Skagerrakschlacht: Heute wie vor 100 Jahren: Vermeidbare Fehler sind tödlich!

Es war die größte Seeschlacht mit deutscher Beteiligung, die heute vor hundert Jahren in den Nachmittags- und Abendstunden in der Nordsee tobte. Es war das große Nordsee-Trafalgar, auf das sich Royal Navy und die kaiserliche Hochseeflotte seit Jahren vorbereitet hatten und dass seit Kriegsausbruch eigentlich täglich erwartet worden war.

Trotzdem werden die meisten Seeleute, die an diesem Tag auf beiden Seiten ihr Leben ließen, beim Auslaufen kaum damit gerechnet haben, am Abend oder nächsten Morgen nicht mehr in den schützenden Hafen zurückzukehren. Zu oft war man in den Monaten zuvor ausgelaufen und ohne Feindberührung wieder zum Stützpunkt zurückgekehrt.

Wer diese Schlacht gewonnen hat, darüber streiten die Historiker noch heute. Das deutsche Kaiserreich hat sie immerhin nicht verloren, was angesichts der drückenden Überlegenheit der britischen Streitkräfte zumindest überraschend war. Gravierende Fehler gemacht haben beides Seiten und sie forderten wie immer in militärischen Auseinandersetzungen viele Menschenleben.

Den Briten wurde ihre Angst, nicht zum Zuge zu kommen, zum Verhängnis. Zu oft hatte man die deutschen Schiffe vergeblich gesucht und wenn sie dann doch einmal gefunden waren, verschwanden sie viel zu schnell im Nebel der Nordsee. Um eine sich erneut bietende Chance auf gar keinen Fall zu verpassen, stapelte man vor der Ausfahrt in den schweren Geschütztürmen besonders viel Munition. Viel mehr Granaten und Treibsätze als nach den Sicherheitsvorschriften erlaubt waren.

Wunschdenken und Ignoranz

Der Wunsch nach dem schnellen Dauerfeuer war ein Schuss, der gründlich nach hinten losging. Schon in den ersten Minuten der Schlacht explodierten zwei englische Schlachtkreuzer, als deutsche Granaten die Turmpanzerungen durchschlugen und die dort gelagerte Bereitschaftsmunition in Brand setzten. Einen weiteren, die ‚HMS Invincible‘, traf im Laufe des Gefechts das gleiche Schicksal.

„Da scheint heute irgendetwas mit unseren verdammten Schiffen nicht zu stimmen“, wird der britische Admiral Sir David Beatty heute noch gerne zitiert. Eine sehr treffende Beschreibung für einen Fehler, der leicht zu vermeiden gewesen wäre und der rund 3.000 Matrosen das Leben kostete.

Auf deutscher Seite agierte man nicht weniger überheblich. Lange Zeit glaubte Admiral Scheer nur einen Teil der Grand Fleet vor sich zu haben. Als er seinen Fehler bemerkte, war es schon fast zu spät. Die Engländer waren dabei, das ‚Crossing T‘ zu vollenden, jenes Manöver, bei dem die Marine mit den schnelleren Schiffen den Gegner im Winkel von 90 Grad kreuzt und den Querstrich über das T zieht.

Sie tut dies in einem Moment, in dem sie ihre vollen Breitseiten einsetzen kann, während der Gegner nur mit den vorderen Geschütztürmen antworten kann, weil die hinteren nicht in die Schussrichtung geschwenkt werden können. Eine zahlenmäßig überlegene Marine, die auch noch den taktischen Vorteil des ‚Crossing T‘ auf ihrer Seite hat, war zu jener Zeit der Albtraum einer jeden Marineführung.

An untauglichen Mitteln festzuhalten ist oft tödlich

Abdrehen war die einzig vernünftige Alternative und Reinhard Scheer tat es mit einem speziellen Manöver, der Gefechtskehrtwende. Bei dieser wird der Befehl zur Kehrtwende vom in der Mitte der Linie fahrenden Flaggschiff mit Flaggensignalen von Schiff zu Schiff übermittelt und beginnend mit dem letzten Schlachtschiff der Linie beginnt der Verband zu drehen und auf Gegenkurs zu gehen.

Es liegt auf der Hand, dass dieses gewagte Manöver bei den bescheidenen Kommunikationsmitteln der damaligen Zeit leicht in einer Katastrophe enden konnte. In der Hochseeflotte hatte man aber mit der in Preußen üblichen Liebe zum Detail bei den Vorkriegsübungen darauf Wert gelegt, dass die Gefechtskehrtwende auch aus einer gekrümmten Linie heraus gefahren werden konnte.

