Was macht Europa mit den Brexit-Scherben?

Wir kennen die Bilder zur Genüge von den Unwettern der vergangenen Wochen: Nach der Katastrophe beginnt das große Aufräumen. Der Schutt wird zusammengekehrt und nahezu minütlich stellt sich die Frage, was noch brauchbar ist und was unwiederbringlich verloren ist. Auf politischer und wirtschaftlicher Ebene stellen sich Europa in dieser Woche die gleichen Fragen.

Das britische Votum für den Brexit hat viel Porzellan zerschlagen. Im Grunde ist es noch viel zu früh abschätzen zu wollen, wie groß der Schaden wirklich ist. Aber da die Zeit nicht stillsteht, kann nicht einfach abgewartet werden. Die Unsicherheit lähmt, das ist jetzt schon deutlich zu spüren. Benötigt wird eine verlässliche Vorstellung davon, wie es weitergehen könnte.

Ideen gibt es viele, nur widersprechen sie sich zum Teil so stark, dass sie zunächst keine echte Hilfe darstellen. Das Chaos ist überall zu spüren, in den europäischen Hauptstädten ebenso wie in Großbritannien selbst. Auch auf dem Börsenparkett ist längst noch nicht jener Zustand eingekehrt, der als „normal“ bezeichnet werden könnte.

Zwar begannen die Anleger damit, dass sie am Montagmorgen die Scherben des Kurssturzes vom Freitag zusammengekehrt haben, doch gekehrt wird mit viel Angst im Rücken. Ein Teil der Verluste konnte wieder wettgemacht werden, doch eine echte Trendwendeformation findet sich in den Charts noch nicht.

Gefangen im Niemandsland

Von ihrem ersten Schock hatten sich die Börsen am Montagmorgen erholt und die Tiefs vom Freitag deutlich hinter sich gelassen, doch selbst in der Erholungsbewegung waren immer wieder starke Abwärtskerzen auszumachen. Das verwundert nicht, denn in dieser Woche kann jedes Interview eines wichtigen Politikers die Börsen sehr schnell in die eine oder andere Richtung treiben.

Wirklich frei ist der DAX erst über 10.100 Punkte. Echtes, nachhaltiges Kaufinteresse wird erst bei etwa 9.000 Punkten aufkommen. Alle Punktestände, die zwischen diesen beiden Polen liegen, sind weder klares Bullen- noch ausgewiesenes Bärenterrain. Wirklich sicher fühlen können sich die Anleger hier nicht.

An dieser Stelle ist die Börse ein guter Spiegel der Gesellschaft. Auch die hat sich inzwischen ein wenig vom ersten Schock erholt. Aber wie es weitergehen soll, das weiß im Moment noch niemand. Ahnen lässt sich zumindest, dass es schwierig werden wird und uns deshalb ein höchst unruhiger Sommer bevorstehen könnte.

Der Ausverkauf kann deshalb jederzeit weitergehen. Er wird erst dann enden, wenn die Anleger sicher sein können, dass ihre schlimmsten Befürchtungen nicht eintreten werden. Das führt zwangsläufig zu der Frage, was diese schlimmsten Befürchtungen sind bzw. welcher Art sie sein könnten.

Gefahr Nummer 1: Politischer Stillstand

Europas politisches Spitzenpersonal traf sich am Montag um die veränderte Lage zu erörtern. So weit, so erwartbar. Nicht ungewöhnlich ist auch, dass man bei diesen Treffen versuchte, den Eindruck zu erwecken als sei alles unter Kontrolle. Ist es aber nicht und das weiß im Grunde auch jeder.

Handeln muss jetzt die britische Seite. Die Regierung in London muss Artikel 50 des Lissaboner Vertrags bemühen und in Brüssel ihren Austritt aus der Gemeinschaft erklären. Die EU selbst und alle anderen Mitgliedsstaaten können nicht mehr tun als abzuwarten. Selbst rausschmeißen können sie die Briten nicht und ihre Möglichkeiten, Druck auf die Regierung in London auszuüben, sind ebenfalls begrenzt.

