Entscheiden die Banken die nächsten Wahlen?

Die Chefs der großen deutschen Banken sind in schöner Regelmäßigkeit Gast im Kanzleramt. Das war schon unter Konrad Adenauer so und wird sich auch vermutlich unter Angela Merkels Nachfolgern nicht ändern. Man kennt sich, man spricht intensiv miteinander und man weiß folglich viel eher, was die Stunde geschlagen hat als der schlechter informierte Rest der Republik.

Man sollte meinen, dass beide die Banken, wie auch die beteiligten Politiker, ihren Nutzen aus dieser engen Verbindung ziehen. Bei den Banken ist das gewiss so. Sie fädeln mithilfe der Politik neue Geschäfte ein und werden, falls wider Erwarten das Risikomanagement nicht ganz gestimmt hat, vom Staat gerettet.

Das sind nicht zu unterschätzende, geldwerte Vorteile. Aber welchen Nutzen zieht die Politik aus dieser Verbindung? Eine neue Studie der Universität Bonn lässt Zweifel aufkommen, ob die enge Verbindung sich für die regierenden Parteien tatsächlich lohnt.

Denn: Sind die vielen Kontakte notwendig, weil eine finanzielle Krise das Land erschüttert, so sind die Banken die einzigen Profiteure. Sie erhalten in der Regel den gewünschten Schutz des Staates. Aber die Politik geht mit schöner Regelmäßigkeit leer aus. Sie bekommt spätestens bei der nächsten Wahl die Quittung der Bürger präsentiert.

Wenn es um sein Geld geht, versteht der Wähler keinen Spaß

Man sagt dem Wähler zwar ein kurzes Gedächtnis nach, aber beunruhigende Zeiten, die sich gravierend in seinen persönlichen Vermögensverhältnissen widerspiegeln, wirken unterschwellig lange nach. Wie der Bonner Ökonom Moritz Schularick zusammen mit zwei seiner Kollegen herausgefunden hat, driftet das Wahlvolk im Anschluss an eine Finanzkrise oder gar einen Crash stärker an den Rand des politischen Spektrums.

Diese Beobachtung bezieht sich nicht allein auf Deutschland, wo mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus im Anschluss an die Weltwirtschaftskrise ein besonders extremes Beispiel zu finden ist. 1928 galt Adolf Hitler den meisten Deutschen nur als „Trommler“. Er war ein Schreihals, den nur wenige wirklich ernst nahmen. Das Jahr 1928 war das letzte der goldenen 20er Jahre. Die Wirtschaft florierte, die Börsenkurse stiegen und die Nachwirkungen der Hyperinflation von 1923 schienen überwunden.

Vergessen waren sie nicht. Das zeigte sich ab 1930 bei jeder Reichstagswahl aufs Neue. Wer einmal sein gesamtes Vermögen in der Hyperinflation verloren hatte und nun durch die Weltwirtschaftskrise Gefahr lief, erneut um Haus und Hof gebracht zu werden, der verliert nicht nur schnell das Vertrauen in das bisherige politische Personal, sondern wird auch empfänglicher für einfache, in klaren Schwarz- und Weißtönen gehaltene politische Botschaften.

Die Ränder werden stärker, die politische Mitte erodiert

Eine ähnliche Erfahrung macht die Welt auch jetzt wieder. In vielen Ländern gewinnen Politiker, die am rechten oder linken Rand des Spektrums stehen, an Zulauf. Selbst wenn keiner von beiden im nächsten Januar der Nachfolger von US-Präsident Barack Obama wird: Die beiden markantesten Politiker des laufenden Vorwahlkampfs sind Donald Trump und Bernie Sanders. Ein konservativer Hardliner auf der einen und ein überzeugter Sozialist auf der anderen Seite. Dazwischen viele blasse Gesichter, die sich, wie das Beispiel Hillary Clinton zeigt, augenblicklich recht schwer tun.

In Spanien und Italien konnten bei den letzten Wahlen die Parteien am Rand des politischen Spektrums punkten. Sie taten dies zulasten der Regierungsparteien, und wenn wir in ein Land wie Sachsen-Anhalt schauen, wo sich Union, SPD und Grüne in einer Koalition zusammenfinden müssen, der als Opposition nur noch die Linke und die AfD gegenüberstehen, dann wird deutlich, welche Verschiebungen im Wählerspektrum sich gerade andeuten.

