Niedrige Zinsen: Zeichen der Stärke oder der anhaltenden Schwäche?

Wenn die Zinsen niedrig sind, wird wieder mehr investiert. Überall auf der Welt folgen die Notenbanken diesem Glaubenssatz. Er wurde inzwischen so oft wiederholt, dass er kaum noch infrage gestellt wird. Die Zinsen wurden zudem so tief gesenkt, dass sie für erstklassige Staatsanleihen inzwischen sogar im negativen Bereich angekommen sind.

So gesehen müsste also alles in bester Ordnung sein und Wirtschaft florieren. Doch der Schein trügt. Die Zinsen bleiben auch deshalb so ungewöhnlich niedrig, weil die Rechnung eben nicht aufgeht. Es wird trotz günstiger Finanzierungsbedingungen nicht mehr investiert und Europas Politiker und Notenbanker sollten sich langsam mal fragen, woran das denn liegen könnte.

Sich bei der Beantwortung dieser Frage an die Verantwortlichen in der Wirtschaft zu wenden, dürfte keine schlechte Idee sein. Gefragt werden sollten allerdings nicht nur die Großindustrie, sondern auch der Mittelstand und das Handwerk, denn gerade hier entstehen jene Jobs, die als Ausdruck einer brummenden Konjunktur so sehnlich erwartet werden.

Wer hier nachfragt und auf die Details achtet, findet schnell heraus, dass die Politik der Notenbanken, insbesondere die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank überhaupt keine Auswirkungen auf die Investitionspläne der Unternehmen hat. In einer Umfrage des schwedischen Inkasso-Unternehmens Intrum Jstitia AB erklärten rund 84 Prozent der befragten 9.440 Firmen, dass die niedrigen Zinssätze ihre Investitionsentscheidungen nicht beeinflusst hätten.

Die Kosten sind nur ein Faktor von vielen

Die Umfrage für den von Intrum Justitia herausgegebenen European Payment Report wird jährlich erhoben. Im vergangenen Jahr hatten „nur“ 73 Prozent der Unternehmen erklärt, dass die niedrigen Zinsen sie nicht zu verstärkten Investitionen animieren würden.

Der gestiegene Anteil ist ein herber Rückschlag für Mario Draghi und all die anderen Freunde des leichten Geldes. Er zeigt, dass andere Gründe für die Entscheidung ob investiert wird oder nicht viel entscheidender sein müssen als die Frage nach den Finanzierungskosten.

Oder anders formuliert: Wenn die Grundvoraussetzungen nicht gegeben sind, wird auch dann nicht investiert, wenn die Kredite durch niedrige Zinssätze verlockend günstig sind. Wir tun also gut daran, uns weniger um die Höhe der Zinsen und mehr um die allgemeinen Investitionsvoraussetzungen zu kümmern.

Investiert wird nämlich nur dann, wenn mit Optimismus in die Zukunft geblickt und die wirtschaftliche Lage als stabil eingeschätzt wird. In unsicheren Zeiten wird nur selten zusätzliches Geld in die Ausweitung des eigenen Geschäfts investiert.

Niedrige Zinsen signalisieren instabile Zeiten

Insofern verfehlen die geldpolitischen Maßnahmen der Notenbanken derzeit nicht nur ihr Ziel, sondern sie sind zu einem gewissen Teil auch kontraproduktiv, denn sie signalisieren, dass die Zeiten alles andere als normal und stabil sind, denn wären sie es, wären die Zinsen schon längst wieder auf normale Niveaus angestiegen.

Es ist nicht nur der fehlende Glaube an eine stabile und bessere Zukunft, der die Unternehmen bei Investitionen derzeit zurückhaltend sein lässt. Eine gravierende Bremse sind auch verzögerte Zahlungseingänge. Rund ein Drittel der von Intrum Justitia befragten Unternehmen gab an, dass nicht fristgerecht erfolgte Zahlungen eine Gefahr für die weitere Existenz der eigenen Firma darstellen.

