Neuer italienischer Bankenrettungsfonds: Viel zu klein um wirklich etwas bewegen zu können

Auf die Finanzkrise waren nur wenige wirklich vorbereitet. Einige Anleger mit Weitsicht hatten vorgesorgt und Gold gekauft. Doch die Masse der Menschen war vollkommen überrascht, als 2007 zunächst die Suprimekredite platzten und wenig später die Banken um ihr Überleben kämpften.

Unvorbereitet war auch die Politik. Sie raffte sich zwar gemeinsam mit den Notenbanken zu eindrucksvollen Rettungsaktionen auf, doch dieser Aktivismus kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Krise, als sie kam, für die meisten Politiker völlig überraschend kam.

Noch einmal möchte sich die Politik eine derartige Blöße nicht geben, denn sie könnte den regierenden Damen und Herrn als Unfähigkeit und fehlende Weitsicht ausgelegt werden. Man hat deshalb in den Jahren nach 2009 eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, die das Geldsystem stabilisieren und eine Neuauflage der Finanzkrise nach Möglichkeit verhindern sollen.

Die Absicht ist durchaus lobenswert, die Durchführung aber – vorsichtig formuliert – verbesserungsfähig. Die wahren Probleme und damit die wirklichen Ursachen der Katastrophe von 2007/2008 wurden nicht angegangen. Die Banken spekulieren heute genauso wild wie damals und ihre Wertpapiere sind in vielen Fällen so werthaltig und stabil wie Luftballons kurz vor dem Platzen.

Eine Katastrophe mit Ansage

Weil die vermeintlichen „Wertpapiere“ der Banken heute nicht werthaltiger sind als vor acht Jahren, ist eine Neuauflage der Bankenkrise ein Szenario, das jederzeit Realität werden kann. Dieses Wissen führt zwangsläufig zu der Frage, wie tragfähig und belastbar jene Schutzmechanismen sind, die man in den vergangenen Jahren zur Abwehr einer neuen Bankenkrise geschaffen hat.

Italiens neuer Bankenrettungsfonds ‚Atlas‘ ist eine jener Sicherungsmaßnahmen. Er wurde im April auf den Weg gebracht und ist mit fünf Milliarden Euro ausgestattet. Der gewählte Name soll Stärke symbolisieren, doch wer meinen gestrigen Börsenausblick gelesen und die darin enthaltenen Zahlen nicht gleich wieder vergessen hat, wird ahnen, dass fünf Milliarden Euro im Fall der Fälle niemals ausreichen werden um einen wankenden Finanzsektor zu stützen.

Griechenlands Banken besitzen Anleihen des Euro-Rettungsfonds, EFSF, im Volumen von 30 Milliarden Euro. Ihr aktueller Marktwert beträgt aber nicht einmal 100 Millionen Euro. Was nichts anders bedeutet, als dass schon beim kleinen Griechenland mehr als 29 Milliarden Euro im Finanzsektor auszugleichen sind.

Italiens Bankenlandschaft ist größer als die Griechenlands. Sollte es hier zu ähnlichen Problemen kommen, wäre der neue Fonds schon gleich bei seinem ersten Hilfseinsatz vollkommen überfordert. Dass der Fonds in den letzten Monaten so mit Nachdruck auf den Weg gebracht wurde, liegt nicht zuletzt an den Problemen der italienischen Banken.

Rettung ohne externen Retter

Eine Bankenrettung könnte deshalb schon wesentlich früher auf dem Programm stehen, als allen Beteiligten lieb sein kann. Der italienische Staat möchte am liebsten außen vor bleiben. Deshalb wird das Geld für den Fonds von Banken, Versicherungen und Pensionsfonds bereitgestellt.

Falls Sie sich jetzt verwundert die Augen reiben und absurdes Theater zu sehen glauben, liegen Sie nicht ganz falsch. Die Banken, die selbst dringend Hilfe benötigen, steuern Geld zum Fonds bei und sollen sich damit praktisch selbst retten.

Da es auch in Italien noch gesunde Banken gibt, sollen diese ab sofort kräftig zur Ader gelassen werden, um die vom Untergang bedrohten Konkurrenten, die offensichtlich nicht so viel vom Kapitalmarkt verstehen und nicht so gut mit dem Geld ihrer Kunden umgehen können, zu retten. Solidarität ist ein schöner Gedanke. Er wird aber immer dann zum Albtraum, wenn die Leistungsfähigkeit der stärkeren Glieder einer Kette massiv überschätzt wird.

Aktuell wird das Volumen der notleidenden Kredite in Italiens Bankensektor auf 360 Milliarden Euro taxiert. Ein Ausfall weiterer Schuldner könnte es leicht auf 400 oder sogar 500 Milliarden Euro ansteigen lassen, denn Krisen haben die unangenehme Eigenschaft, bestehende Bedrohungen noch einmal dramatisch ansteigen zu lassen.