Die Grünen kamen übrigens auch zu einer Zeit auf, die von einer starken Inflation gekennzeichnet war. Zwar positionierten sich die Grünen anders als die AfD anfangs nicht als eine Partei mit ausgewiesen wirtschaftlichem Schwerpunkt, doch ihr Aufstieg begann just in dem Moment, in dem viele Angst um ihre Zukunft hatten.

In den wirtschaftlich stabilen und prosperierenden Jahren der Wirtschaftswunderjahre verkleinerte sich das Parteienspektrum in Deutschland zunehmend. Mit der ersten schweren Nachkriegsrezession fielen die Studentenunruhen zusammen. Zehn Jahre später schickten sich die Grünen an, in die ersten Länderparlamente einzutreten. Heute will es scheinen, als halte mit jeder Krise eine neue Partei in den Bundestag Einzug.

Erst scheitern die Banken, dann die Staaten

Über das politische Programm der neuen Parteien bzw. Persönlichkeiten soll damit noch gar nichts gesagt sein. Auffällig ist nur, dass sich das Volk in einer militärisch bedrohlichen Lage wie zum Beispiel vor einem möglichen Krieg gerne hinter seinem Regierungschef versammelt, in einer wirtschaftlich oder finanziell angespannten Lage sich aber zunehmend von ihm abzuwenden scheint.

Der Schlüssel zu diesem Phänomen dürfte nicht im Programm der politischen Neulinge zu suchen sein. Er könnte vielmehr bei den Banken liegen. Geben diese durch ihr Fehlverhalten Anlass zur Sorge, müssen sich auch die Regierungschefs um ihre eigene Machtbasis Sorgen machen.

Das eigene Unwohlsein mit dem Wirken der Banken ist schwer in Worte zu fassen. Viele verstehen auch gar nicht, was im Hintergrund wirklich gespielt wird. Aber sie spüren, dass es zu ihrem Schaden ist oder zu ihrem Schaden sein könnte. Das lässt sie empfänglich werden für klare Feindbilder und einfache Botschaften.

Da die nächste Krise des Eurosystems nur noch eine Frage der Zeit ist, dürften auch die politischen Auswirkungen nicht mehr lange auf sich warten lassen. Viele Länder der EU könnten dann wie Belgien und Spanien kaum noch zu regieren sein oder wie Polen und Ungarn politische Sonderwege einschlagen. Dass beides dem Zusammenhalt der Europäischen Union und damit auch der Stabilität des Euros nicht gerade förderlich ist, liegt auf der Hand.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Der Untergang des Dollar-Imperiums oder die wahren Hintergründe der Finanzkrise

In den Massenmedien wird bewusst verheimlicht, dass in den USA private Bankiers und nicht mehr die Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält … Das hat dramatische Auswirkungen. Nicht nur für die USA selbst, sondern auch für den Rest der Welt.

„Geld ist Macht.“ Dieses Sprichwort existiert seit der Antike und doch haben nur wenige Menschen die wahre Macht des Geldes verstanden. Geld kann Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die Macht besitzt, Geld zu erzeugen oder wie wir heute sagen zu „schöpfen“.

Nur der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über das Schicksal seiner Bevölkerung wachen kann. Dem ist leider nicht so.

>>> Mehr zu den Hintergründen erfahren Sie hier … <<<


Das Euro-Abenteuer geht zu Ende

Der Euro wird gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. Dabei ist allen längst klar: Die verzweifelte Rettungsaktion verschlingt nicht nur astronomisch hohe Geldsummen, sie kostet noch viel mehr: Unsere Glaubwürdigkeit, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden, und Europas Zukunft, weil der Kontinent seinen wirtschaftlichen Halt verliert.

Die fünf Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty klagten vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den sogenannten Euro-Rettungsschirm. In diesem Buch entlarven sie die dreistesten Euro-Lügen und sie analysieren in einer auch für Nichtfachleute nachvollziehbaren Form die weitreichenden Folgen der brandgefährlichen »Euro-Rettung«.

Dazu gehört nicht zuletzt die Belastung der Steuerzahler in den europäischen Geberländern. Sie müssen Jahr für Jahr Hunderte von Milliarden Euro hart erarbeiteter Einkommen und Ersparnisse den Politikern zur Verfügung stellen, die damit diese ihre Euro-Illusionen fortsetzten können.

