Crash oder Nicht-Crash – das ist die Frage

Sie mehren sich die vielen kritischen Stimmen, die vor einem massiven Absturz der Aktienmärkte warnen und es sind nicht die bekannten Dauerskeptiker, die in jeder Suppe ein Haar finden, sondern renommierte Stimmen wie George Soros, Carl Icahn oder Jim Rogers, welche die Einschläge immer näher kommen sehen.

Ihre Gründe sind durchaus nachvollziehbar, doch sie sollen uns an dieser Stelle heute nicht interessieren. Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf zwei andere Punkte lenken. Der Erste bringt die US-Notenbank und ihre zu erwartende Reaktion ins Spiel, der Zweite widmet sich der Frage, ob es unbedingt ein veritabler Crash sein muss.

Dass es um unser Finanzsystem nicht gut bestellt ist, ist ein offenes Geheimnis. Man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass das System aus dem letzten Loch pfeift und kurz vor dem Kollaps steht.

Dieser Eindruck ist nicht falsch, denn das System ist in der Tat bis aufs Äußerste gespannt. Aber dieser Eindruck ist auch nicht neu. Man hat ihn im Grunde schon seit der Finanzkrise und trotzdem ist seitdem immer alles gut gegangen.

Die schöne, heile Welt der Anleger

Zu verdanken ist dies dem beherzten Eingriffen der westlichen Notenbanken allen voran der Federal Reserve Bank. Ihr billiges Geld stützte die Wirtschaft und treibt die Aktienkurse. Jeder weiß inzwischen, wozu die Zentralbanken fähig sind und jeder weiß auch, dass sie einen Zusammenbruch auf jeden Fall verhindern müssen.

Am Markt sind deshalb viele überzeugt, dass die US-Notenbank ihre Zinsen gar nicht anheben kann, zumindest nicht so stark wie zunächst geplant. Ein derartiger Schritt würde unweigerlich zum Crash führen, und weil dieser um jeden Preis verhindert werden müsse, können die Zinsen auf Dauer gar nichts anderes als niedrig bleiben.

Wenn in den Medien schon jeder etwas stärkere Kursrückgang als Crash bezeichnet wird und am Markt jeder Anleger weiß, dass die Notenbanken alles tun werden, um einen Crash zu verhindern, dann ist der Markt nach unten gut abgesichert, denn sehr tief können die Kurse eigentlich nicht fallen, und wenn sie es doch tun, stehen sofort die Notenbanken mit Rat und frischem Geld zur Seite.

Diese in sich geschlossene Denkweise vieler Marktteilnehmer hat trotz all ihrer Plausibilität eine kleine Bedingung, die unbedingt erfüllt sein muss: Die Notenbanken müssen im Fall der Fälle auch gewillt sein, die ihnen zugedachte Rolle zu übernehmen. Das ist keineswegs selbstverständlich.

Janet Yellen und Mario Draghi als Spielverderber?

Wenn alle damit rechnen, dass der Crash eigentlich kommen muss, aber nicht kommen wird, weil die Notenbanken ihn mit frischem Geld zu verhindern wissen, dann liegt das negative Überraschungspotential eindeutig bei einer Korrektur, auf welche die Zentralbanken nicht in der von allen erwarteten Form reagieren.

Kräftige Kursverluste an den Aktienmärkten würden die Wohlstandsillusion zerstören und damit auf schnell auf die Konjunktur durchschlagen, ist oft zu hören. Aus diesem Grund müssten die Notenbanken die Blase an den Aktienmärkten weiter befeuern, ob sie wollen oder nicht.

So richtig diese Aussage ist, so falsch ist die naive Einseitigkeit, mit der sie auf das Geschehen am Markt blickt. Die Notenbanken haben nicht nur die Aufgabe den Markt zu stützen, sondern sie müssen auch dafür Sorge tragen, dass der Schuldenberg wieder reduziert wird. Denn wenn das System jetzt schon am Anschlag ist, sind jeder weiteren Ausweitung der Schulden schnell enge Grenzen gesetzt.

Das in den Markt gepumpte Geld kann auf zwei Arten wieder eingesammelt werden. Steigende Zinsen sind ein Weg. Ein anderer wäre eine deutliche Korrektur an den Aktienmärkten. Sie würde den Anlegern aber auch den gelisteten Unternehmen zeigen, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen und Investitionen auf Pump ein hohes Risiko darstellen, weil die Illusionen zerplatzen aber die Kredite, mit denen sie finanziert wurden, trotzdem bedient werden müssen.

Crash oder „nur“ eine ordentliche Korrektur?

An dieser Stelle kommt die zweite eingangs gestellte Frage ins Spiel: Muss es wirklich ein Crash sein, den seine Propheten teilweise als Katastrophe biblischen Ausmaßes ankündigen, oder reicht eine scharfe, knackige Korrektur, die Exzesse abschneidet und die Anleger wieder vorsichtiger werden lässt?

An einer Weltuntergangsstimmung kann den Notenbanken nicht gelegen sein. Doch was spricht dagegen, den Markt ordentlich abstürzen zu lassen, ohne ihn vollständig zu zerstören? Sie meinen, das sei nicht möglich. Vielleicht haben Sie recht, aber sich bei seinen Anlageentscheidungen darauf zu verlassen, könnte teuer werden.

Man muss sich die kommenden Einbrüche nicht notwendigerweise als ewige Winter vorstellen. Ein heftiges Unwetter so wie jenes, das wir Ende Mai erleben mussten, reicht auch. Es dauerte nur wenige Tage, doch die Schäden waren gewaltig und der Schock sitzt tief.

Auf die Börse übertragen würde dieses Szenario bedeuten, dass der DAX in einem Sommergewitter geschmeidige tausend oder 1.500 Punkte abgibt, bevor er sich wieder fängt. Vielleicht werden sogar die alten Allzeithochs bei 8.100 Punkten noch einmal getestet.

Eine vollkommen illusorische Vorstellung? Nicht unbedingt wie die massiven Verluste aus den ersten Monaten dieses Jahres belegen. Es fehlt natürlich das auslösende Moment. Doch an dieser Stelle sei daran erinnert, dass Nachrichten, insbesondere die überraschenden Nachrichten, den Markt immer wie einen Blitz aus heiterem Himmel zu treffen pflegen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Im Mittelpunkt dieser Publikation stehen Hermann Zickerts Pioniertaten im Bereich der Finanzanalyse. Schon 1923 gründete er den ersten deutschen Investmentverein, 1926 entwickelte er ein eigenes Aktienanalysemodell und 1934 gab er den wahrscheinlich ersten Börsenführer in Deutschland heraus.

Einen Namen in Fachkreisen machte er sich zudem mit zahlreichen Publikationen über die Kunst der Geldanlage. Trotz seiner wichtigen Pioniertaten geriet Hermann Zickert zunehmend in Vergessenheit. Zu Unrecht.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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