Nicolás Maduro und Mario Draghi: Mit dem Rücken zur Wand

Was haben der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und EZB-Präsident Mario Draghi gemein? Auf den ersten Blick nicht viel und doch sind die Ähnlichkeiten größer als es zumindest Mario Draghi und seinen Unterstützern im EZB-Präsidium lieb sein dürfte.

In Venezuela stehen die Dinge nicht gut. Das Land ist wirtschaftlich und finanziell am Ende und auch politisch schwinden die Überlebenschancen von Präsident Nicolás Maduro von Tag zu Tag. Der noch amtierende Präsident hatte zwar nie die Popularität seines Vorgängers Hugo Chávez, doch von dem Wenigen, das man einst besaß, viel zu verlieren, ist für jeden Politiker äußerst gefährlich.

Das Volk wird zunehmend unruhig und es wird Nicolás Maduro früher oder später aus dem Präsidentenamt jagen. Soviel ist jetzt schon sicher. Nicolás Maduro kämpft im Grunde nur noch darum, aus dem Früher ein Später zu machen. Es ist ein ebenso überflüssiger wie verzweifelter Kampf um das eigene Überleben.

Er ist nichts mehr zu gewinnen, denn Erfolge hat der Präsident nicht vorzuweisen. Das Vertrauen in ihn und die Politik seiner sozialistischen Regierung ist auf dem Tiefpunkt angekommen. Die Preise steigen, der Strom fällt mit einer schönen Regelmäßigkeit aus und die Bevölkerung des Landes führt bis auf wenige Ausnahmen einen harten Kampf um das tägliche Überleben.

Der sozialistische Traum ist ausgeträumt

Reichtum für alle war in Venezuela das erklärte Ziel. Armut für jedermann ist die traurige Wirklichkeit. Den bösen Feind hatte schon Vorgänger Hugo Chávez in den USA ausgemacht und entsprechend heftig bekämpft – meist mit markigen Worten. Seltener auch mit Taten. Die wenigen Taten reichten aber aus, das Land für Investoren so unattraktiv zu machen, dass schon nach nicht einmal zwei Jahrzehnten erfolgreicher Misswirtschaft die Wirtschaft total am Boden liegt.

Hugo Chávez verstarb am 5. März 2013 rechtzeitig genug, um die massive Talfahrt des Ölpreises nicht selbst miterleben zu müssen. Mit den Ölmilliarden im Rücken war die Regierung in Caracas noch in der Lage, ihren Traum vom sozialistischen Reichtum eine Zeit lang zu leben. Seit 2014 jedoch bekommt die schöne Fassade hässliche Risse und der Traum verkommt zu einem Albtraum.

Im Jahr 2014 lag die Inflationsrate bei „nur“ 54 Prozent. Schon damals bezichtigte der Präsident die USA, durch künstlich tief gehaltene Ölpreise das Desaster gezielt herbeiführen und Venezuela in den Abgrund reißen zu wollen. 2014 kostete das Barrel Öl jedoch noch vergleichsweise viel und die Staatskassen füllten sich leichter als im Folgejahr oder gar heute.

Für 21.000 Produkte und Dienstleistungen gibt es in Venezuela staatlich festgelegte Preise, die nicht überschritten werden dürfen. Der für Mineralwasser ist beispielsweise so niedrig, dass er nicht einmal die Produktionskosten für die Flaschen deckt. Die Konsequenz sind Versorgungsengpässe und eine galoppierende Inflation. 2015 lag sie offiziell schon bei 141 Prozent. Für das laufende Jahr werden aufgrund der allgemeinen Warenknappheit 700 Prozent erwartet.

Gold kann man nicht essen, Geld im Zweifelsfall aber auch nicht

Venezuela zeigt uns in diesen Tagen nicht, dass man für Geld nichts mehr kaufen kann, sondern es verdeutlicht uns auf eine sehr eindringliche Art und Weise, dass man Geld nicht essen kann. Selbst wenn Sie sehr sehr viel Geld haben und auch bereit sind, es auszugeben, nützt Ihnen dieses viele Geld nicht, weil es gar nichts zu kaufen gibt.