>>> Hier erfahren Sie, warum die Euro-Rettung keineswegs alternativlos ist … <<<


Federal Reserve: 100 Jahre Lügen

Kann eine verschworene Bankerclique einen Präsidenten „machen“? Kann diese konspirative Gruppe den US-Kongress überlisten? Und kann dieses Kapitalkartell anschließend Regierungen und den gesamten Geldverkehr kontrollieren?

Die Antwort lautet in allen drei Fällen „Ja“. Als Instrument für die Erreichung dieser Ziele dient die mächtigste Bank der Welt, die US-Notenbank Federal Reserve (FED) Das klingt so ungeheuerlich, dass Sie es vielleicht nicht glauben können, aber es ist wahr.

Seit ihrer Gründung vor über 100 Jahren ranken sich viele Mythen und Verschwörungstheorien um die FED. Zwar mag Ihnen manches, was Sie in diesem Dossier über das Machtkartell der internationalen Hochfinanz erfahren, wie eine »Verschwörungstheorie« erscheinen, aber alle Fakten sind bewiesen:

Die Federal Reserve Bank allein hält die Lizenz zum Gelddrucken. Sie ganz allein entscheidet über die Höhe der Zinssätze und durch ihre Geldpolitik hat sie Inflationen und Wirtschaftskrisen erzeugt und kann jeden Politiker aus dem Amt fegen.

>>> Erfahren Sie hier, wer wirklich hinter der US-Notenbank steckt und wie diese „Macht“ agiert … <<<


Die Woche, in der alles anders wurde …

Eine Welt, in der jeder reich ist, kann es sie geben? Und wenn es sie eines Tages gibt, wie sieht sie dann aus?

Egal, ob arm oder reich: In der modernen Welt müssen auf allen Kontinenten in regelmäßigen Abständen neue Lebensverträge abgeschlossen werden. Doch diesmal zögern große Teile der Bevölkerung ihre Abschlüsse ungewöhnlich lange hinaus, denn weltweit wächst der Unmut der Armen.

>>> Hier erfahren Sie was anders wurde und warum … <<<


Die Abenteuer eines Kapitalisten

Jim Rogers ist zurück: Drei Jahre – ein umgebauter Mercedes SLK – unglaubliche Abenteuer – 116 Länder – fünf Kontinente – unzählige Erfahrungen – ein Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

In seinem Buch „Die Abenteuer eines Kapitalisten“ zeigt die Investment-Legende auf, dass man am besten von der globalen Wirtschaft profitieren kann, wenn man die entlegensten Winkel der Erde mit eigenen Augen gesehen hat. Und genau das hat Rogers getan

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Geopolitische Vermögenssteuerung als neue Chancen für Ihr Geld

Die Globalisierung, die Regulierung und die Vernetzung der Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche machen jede Investmententscheidung zunehmend schwieriger. Benötigt wird ein Leitfaden und Ratgeber für Investoren, die eine Antwort suchen auf Fragen, die erst in den letzten Jahren entstanden sind.

Hier ist er: Markus Miller erweitert die moderne Portfoliotheorie um geometrische und geographische Elemente und schafft so die Grundlage für eine optimierte Geldanlage im Geiste eines neuen Jahrhunderts.

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Traden bis der Ferrari endlich vor der Türe steht

Der New Yorker Investmentbanker Jay Thompsen ist jung, erfolgreich und von sich selbst überzeugt. Viele in seinem direkten Umfeld würden sogar sagen, zu sehr von sich überzeugt. Jay weiß, dass er mehr kann, viel mehr als man ihm derzeit bei ‚John Saxton Global Trust‘ zutraut. Er will ausbrechen, schnell ausbrechen und endlich zu dem werden, was er als seine wahre Bestimmung ansieht.

Als sich die Möglichkeit ergibt, zu ‚Allington und Sanders‘, einer der besten Adressen der New Yorker Finanzszene, zu wechseln, greift Jay kurz entschlossen zu.

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Das Elliott-Wellen-Prinzip

Sie ist gewiss nicht jedermanns Sache, doch sie gewinnt immer mehr Freunde: die Analyse von Charts mithilfe der Elliott-Welle-Theorie.