Diese Weitsicht zahlte sich in den Nachmittagsstunden des 31. Mai 1916 voll aus. Es gelang der Hochseeflotte, sich vom Feind zu lösen und den eigenen Kopf noch einmal aus der sich bereits zuziehenden Schlinge zu ziehen.

Man sollte erwarten, dass Admiral Scheer glücklich darüber, noch einmal mit einem blauen Augen davongekommen zu sein, nun schnellstmöglich den Rückweg in den sicheren Hafen angetreten hätte. Doch weit gefehlt. Zur Überraschung der Engländer kamen die im Nebel verschwundenen Deutschen plötzlich noch einmal zurück. Das Ergebnis war nicht viel anders als beim ersten Aufeinandertreffen.

Admiral Scheer begründete seinen verhängnisvollen Entschluss, ein zweites Mal direkt in das überlegene britische Feuer gelaufen zu sein, später damit, es sei noch zu früh gewesen, die Schlacht abzubrechen. So kann man es auch sehen.

Die Parallelen zur Finanzwelt sind offensichtlich

So mancher Investor oder Trader handelt ähnlich wie die befehlshabenden Admirale auf deutscher und britischer Seite. Die Angst, nicht ausreichend zum Schuss zu kommen, hat schon viele viel zu früh in den Markt getrieben und/oder mit viel zu großen Positionen das eigene Börsenglück erzwingen lassen.

Mit schöner Regelmäßigkeit pflegt der Markt diese Ungeduld zu bestrafen. Verloren wird zwar „nur“ Geld und nicht das eigene Leben, doch die Konsequenzen sind im einen wie im anderen Fall sehr oft sehr schmerzhaft.

Admiral Tirpitz Ausspruch: „Die vornehmste Eigenschaft eines Schiffs ist, dass es noch schwimmt und einen Gefechtsstand abgibt“ gilt im übertragenen Sinn auch für jeden Investor und Trader. Dass er überhaupt noch Geld zum Anlegen bzw. Traden hat, ist seine vornehmste Eigenschaft. Aus diesem Grund sollte die eigene Sicherheit nie vernachlässigt werden.

Admiral Scheers nochmaliges Zusteuern auf die überlegene Home Fleet erinnert hingegen an die Politik der Notenbanken, die ein ums andere Mal einen neuen Anlauf starten, die von den hohen Schuldenständen gelähmte Wirtschaft mit noch mehr neuen Schulden wieder flottzumachen.

Dass ihr „tapferer“ Entschluss, die Schlacht um das verlorene Papiergeldsystem nicht vorzeitig abzubrechen, zu einem grundsätzlich anderen Ergebnis führen soll, als die Entscheidungen Admiral Scheers heute vor hundert Jahren, ist kaum zu erwarten.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft schwächelt, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Trotzdem verlassen sich die meisten von uns arglos auf andere. Doch Vorsicht: Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen.

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Im Januar 2002 wurden die neuen Euroscheine mit großen Hoffnungen verteilt – heute, nur zehn Jahre später, steckt das Europrojekt in einer tiefen Krise: Was als europäisches Friedensprojekt begann, hat zu Streit und Unwillen geführt, der nur durch den tiefen Griff in das Sparkonto der Deutschen im Zaum gehalten wird.

Manche Euroländer haben über ihre Verhältnisse gelebt, hohe Außenschulden aufgebaut und stehen heute am Rand der Staatspleite. Doch ihre Notenbanken bedienen sich einfach der Notenpresse, um die Finanzprobleme der Wirtschaft zu lösen. Mit Billigung der EZB ziehen sie die Ersparnisse der solideren Länder aus dem Kassenautomaten, den sie mit dem Beitritt zum Euro bei sich aufstellen durften. Um sie davon abzuhalten, bleibt nichts anderes übrig, als ihnen nun auch noch Geld über die offiziellen Rettungsschirme zuzuleiten. Nicht nur Deutschland sitzt in der Falle.

Wenn das Europrojekt eine Zukunft haben soll, müssen wieder härtere Budgetbeschränkungen eingeführt werden, und den Ländern, die damit nicht zurechtkommen, muss die Möglichkeit gewährt werden, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch einen temporären Austritt wiederherzustellen.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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