Muss das Bargeld sterben, damit die Zinsen weiter gedrückt werden können?

Ich gebe zu, an diesem Punkt habe ich mich gründlich geirrt. Als der Euro 1999 eingeführt wurde, habe ich das Gerede von der stabilen Währung, die er angeblich werden sollte, nie geglaubt. Ein Blick auf den Goldpreis zeigt, dass ich mit dieser Einschätzung gar nicht so falsch lag. In Gold bewertet hat sich der Wert des Euros in den Jahren seiner Existenz glatt gedrittelt.

Als das Euro-Bargeld drei Jahre später in Umlauf kam, konnte man für einen der neuen 500-Euro-Scheine noch zwei Kilogramm Silber kaufen. Heute reicht es mit Mehrwertsteuer nicht einmal für einen Kilogrammbarren.

Unerwartet kommt diese Entwicklung nicht und streng genommen sehen wir hier eine Dynamik, die man mit Fug und Recht als inflationär bezeichnen kann. Schwindet die Kaufkraft einer Währung, werden ihre Benutzer zwangsläufig dazu gezwungen, bei ihren täglichen Käufen auf die größeren Banknoten auszuweichen.

Aus diesem Grund war ich mir 2001, als ich die neuen Euro-Scheine zum ersten Mal in meinen Händen hielt, relativ sicher, dass der kleine 5-Euro-Schein die mit Abstand geringste Lebenserwartung hätte.

Wie man sich täuschen kann

Heute muss ich mir und Ihnen eingestehen, dass man sich gründlicher kaum täuschen kann. Nicht die kleinste, sondern die größte Banknote wird als Erste aus dem Verkehr gezogen. Anfang Mai hat die Europäische Zentralbank das Aus für den 500-Euro-Schein beschlossen.

Dabei ist genau die Entwicklung eingetreten, die ich erwartet hatte: eine massive Ausdehnung der Geldmenge und damit eine Entwertung der Kaufkraft unseres Geldes. Unterschätzt hatte ich zwei Dinge: die deflationäre Wirkung der Globalisierung und die Rechtsbrüche all derjenigen, die unser Geldsystem um jeden Preis erhalten wollen.

Mit der Drohung, Arbeitsplätze dahin zu verlagern, wo man preiswerter produzieren kann, wurde die Konsumentenpreisinflation aufgehalten. Heute frage ich mich, ob es Zufall ist, dass der Euro gerade in dem Moment das Licht der Welt erblickte, als China in die Welthandelsorganisation aufgenommen wurde?

Natürlich war es Zufall, aber beide Aspekte passen wunderbar in das Bild einer Welt, die darauf ausgerichtet ist, Reichtum von unten nach oben umzuverteilen. Die eigene Produktion nach Südostasien zu verlagern hilft den Fabrikbesitzern, nicht den Arbeitern und das seit der Jahrtausendwende im Überfluss erzeugte Geld aus dem Nichts hilft den Banken, nicht ihren Kunden.

Skrupellos in den Untergang

Unterschätzt habe ich auch die Beharrungskräfte des Systems. Ihnen ist vieles gelungen, das ich zunächst nicht für möglich gehalten habe. Eine Krise nach der anderen haben sie gemeistert. Aber um welchen hohen Preis?

Der Preis ist nicht das viele Geld, das seitdem in das System gepumpt wurde, ohne dass ihm eine echte wirtschaftliche Leistung gegenübersteht. Der höchste Preis, den wir für diese „Erfolge“ zahlen, ist der fortgesetzte Rechtsbruch.

„Alternativlos“ ist das Wort der Stunde. Es klingt so harmlos, ist aber nicht minder totalitär wie das Gebaren einer jeden Diktatur. Nur dass es dieses Mal um eine Diktatur des Geldes geht. Was dem Geld dient, also dem Erhalt unseres ungedeckten Papiergeldes förderlich ist, ist neuerdings Recht.

Aus der Geschichte wissen wir: In einer Diktatur zu leben, ist zu keiner Zeit einfach gewesen. Besonders gefährlich wird es dann, wenn die Mächtigen mit dem Rücken zur Wand stehen und den Verlust ihrer Herrschaft fürchten. Schnell werden dann alle, aber auch wirklich alle, Bedenken fallengelassen.

Am Ende der Bedenken steht die Skrupellosigkeit

In die Hände der Gestapo zu fallen, war zu keiner Zeit eine angenehme Erfahrung. Wer jedoch das Pech hatte, diese Erfahrung in den letzten zehn Monaten des Dritten Reiches machen zu müssen, dessen Leben war besonders gefährdet. Mit dem Rücken zur Wand stehend hatten gewisse Herren nichts mehr zu verlieren und agierten auch so.

Unser heutiges Geldsystem steht an einem ähnlichen Punkt. Auch hier gibt es nichts mehr zu gewinnen, aber viel zu verlieren. Entsprechend scharf und kompromisslos fallen auch hier die Reaktionen aus. Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins ist eine von ihnen.

Er muss verschwinden, weil auf Dauer die Guthaben verschwinden müssen. Sie haben richtig gelesen. Es geht an dieser Stelle nicht einmal primär um das Bargeld, sondern um die Guthaben, die den Schulden gegenüberstehen. Das kleine Geld interessiert an dieser Stelle nur am Rande. Aber lassen Sie sich mal tausend Euro in 10- oder 20-Euro-Scheinen auszahlen. Sie werden schnell sehen, wie unpraktisch und unhandlich das ist.