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Sehkraft bedeutet Lebensqualität

Die Augen sind unser kostbarstes Sinnesorgan: Über sie nehmen wir 80 Prozent unserer Informationen auf. Eine gute Sehkraft fördert die Arbeitsfähigkeit und beeinflusst die individuelle Lebensgestaltung.

Intensive Bildschirmarbeit, unausgewogene Ernährung, Stress und die verstärkte UV-Einstrahlung beanspruchen die Augen. Das gilt auch für den Punkt des schärfsten Sehens – die Makula.

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Technische Trading-Strategien: Alles über Fibonacci-Zahlenreihen, Pivot-Punkte und Co.

Der Handel mit Futures und Optionen ist ein höchst profitables Geschäft. Trotzdem lässt es sich nicht verhindern, dass letztlich 20 von 100 Tradern den anderen 80 das Geld wegnehmen.

Jeder Spekulant sollte wissen, dass Traden ein lohnendes Abenteuer ist – solange man es gegen die Märkte und gegen seine größten Konkurrenten, die anderen Trader, betreiben kann.

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Finanzwissen, wo man es nicht vermutet

Wie denken die großen Investoren? Ganzheitlich! Das ist einfacher gesagt, als getan. Um die Faktoren einer umfassenden Investmentstrategie darzulegen, betrachtet und analysiert Michael J. Mauboussin verschiedene Verhaltensweisen aus Bereichen des Tradings, der Natur, des Casinogeschehens und des Alltags.

Das Verhalten von Ameisenkolonien, die Strategien der Pokerexperten, sogar das Verhalten auf Tupper-Partys wird unter die Lupe genommen, um seine ganzheitlichen Ansatz zu vervollständigen.

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Technische Kumulationsanalyse

Immer mehr Anleger vertrauen auf die Technische Analyse bei ihren Anlageentscheidungen. Allerdings gibt es innerhalb der Technischen Analyse eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellen, die oftmals sehr komplex sind.

Traditionelle Chartisten, Eliott-Wellen Gurus, Markttechniker und Sentiment-Analysten treten heute mit Kursprognosen an die Öffentlichkeit und bieten den interessierten Börsianern ein oftmals widersprüchliches und verwirrendes Bild.

Kann man die einander widersprechenden Ansichten und Thesen kumulativ mit einander verbinden und zum Baustein für einen nachhaltigen Performanceanstieg machen? Man kann …

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Investmentfonds verstehen und richtig nutzen

Reich werden wollen viele, Strategien für die optimale Vermögensstruktur kennen hingegen nur wenige. So verwundert es nicht, dass viele Woche für Woche zum Lottoschein greifen, um den Traum von der ersten Million doch noch zu verwirklichen.

Doch die Idee des Investmentfonds kennen nur wenige. Sie wissen nicht einmal, wie ein Investmentfonds funktioniert oder wie sicher er ist. Arten und Formen von Investmentfonds, Kosten bei der Fondsanlage all das sind für viele Deutsche weiterhin Böhmische Dörfer.

Schade, denn so bleibt viel Kapital ungewollt auf der Strecke …

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SuperZyklen

Arun Motianey geht davon aus, dass die Wirtschafts- und Finanzwelt sogenannten Super-Zyklen unterworfen ist.

Diese sind nicht etwa ein natürlich auftretendes Problem, sondern hausgemacht: In ihren Bemühungen, Preisstabilität zu sichern, haben die Politiker diese immer weiter aufgeweicht.

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Erfolgreich traden mit Poker Know-how

Traden an den Finanzmärkten und Poker funktionieren nach den gleichen Prinzipien. Auf die Analogien zwischen Traden und Poker haben zahlreiche bekannte Autoren und Praktiker immer wieder hingewiesen. Wer will, nutzt diesen Zusammenhang, um seine Fähigkeiten zu verbessern.

Dieser interdisziplinäre Ansatz der beiden Autoren Georg Müller und Thorsten Cmiel entspricht dem Zeitgeist. Für erfolgreiches Traden und Poker sind die gleichen Fähigkeiten und Tugenden entscheidend: Disziplin, Geduld und Erfahrung.

Auf der Grundlage spieltheoretischer Überlegungen weisen die Autoren nach, warum erfolgreiche Pokertaktiken und Strategien auch für Trader hilfreich sind.

