbei sind die Jahre, in denen von einer Eigenkapitalrendite von 25 Prozent geträumt wurde. Damals wurde das Eigenkapital bewusst möglichst niedrig gehalten, um den Gewinn bezogen auf dieses niedrige Eigenkapital zu maximieren.

Heute wäre man froh, wenn die Eigenkapitalbasis breiter wäre. Dass sie es nicht ist, wird nun zu einem Risikofaktor, denn den Banken fehlt Geld. Im Investmentbanking werden nicht mehr jene Summen verdient, an denen man sich einst erfreute und mit denen man lange Zeit Löcher an anderen Stellen gut stopfen konnte.

Auch die hohen Strafzahlungen für die verschiedenen Vergehen der Bank belasten den Kurs. In den vergangenen Jahren hat die Deutsche Bank zum Nachteil ihrer Kunden oder der Allgemeinheit so ziemlich an jeder Schraube gedreht, an der zu drehen war. Sehr oft mit unlauteren Mitteln, sodass man sich fragen muss, ob der Werbeslogan der Bank nicht besser ‚Betrug aus Leidenschaft‘ statt ‚Leistung aus Leidenschaft‘ heißen müsste.

Um die Schwachstellen der Deutschen Bank wissen nicht nur die Insider aus dem Topmanagement. Auf Leerverkäufe spezialisierte Anleger wissen es auch. Das erklärt zumindest einen Teil des Drucks, der seit einigen Monaten nicht nur auf dem Kurs der Deutschen Bank lastet, sondern auf der Branche insgesamt.

Die Tradingrange hat sich verschoben

Im Zuge der Finanzkrise stürzte die Aktie der Deutschen Bank von annähernd hundert auf knapp über zwölf Euro jäh ab. Von diesem Kursverlust hat sie sich anschließend nicht mehr erholt. Zwar stiegen die Notierungen bis 2011 wieder auf 50 Euro an. Aber damit war nur die Hälfte des Verlusts ausgeglichen.

Heute sind Kurse von 50 Euro oder knapp darunter ein Traumziel, das utopischer denn je erscheint. Selbst Kurse zwischen 37 und 40 Euro scheinen weit außerhalb jeder realistischen Reichweite zu liegen. In den Jahren 2009 und 2011 pendelte die Aktie noch zwischen 37,50 und 50 Euro. Dieses Niveau wurde im Rahmen der europäischen Schuldenkrise ein Jahr später aufgegeben und seitdem nicht mehr erreicht.

Fortan war die Aktie bis Anfang 2015 zwischen 22 und 25 Euro ein Kauf und im Bereich zwischen 35 und 40 Euro ein klarer Verkauf. Wer auf diese Art mit der Aktie der Deutschen Bank intensiv getradet hat, der konnte in den Jahren 2012 bis 2014 gute Gewinne einfahren.

Inzwischen hat sich die Tradingrange noch einmal nach unten verschoben, denn seit Anfang 2015 befindet sich die Aktie in einem ausgesprochen steilen Abwärtstrend. Er ist ungebrochen und insbesondere seine Steilheit, ist ein Alarmsignal erster Güte. Die Unterstützung bei 20 Euro hielt den Kursverfall nur für ein paar Stunden auf. Sie wurde ohne nennenswerten Widerstand durchschlagen.

Die Kursschwäche der Banken belastet den DAX

Heute ist die Aktie der Deutschen Bank bei 20 Euro ein klarer Verkauf. Ob sie auf der Unterseite irgendwo ein Kauf ist, ist eine spannende Frage, die nur sehr schwer zu beantworten ist. Für langfristig agierende Anleger bieten sich Investments in die Deutsche Bank oder andere Finanzinstitute derzeit genauso wenig an wie Käufe von Eon oder RWE.

Wer von diesen gefallenen Stars die Finger lässt, kann kaum etwas falsch machen. Auch andere Schwergewichte im DAX kämpfen mit ureigenen Problemen. Zu nennen ist hier in erster Linie Volkswagen. Der Abgasskandal und die aus ihm resultierenden Strafzahlungen wird die VW-Aktionäre noch lange beschäftigen und auch bei den anderen Automobilproduzenten sind längst dunkle Wolken am Horizont aufgezogen. Der Absatz insbesondere im wichtigen chinesischen Markt stagniert bzw. ist deutlich rückläufig.

Dass der DAX unter diesen Umständen ein ums andere Mal daran scheitert, die runde 10.000 Punkte Marke erneut dauerhaft zu überwinden, verwundert nicht. Schon eher verwundert, wie gut sich der deutsche Leitindex immer noch hält. Angeschlagen ist der Index auf jeden Fall. Die Euphorie über die EZB-Milliarden aus dem letzten Jahr ist verflogen und ein neues Thema, das die Kurse treiben könnte, ist nicht in Sicht.

Dafür lassen sich die möglichen Stolperfallen recht gut benennen. VWs manipulierte Abgaswerte und die schwelende Krise im Bankensektor reichen schon für sich alleine genommen aus, um den Index mächtig unter Druck zu setzen. Hinzu kommen mit der Abstimmung über den Brexit und dem obligatorischen Griechenland-Rettungsdrama im Sommer externe Klippen, die den DAX problemlos bis zum Jahresende auf das Niveau von 8.000 Punkte zurückführen können.