Immerhin ein Viertel sieht die Notwendigkeit, Personal entlassen zu müssen, wenn Zahlungen verspätet erfolgen oder gänzlich ausbleiben. Besonders ausgeprägt ist diese Problematik bei den kleineren und mittleren Unternehmen. Sie berichten zudem davon, dass größere Konzerne sie zwingen, längere Zahlungsziele zu akzeptieren.

Hier wird ein gesellschaftliches Problem deutlich, das weit über den Einfluss der Notenbanken hinausgeht. Wenn die großen Konzerne ihre Zulieferer trotz günstiger Finanzierungsmöglichkeiten zwingen, verspätete Zahlungen zu akzeptieren und damit ihren Cashflow zu finanzieren, spielen sie mit den Existenzen anderer, nur um ihren eigenen Gewinn ein klein wenig zu erhöhen.

Zahlungsverzögerungen gefährden das Wachstum

Gesellschaftlich kann diese Gleichung nicht aufgehen, denn wer sich in seiner wirtschaftlichen Existenz bedroht sieht, der wird nicht nur auf Investitionen verzichten. Auch eine massive Einschränkung des eigenen Konsumverhaltens ist zu erwarten. Der kleine Gewinn im Cashflow könnte die großen Weltkonzerne am Ende weit mehr an entgangenem Gewinn kosten, als er ihnen kurzfristig bringt.

Die Gesellschaft als Ganze verliert in jedem Fall, wenn einzelne meinen, ihren Zahlungsverpflichtungen nicht oder nur verspätet nachkommen zu müssen. Gespart werden dabei nur kleine Beträge, die für den Einzelnen kaum ins Gewicht fallen aber zusammen schnell viele Tausend Arbeitsplätze kosten können – und dann wird es richtig teuer.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Bio Chia-Samen

Chia-Samen sind ein Geschenk der Natur für eine gesunde, natürliche Ernährung! Schon bei den Azteken waren die kleinen schwarzen und weißen Samen als Energiespender ein wichtiger Bestandteil der Nahrung.

Das Besondere an Chia-Samen ist ihr hoher Gehalt an wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im idealen Verhältnis von etwa 3:1. Zudem enthalten sie hochwertiges Protein, Mineralstoffe, viele Vitamine sowie einen hohen Anteil an Ballaststoffen.

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Als sich die Möglichkeit ergibt, zu ‚Allington und Sanders‘, einer der besten Adressen der New Yorker Finanzszene, zu wechseln, greift Jay kurz entschlossen zu.

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Reich werden und bleiben

Investoren und Unternehmer, Millionäre und Milliardäre haben dieses Buch gelesen und bestätigen: Hier wird ein erprobter Weg gezeigt, wie Sie reich werden – und auch dauerhaft bleiben!

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Mit dem Allgemeinmediziner Doc Andersen und dem Elektriker Johnny stehen sich zwei vollkommen gegensätzliche Investorentypen gegenüber. Obwohl sich ihre Investmentphilosophie zu Anfang kaum ähnelt, verändern sich die Ansichten, als der Porsche fahrende Elektriker Johnny seinen skeptischen Freund langsam aber sicher überzeugen kann, dass die Welt sich verändert. Und zwar schnell und vor allem nachhaltig.

Energieversorgung, Technologie und die Emerging Markets werden die nächsten Jahre stärker prägen, als es die optimistischsten Prognosen vorhersagen. Mein Elektriker fährt einen Porsche? ist ein kompakter Führer für jeden, der als Anleger und Investor in einer sich rapide verändernden Welt bestehen will.

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Louis Brandeis, war Anfang des Jahrhunderts einer der angesehensten Verfassungsrichter Amerikas. Er war der Erste, der die Macht der Banken anprangerte und ihnen eine einzigartige Stellung im weltweiten Wirtschaftsgefüge zuordnete. Die Theorie der sogenannten Finanzoligarchie sollte die nächsten 50 Jahre prägen, ohne entscheidende Veränderungen hervorzurufen. In dieser Sammlung von Essays greift Brandeis die Art und Weise an, wie die Banken mit dem Geld der anderen Leute umgegangen sind und auf welche Weise sie investieren.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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