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Fiduciary Management: Der intelligente Bauplan für eine erfolgreiche Pensionsfondsverwaltung

Seit einigen Jahren ist eine deutliche Unzufriedenheit bei den Kapitalanlegern im institutionellen Anlagebereich mit der vorhandenen Managementstruktur spürbar: Viele Akteure spielen eine Rolle, doch niemand trägt die Gesamtverantwortung.

Fiduziarisches Management ist eine Antwort auf diese Problematik und wird als Methode zur Verwaltung größerer Vermögen immer häufiger eingesetzt. Es vereinigt Sachkompetenz und Verantwortung und stellt sicher, dass diejenigen, die die Kontrolle über Manager und Berater ausüben, nicht nur über die nötige Fachkompetenz verfügen, sondern auch eine enge Verbindung zu den Plansponsoren von Pensionseinrichtungen haben, so dass diese in die Lage versetzt werden, das Kapital effektiv anzulegen.

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Die 222 wichtigsten Fragen zu Derivaten

Ob Optionen, Futures oder Swaps – die Welt der Derivate ist vielfältig und für Privatanleger nicht immer leicht zu durchschauen. Oft können einem auch Banken und Anlageberater nicht weiterhelfen.

Was fehlt, ist notwendiges Praxiswissen für das Derivate-Investment. Volker Meinel, selbst Banker mit einem offenen Ohr für seine Kunden, kämpft gegen diesen Missstand an.

Nun hat Meinel seine jahrelangen Erfahrungen in 222 Fragen und Antworten zusammengefasst.

>>> Zu den 222 wichtigsten Fragen zu Derivaten … <<<


Generation Zertifikate

Egal, ob es um Kostolanys „Schlaftabletten-Doktrin“, den Absturz der T-Aktie, die Unmöglichkeit von Kursprognosen oder das Versagen der Fondsmanager geht – in ihrem neuen Buch rechnen die ZertifikateJournal-Herausgeber Christian W. Röhl und Werner H. Heussinger schonungslos mit der herrschenden Meinung über Geldanlagen ab.

Schritt für Schritt entwickeln die durch TV-Auftritte und Seminare bundesweit bekannten Experten neue Strategien, die in jeder Marktphase Gewinne bringen und Risiken minimieren. Die Basis dafür: Zertifikate, die revolutionärste Finanzinnovation der letzten 10 Jahre.

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Millionen mit Optionen

Ein gezielter Vermögensaufbau mit Aktien und Indexoptionen ist das möglich?

Bernie Schaeffer ist weltweit einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Optionen. Auf der Basis seiner professionellen Erfahrung beantwortet er die Frage mit einem klaren ‚ja‘.

Man muss allerdings wissen, wie man Optionen am besten nutzt und welche der verschiedenen Handelsstrategien und Anlagetaktiken für Optionen für das eigene Ziel am besten geeignet sind.

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Echte Trader, echte Erfolge

Dies ist die erstaunliche Geschichte eines Landschaftsgärtners, der innerhalb von nur neun Wochen sein Kapital von 32.000 auf 110.000 Australische Dollar mehr als verdreifachte.

Wie ihm das gelungen ist? Durch den Handel mit CFDs. Welche Strategien und Handelsansätze zum Tragen kamen und wie man diese auf sein eigenes Trading-Verhalten ummünzen kann, erklärt Eva Diaz in ihrem Buch „Echte Trader, Echte Erfolge“.

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Nützlinge zu Gast im Garten

In unseren heimischen Gärten gibt es viele Tiere wie Vögel, Igel, Bienen und Regenwürmer, die Blüten bestäuben, Schädlinge reduzieren und die Qualität des Bodens verbessern. Erfahren Sie hier, wie man diese nützlichen Gartenhelfer durch Insektenhotels, Nistkästen und Überwinterungsquartiere unterstützen kann.

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Die erfolgreiche ART® des Tradens

Als Tradingcoach und Finanzberater benutzt Bennett McDowell sein eigenes geschütztes Trading-System, um die Performance der Portfolios seiner Kunden zu verbessern. Er nennt es Applied Reality Trading, kurz ART®.

Mit seinem neuen Buch enthüllt McDowell nun die einzigartigen Vorteile seines Systems und liefert Argumente dafür, auf den realen und nicht den theoretischen Finanzmärkten zu traden.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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