Hier könnte der Index stoppen und drehen, wenn ihm nicht die Banken einen Strich durch die Rechnung machen und durch eine Neuauflage der Bankenkrise tiefere Kurse erzwingen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Deutschlands Krieg in der Luft im 1. Weltkrieg

Deutschlands Krieg in der Luft – ein Rückblick auf die Entwicklung und die Leistungen der Heeres-Luftstreitkräfte im 1. Weltkrieg von Ernst von Hoeppner. Nachdruck der Originalauflage von 1921.

Der am 14. Januar 1860 in Tonnin auf der Insel Wollin geborene Ernst Wilhelm Arnold von Hoeppner war preußischer Offizier und General der Kavallerie, sowie von 1916 bis 1918 als Kommandierender General Befehlshaber der deutschen Luftstreitkräfte im Ersten Weltkrieg.

Am 15. November 1916 wurde er von Kaiser Wilhelm II. mit der Wahrnehmung der neugeschaffenen Stelle des „Kommandierenden Generals der Luftstreitkräfte“ betraut und kehrte ins Große Hauptquartier zurück.

Seine dortigen Verdienste um die Entwicklungen der Luftstreitkräfte wurden am 8. April 1917 mit der Verleihung des Ordens Pour le Mérite gewürdigt. Kurz vor seinem Tod am 26. September 1922 erschien die Originalausgabe seines Rückblicks auf die Leistungen der der deutschen Luftstreitkräfte im Ersten Weltkrieg.

>>> Zum Nachdruck der Originalauflage von 1921 … <<<


Terrorismus und Wirtschaft

Spätestens seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA zählt der internationale Terrorismus zu den beherrschenden Themen in den Medien und dominiert seither die internationale Politik. Die öffentliche Darstellung und Wahrnehmung von Terrorismus konzentriert sich naturgemäß auf die Anschläge, die Opfer und die Trauer der betroffenen Angehörigen.

Durch die Internationalisierung des Terrorismus auf der einen Seite und die Globalisierung der Weltwirtschaft auf der anderen Seite ergeben sich jedoch auch ökonomische Fragestellungen, die zunehmend Aufmerksamkeit finden: Welche direkten und indirekten Folgen hat die terroristische Bedrohung für die Wirtschaft? Von welchen Faktoren hängt die ökonomische Wirkung eines Terroranschlages ab? Und können das Krisenmanagement bzw. die populären Anti-Terrormaßnahmen die negativen Auswirkungen zielführend bekämpfen?

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Der ultimative Trading-Guide

Nahezu jeder aktive Anleger und Trader sehnt sich nach einem Tradingsystem – nach bestimmten Regeln, auf Grund derer er kauft und verkauft.

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Die 29 Irrtümer rund ums Geld

Weltweit gibt es kaum etwas, womit wir so häufig umgehen wie mit Geld und worüber wir trotzdem so wenig wissen. Auch heute werden wir in Sachen Geld immer noch als Analphabeten aus der Schule ins Leben entlassen. Und auch in der Lebenswirklichkeit ist das Thema Geld mit vielen blinden Flecken behaftet, selbst in der Wirtschaftswissenschaft.

Bestimmte Fehlstrukturen innerhalb unseres Geldsystems werden nicht erörtert, auch nicht ihre Auswirkungen auf den sozialen oder ökologischen Bereich. Selbst Problemfelder wie Arbeitslosigkeit, leere Kassen oder Wachstumszwang werden immer noch nicht mit den monetären Fehlstrukturen in Verbindung gebracht.

Dazu existieren einfach immer noch zu viele Irrtümer. So glaubt man zum Beispiel bis heute, dass Zinsen für alle Sparer von Vorteil und Zinszahlungen nur für Kreditnehmer Belastungen sind. Auch die Geldschöpfung der Banken geistert noch immer durch die Köpfe, oder die Auffassung, dass Wirtschaftswachstum und Globalisierung unverzichtbar sind, dass Geld ein neutrales Tauschmittel ist und ohne Wirkungen auf die Tauschvorgänge.

Dieses Buch klärt in verständlicher Sprache über die wichtigsten irrtümlichen Vorstellungen auf, über die Vorgänge um und mit unserem Geld.

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Deutschland in der Globalisierung

Die Globalisierung verändert Deutschland:internationale Finanzkrisen, Klimawandel, Welthandel, internationaler Terrorismus, Konflikte um Rohstoffe, der wirtschaftliche Aufstieg von China und Indien oder der weltweite Wettbewerb in dem Unternehmen und Arbeitnehmer stehen: vieles, was die Menschen in Deutschland heute bewegt, wirkt von außen auf sie ein.

Die internationale Finanzmarktkrise im Herbst 2008 hat deutlich gemacht, dass Deutschland kein nationales Biotop, sondern global vernetzt und auf’s Engste mit der Welt verflochten ist. Nationale Regelungen greifen zu kurz.

Effektive Lösungen für die globalen Herausforderungen müssen deshalb auf internationaler Ebene gefunden werden. Nur durch gemeinsames Handeln innerhalb eines institutionellen Rahmens können diese Herausforderungen bewältigt werden.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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