Viel Hoffnung, wenig Kapital

Italiens Banken haben Kredite im Wert von 1,2 Billionen Euro vergeben. Bereits über zehn Prozent dieser Darlehen gelten als notleidend. Bei manchen Instituten sind es schon 20 bis 30 Prozent. Geht man nun davon aus, dass in einer Krise der Anteil der notleidenden Kredite von 10 auf 15 Prozent steigt, kommen auf Italiens Banken neue Verluste in Höhe von 60 Milliarden Euro zu.

Eine Bank wird für solche Verluste Rückstellungen bilden. Diese mindern zunächst den zu versteuernden Gewinn. Ist dieser nicht vorhanden, muss auf das Eigenkapital der Bank zurückgegriffen werden. Reicht es nicht aus, müsste sofort neues Eigenkapital von den Aktionären nachgeschossen werden. Die Bereitschaft dazu dürfte aber eher schwach ausgeprägt sein.

In der Krise muss also damit gerechnet werden, dass Italiens Banken sehr schnell sehr viel Geld fehlen wird. Daran wird auch der neue Rettungsfonds nicht viel ändern, solange er mit lausigen fünf Milliarden Euro so schwach kapitalisiert ist wie aktuell. Vermutlich wird ‚Atlas‘ schon überfordert sein, wenn es gilt, die Kapitalerhöhung einer einzigen italienischen Großbank zu stemmen.

Die Hoffnung, auf eine zukünftige Bankenkrise besser vorbereitet zu sein als auf die letzte, könnte sich vor diesem Hintergrund schon sehr bald als trügerisch erweisen. Glücklich schätzen werden sich in diesem Fall all jene Anleger, die weder Aktionär einer italienischen Bank sind, noch über ein Konto bei den vom Untergang bedrohten Instituten verfügen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Das zählt an der Börse

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Er muss sich nur von bekannten Marktmythen, auf denen recht viele unserer Investmententscheidungen basieren, lösen. Das meint zumindest Ken Fischer, der heute immerhin 30 Milliarden US Dollar verwaltet und auf eine lange, erfolgreiche Finanzkarriere zurückblickt.

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Vom Goldstandard zum Euro

Es ist das Trauma der Deutschen: Unser Geld wird wertlos und das über Jahre mühsam Ersparte ist dahin.

Dr. Bruno Bandulet hat eine hoch spannende und sehr lehrreiche Geldgeschichte zu erzählen. Wer sich auf sie einlässt, erkennt schon nach wenigen Zeilen, dass der Autor sein umfangreiches Wissen, sein Denken und zudem auch seine Zukunftsahnungen offen und großzügig mit ihm teilt.

Dr. Bandulet gilt nicht umsonst als einer der renommiertesten Experten für Gold- und Währungsfragen im deutschsprachigen Raum.

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Optimales Trading

Wie Sie die besten Tradingerfolge erzielen, das zeigt Curtis Faith in seinem neuen Buch, »Optimales Trading«.

Einen besonderen Schwerpunkt legt er dabei auf die menschliche Intuition. Sie ist ein unglaublich wertvolles Trading-Werkzug, denn nur die Intuition ist in der Lage, Tausende von Informationen gleichzeitig zu erfassen und zu verarbeiten, was mit dem bewussten Verstand niemals möglich wäre.

Curtis Faith beschreibt, wie man mittels Intuition erfolgreiche und gute Entscheidungen beim Trading treffen kann. Er zeigt, wie man seine Intuition trainiert und wie man lernt, der »inneren Stimme« zu vertrauen.

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Der Day Trader. Wie Sie an der Börse erfolgreich handeln und gewinnen

Die Börse ist ein Ort der ständigen Herausforderung. Sie kennt kein Erbarmen. Sie gehört den Mutigen allein. Lewis Borsellino wird von den bedeutendsten amerikanischen Nachrichtensendern CNN und CNBC als bester S&P Trader dieses Jahrhunderts bezeichnet.

Einst war er einer der Namenlosen, heute spricht die ganze Welt in Ehrfurcht vor ihm. Jetzt durchbricht dieser brillante Mann erstmals die Mauer des Schweigens und enthüllt Ihnen in seiner fesselnden Lebensgeschichte, warum er so ungeheuer erfolgreich traden kann.

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Rohstoffe und Emerging Markets von morgen

Der Begriff BRIC ist mittlerweile bei Anlegern und Renditejägern in aller Munde. Diese vier großen Buchstaben stehen für die aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt: Brasilien, Russland, Indien und besonders China.

Die Volksökonomien dieser Länder, in denen mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung lebt, entwickeln sich seit geraumer Zeit mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Im Rahmen der Globalisierung sind sie nicht nur als billige Produktionsstandorte interessant, sondern bieten schon angesichts ihrer unglaublichen Größe, gewaltige kaum erschlossene Absatzmärkte.