Also zahlen Sie, um diesen Unannehmlichkeiten auszuweichen, per Überweisung oder mit Karte, also elektronisch. Dadurch kann man Sie hervorragend kontrollieren und am Ende, dann wenn das System das eigene Scheitern nicht mehr verbergen kann, auch wunderbar enteignen.

Es geht um Ihr Vermögen, nicht um Ihr Bargeld

Sie haben dann nichts in der Hand außer einer Karte, die keine Zahlungen mehr ermöglicht, weil sie gesperrt wurde, und einem Kontoauszug, bei dem über Nacht das Komma um eine Stelle nach links verrutscht ist. Alles undenkbar? Eigentlich schon, wenn man noch an das Gute im Menschen glauben will.

Aber wenn ich mir heute meine Gedanken von 2001 zu den Überlebenschancen der ausgegebenen Euro-Banknoten in Erinnerung rufe, dann wird schnell deutlich, dass man die kriminelle Energie der anderen nicht unterschätzen und der eigenen Phantasie keine voreiligen Grenzen setzen sollte. Die andere werden sie im Zweifelsfall, ohne zu zögern, überschreiten. Dann ist der Schaden groß.

Wer in weiteren 15 Jahren nicht auf die heutige Gegenwart mit dem Gefühl, blauäugig gewesen zu sein, zurückschauen will, der sollte nach dem jüngsten Warnschuss aus der Frankfurter EZB-Zentrale mit allem rechnen. Mit wirklich allem!

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Sie leben in Saus und Braus mit Kundengeldern in Millionenhöhe und gönnen sich auch schon mal einen Swingerklub-Urlaub auf Kosten ihrer Kunden. Die wilden Partys der S&K-Manager und die Lustreisen der ERGO-Vertreter werfen ein grelles Schlaglicht auf die Zunft der Finanzberater und Versicherungsvertreter.

Eigentlich gelten sie als verschwiegen, doch anonym erzählen erfolgreiche Versicherungs- und Bankvertriebler aus ihrem Joballtag. Sie verraten ihre gemeinen Tricks und wie sie Kunden untaugliche Produkte andrehen.

Aber sie berichten auch über den unmenschlichen Druck durch die Vorgesetzten und wie viel sie wirklich verdienen. Es ist der erste authentische Blick in die dunklen Ecken eines Gewerbes, für das Stillschweigen das oberste Gebot ist.

Zudem zeigen die renommierten Autoren von Handelsblatt Online, wie Sie sich als Kunde vor den Tricks der Berater schützen können, wie Sie schlechte Finanzprodukte erkennen und wie Sie Schrottpapiere wieder loswerden.

Ein praktischer Ratgeber und ein spannender Blick hinter die Kulissen von Versicherungs- und Bankvertrieblern wie Carsten Maschmeyer, Mehmet Göker, S&K oder die ERGO Versicherungsgruppe.

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Kasino Kapitalismus

Hans-Werner Sinn, langjähriger Chef des ifo Instituts, erklärt, wie das Finanzsystem zur Spielwiese von Glücksrittern werden konnte, und analysiert die Gründe der Krise: das Versagen der Rating- Agenturen, der Regulierungsbehörden und der Banken.

Aber Sinn blickt auch nach vorne, kritisiert pointiert die in Deutschland aufgelegten Konjunkturprogramme und entwirft selbst einen Masterplan zur Sanierung der Finanzmärkte.

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Die Sprache des Geldes und warum wir sie nicht verstehen sollen

Die Fachsprache, die sich rund ums Geld herausgeprägt hat, ist kompliziert, verwirrend und keinem Außenstehenden verständlich. Wir kommen aber nicht umhin, diese Sprache zu lernen. Denn seit der letzten Finanzkrise ist allen bewusst, dass wir die „Sprache des Geldes“ verstehen müssen, soll die Finanzwelt nicht mehr in unser Leben eingreifen.

Bestsellerautor John Lanchester entschlüsselt, entlarvt, entwirrt Sprachungetüme. „Die Sprache des Geldes und warum wir sie nicht verstehen (sollen)“ ist ein Standardwerk und eine Polemik für alle. Sie stellt das Prinzip des Geldes grundsätzlich heraus, geistreich und witzig argumentiert und unterhaltsam geschrieben.

Ein Buch, das Sie in einem Zug lesen und auf das Sie immer zurückgreifen können, sollte Ihnen wieder einmal jemand Märchen vom Geld erzählen wollen. Geld ist die Sprache, die alle kennen sollten, aber niemand wirklich beherrscht. Sieht man von den Bankern und Wirtschaftseliten einmal ab: Die wollen mit Geld handeln, unser Geld verwalten oder „nur spielen“. Zu unserem Wohl. Natürlich.

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Mit diesem Buch bricht Andreas Kossert ein Tabu: Er erschüttert den Mythos der rundum geglückten Integration der Vertriebenen nach 1945. Erstmals erhalten wir ein wirklichkeitsgetreues Bild von den schwierigen Lebensumständen der Menschen im »Wirtschaftswunderland«.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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