In London haben jedoch sowohl Premierminister David Cameron als auch das Gesicht der Austrittsbewegung und der mögliche Nachfolger Camerons, Boris Johnson, zu verstehen gegeben, dass sie es mit dem Austrittsgesuch nicht so eilig haben. Beide spielen klar erkennbar auf Zeit.

Cameron will erst im Herbst zurücktreten und die lästigen Austrittsverhandlungen seinem Nachfolger überlassen. Was im Klartext bedeutet: Den Sommer über passiert zunächst einmal nichts. Man geht nicht vor, man geht aber auch nicht wirklich zurück. Die Börse hasst derart unklare Verhältnisse. Ein Stillstand auf der politischen Ebene wäre für die Kurse daher Gift. Auch sie drohen dann richtungslos in einer schier endlosen Seitwärtsbewegung zu verharren.

Gefahr Nummer 2: Der Exit vom Brexit

Wie es scheint, sind in Großbritannien übers Wochenende einige Wähler aufgewacht. ‚Was haben wir getan?‘ titeln die großen Zeitungen und warum sind wir nicht wählen gegangen und haben gegen den Austritt gestimmt, werden sich viele Befürworter einer EU-Mitgliedschaft inzwischen fragen.

Bestrebungen ein neues Referendum anzusetzen gibt es bereits. Andere hoffen, dass das Parlament das Votum kippt, weil es verfassungsrechtlich keinen bindenden Charakter hat. Beide Schritte wären möglich, doch der Preis, der für sie zu zahlen ist, sollte nicht unterschätzt werden.

Die eigene Fahne beständig nach dem Wind auszurichten, ist in der Politik zwar eine gewohnte Übung, doch wer sich zu oft dreht, verliert an Glaubwürdigkeit. Mit der eigenen Reputation zu spielen, ist schon auf der persönlichen Ebene gefährlich. Nicht zu empfehlen ist dieser Schritt, wenn am Ende gar die Demokratie als Ganze infrage gestellt wird. Denn was sind Wahlentscheidungen noch wert, wenn am Ende solange gewählt und abgestimmt werden muss, bis das gewünschte Ergebnis erreicht wurde?

An dieser Stelle sollte man in diesen Tagen nicht nur nach Großbritannien schauen. In Spanien ist die Lage ähnlich. Dort wurde am Sonntag zwar ein neues Parlament gewählt, eine Regierungsbildung ist aber trotz der im Vergleich zum Dezember veränderten Wahlergebnisse weiterhin schwierig.

Gefahr Nummer 3: Erst zerfällt Großbritannien dann die EU

Großbritannien präsentiert sich derzeit als gespaltenes Land. Die Abstimmung über den Brexit hat einen Riss offenbar gemacht, der quer durch das Land und mitten durch die Gesellschaft geht. Nun stehen Schotten und Engländer, Städter und ländliche Bevölkerung, Jung und Alt einander wie Fremde gegenüber. Noch leben sie im gleichen Haus. Die Frage ist nur, wie lange noch.

Die Signale, die wir aus Schottland empfangen, deuten auf eine Strategie mit zwei Stoßrichtungen. Entweder es gelingt den schottischen Politikern den Brexit zu stoppen oder ein neues Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands wird früher oder später anstehen.

Beide Wege bergen ein hohes Risiko. Im ersten Fall zwingt eine Minderheit von nur fünf Millionen Schotten der Mehrheit der Brexit-Befürworter ihren Willen auf. Im anderen Fall droht ein Zerfall des Vereinigten Königreichs. Er könnte zur Blaupause für weitere Abspaltungen werden. Katalonien könnte geneigt sein, sich von Spanien zu lösen und ob die EU alle ihre Mitglieder wird halten können, wird auch eine spannende Frage werden.

Für die Kapitalmärkte ist die dritte Gefahr einer um sich greifenden allgemeinen Verfallsbewegung die mit Abstand gefährlichste. Niemand weiß, wie lange sie anhält und welches zerstörerische Potential sie am Ende entfalten wird. Wenn die Zeit nur noch von Unsicherheit und permanenten Krisen geprägt wird, ist ein erfolgreiches Wirtschaften und Investieren kaum mehr möglich.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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