Der enorme Rohstoffhunger dieser Länder, hat in kürzester Zeit die Weltmarktpreise in die Höhe getrieben und selbst der skeptischste Anleger dürfte Begriffen haben, dass es sich lohnt in Emerging Markets und Rohstoffe zu investieren.

Nun ist das so mit Wirtschaftslokomotiven, um so mehr Anleger auf den fahrenden Zug aufspringen, umso schneller gerät dieser ins Stocken und der Kessel droht zu überhitzen. Dann wird Zeit für den weitsichtigen Anleger auf andere Züge umzusteigen, die noch nicht an Fahrt verloren haben.

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Jay Thompsen gibt wieder Vollgas

Der ehrgeizige und bislang sehr erfolgreiche New Yorker Investmentbanker Jay Thompsen steht unvermittelt mit dem Rücken zur Wand. Eine Kleinigkeit hatte er übersehen, einen winzigen Punkt nicht bedacht und nun strafte die Wall Street ihn mit all ihrer Macht.

Der Börsengang von ‚Johnson Biotechnology and Pharmaceuticals‘, der Jay finanziell neue Dimensionen erschließen sollte, hatte sich zu einer Katastrophe entwickelt.

Ausgerechnet am Tag des Börsengangs hatte der bekannte Risikokapitalgeber Larry Goldsmith ‚JBP‘ mit einer millionenschweren Klage überzogen.

Die Konsequenzen für Jay waren dramatisch …

>>> … und die Schlinge um seinen Hals zieht sich langsam aber sicher zu. <<<


Die Magier der Märkte

Es gibt viele Anleger, die Aktien aus Gründen der Altersvorsorge handeln, viele, für die Börse ein Hobby ist und etliche, die regelmäßig gute Gewinne einfahren.

Dann gibt es noch einige wenige, die von ihren Handelsaktivitäten nicht nur gut leben können, sondern die ihre Fähigkeiten in den Dienst von Investmentfonds oder großen Banken gestellt haben, und dort Milliardensummen verwalten.

Ob im Fondsbereich oder durch aggressives Trading, diese kleine Gruppe hat über Jahre hinweg die Märkte geschlagen und stellenweise eine unglaubliche Performance vorzuweisen.

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Wehrt euch, Bürger! Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist dabei, alle wesentlichen wirtschaftspolitischen Kompetenzen an sich zu reißen und niemandem mehr rechenschaftspflichtig zu sein. Damit ist die EZB zu einer Gefahr für das gesamte Finanzsystem geworden. Sie finanziert insolvente Staaten und pumpt aktuell mehr als 1 Billion Euro in den Geldkreislauf.

Prof. Dr. Kerber beschreibt diese Selbstermächtigung und zeigt, wie Sie als Bürger die Folgen dieser Politik zu spüren bekommen und was Sie tun können, um sich der EZB zu erwehren. Dieses Buch ist wissenschaftliche Analyse und Aufruf zugleich.

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Strophantin: Das Comeback eines Herzmittels

Neue Studien zeigen, dass Strophanthin teure Lipidsenker und Betablocker überflüssig machen kann. Die herzwirksame Substanz Strophanthin bietet große Vorteile für Herzpatienten. Der Wirkstoff aus der Natur, der im Fingerhut, in Maiglöckchen oder in Meerzwiebeln vorkommt, hat ein breites Anwendungsfeld: Angina Pectoris, koronare Herzkrankheit, Behandlung und Vorbeugung des Herzinfarkts sowie die Therapie von akuter und chronischer Herzinsuffizienz.

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Die Sprache der Bundesrepublik: 131 politische Propagandaphrasen zur ideologischen Manipulation

Die öffentliche Sprache der BRD zeigt eine deutliche Tendenz zur stereotypen Floskel, zur Phrase und zur – meist inoffiziellen – Sprachregelung. Es lässt sich daraus eine immer stärkere Verengung des ideologischen Spektrums ablesen.

Ideologisch bestimmte Schlagworte, Redewendungen und Satzformen prägen sich den Menschen durch millionenfache Wiederholungen in Denken und Fühlen ein. Nebenbei und unbemerkt werden sie aufgenommen, scheinen zunächst ohne Wirkung zu sein – und beginnen das Verhalten und Handeln zu steuern.

Was ist für die meinungsbildende Elite noch akzeptabel, was wird bereits sprachlich ausgegrenzt? Wenn jeder, dem seine Karriere lieb ist, gezwungen ist, ideologische Konformität zu demonstrieren, dann können sich ideologische Gegeneliten zwar noch herausbilden, es fällt aber leicht, angesichts der veröffentlichten Meinung der Herrschenden, sie zu ignorieren und als »Stammtischparolen« abzuqualifizieren, über die sich eine Diskussion nicht lohnt.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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