Die Regierung verbietet den Produzenten quasi den Profit, und weil dieser nicht mehr gegeben ist, produziert auch keiner mehr irgendetwas. Zumindest nicht, um es anschließend auf dem freien Markt zu verkaufen. Was produziert wird, dient in erster Linie allein dem eigenen Bedarf.

Gründlicher kann man eine Wirtschaft nicht auf null herunterfahren. Bei einzelnen Produkten wurden die absurd niedrigen Preise inzwischen angehoben, der Preis für Benzin beispielsweise um 6.000 Prozent. Im April 2016 wurden die Schulen teilweise geschlossen und vorübergehend eine 4-Tage-Woche eingeführt, um Strom zu sparen.

Wäre Venezuela wie Syrien oder Libyen ein Land, das von Krieg oder Bürgerkrieg gezeichnet ist, wäre die aktuelle Not sicher leichter verständlich. Doch das Land ist nach Saudi-Arabien jenes mit den höchsten Erdölreserven und sollte eigentlich in Geld und Reichtum schwimmen.

Falsche Ansätze ebnen den Weg in den Abgrund

Venezuela ist ein weiteres Beispiel dafür, wie leicht eine Politik, die die falschen wirtschaftlichen Anreize setzt, in den totalen Kollaps führen kann. Griechenland und Venezuela haben beide über ihre Verhältnisse gelebt. Das kleine Griechenland hat zwar kein Öl, aber finanzkräftige Freunde, welche die Krise noch schultern können, das größere und an sich auch reichere Venezuela hat zwar reichlich Öl, aber aus verschiedenen Gründen keine oder nur noch wenig einflussreiche Freunde, die es nicht mehr richten können.

An dieser Stelle schließt sich der Kreis zu Mario Draghis EZB. Sie will mit neuem Geld aus dem Nichts einem Toten neues Leben einhauchen. Das wird wie in Venezuela nicht funktionieren, denn produziert wird auf Dauer nur dann, wenn erstens ein Markt für die eigenen Produkte vorhaben ist und zweitens auf diesem auch ein ausreichend großer Profit erwirtschaftet werden kann.

In Venezuela wäre der Markt für viele Produkte durchaus vorhanden. Nur mit dem Profit klappt es bei den staatlich verordneten Niedrigpreisen nicht mehr. Der Rest der Welt kämpft mit dem Problem, dass diejenigen, die noch etwas kaufen könnten, es leider deshalb nicht tun können, weil sie schon längst überschuldet und damit faktisch pleite sind, und die vorhandenen Guthaben in den falschen Händen sind.

Mit der Wand im Rücken kämpft sich verbissener

Am Ende wird auch hier alles zusammenbrechen. Ob es wie in Caracas und anderen Städten Venezuelas auch hierzulande zu Unruhen und Aufständen kommen wird, bleibt abzuwarten. Bis es so weit ist, wird aber auch in Frankfurt mit immer härteren und verzweifelteren Maßnahmen gekämpft.

Das Ende des 500-Euro-Scheins ist bereits gekommen. Die negativen Zinsen auf alle Sparguthaben scheinen nur noch eine Frage der Zeit zu sein und die zum Abwerfen des berüchtigten Helicoptergeldes benötigten Hubschrauber werden gerade betankt.

Mit repressiven Maßnahmen und einem konsequenten Ablenken von den eigenen Fehlern und Versäumnissen hat aber noch keine Regierung oder Organisation dauerhaft das Vertrauen ihrer Bürger oder Mitglieder gewinnen können.

Am Ende steht nicht der Sieg, sondern das permanente Misstrauen, das nur durch einen scharfen Schnitt und einen kompletten Neuanfang zu beseitigen ist. Nicolás Maduro und Mario Draghi werden diese Erfahrung wohl beide noch machen müssen.

Wir dürfen aber davon ausgehen, dass beide jetzt schon Vorsorge dafür tragen, dass sie weich fallen werden, wenn die Tage anbrechen, an denen ihre Nachfolger mit dem großen Aufräumen beginnen werden.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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