Das Geld und die unbestechliche Zeit

Nur wenig ist für uns Menschen so schwer greifbar wie die Zeit. Mal vergeht sie wie im Flug, mal scheint sie einfach nur stillzustehen. Wir rennen ihr hinterher und unsere Tage werden viel zu oft durch Uhren und Termine bestimmt, und obwohl die Zeit allgegenwärtig ist, haben wir dennoch nur ein bestenfalls gespaltenes Verhältnis zu ihr.

Schöne Erlebnisse möchten wir gerne wieder und wieder erleben und bei falschen Entscheidungen die Zeit am liebsten zurückdrehen. Unsere Alltagssprache lässt deutlich erkennen, wie manipulativ wir am liebsten mit der Zeit umgehen würden. Wäre die Zeit in unserer Verfügungsgewalt, wir würden an ihr drehen und tricksen, dass sich die Balken biegen.

Unsere manipulativen Träume sind Wunschvorstellungen und sie werden es immer bleiben. So sehr wir uns auch anstrengen: Auf die Zeit haben wir keinen Einfluss. Wenn wir an der Uhr drehen, betrügen wir nicht die Zeit, sondern nur uns selbst. Dass sich ausgerechnet dieser unscheinbare Faktor Zeit vollständig unserem Einfluss entzieht, ist eine Frechheit, die wir nur schwer akzeptieren können.

Obwohl es eigentlich nichts zu tricksen gibt, versuchen wir dennoch den Einfluss der Zeit auszuschalten, wo er sich nur ausschalten lässt. Das fängt bei der Schönheitscreme an, die die Falten des Alters erst später hervortreten lässt, und hört beim Geld auf.

Auch unser Geld hat eine Zeitkomponente

Geld ist gespeicherte Kaufkraft. Aus diesem Grund beinhaltet es zwangsläufig auch eine Zeitkomponente, die oftmals nicht sofort sichtbar wird und die wir gerne verdrängen. Vorhanden ist sie aber dennoch und alles, was vorhanden ist, hat auch eine Wirkung.

Sichtbar wird die Wirkung des Faktors Zeit beim Geld durch den Zins. Er ist die Prämie dafür, dass der Geldbesitzer auf den sofortigen Einsatz seines Geldes verzichtet. Geld kann immer nur von einem und von diesem immer nur einmal eingesetzt werden. Ein mehrfacher Einsatz des gleichen Geldes durch die gleiche Person ist ausgeschlossen.

Das unterscheidet das Geld fundamental von unseren Werkzeugen. Ein Hammer wird einmal gekauft und anschließend wiederholt eingesetzt. Er kann zerstören, er kann Aufbauarbeiten unterstützen. Er kann von einer Hand in die andere wechseln und ist doch immer der gleiche Hammer, stets funktionsbereit, stets einsetzbar.

Von unserem Geld kann man das nicht behaupten. Einmal ausgegeben kehrt es nicht mehr zurück. Wir müssen erst wieder neues verdienen, um weitere Ausgaben tätigen zu können. Kreditkarten und die viele Werbung, die uns einreden will, wir sollten mit unserem guten Namen bezahlen, versuchen diesen Zusammenhang zu verschleiern, doch aufheben können sie ihn nicht.

Der Zins als Preis des Geldes

Wer Geld hat aber es momentan nicht einsetzen möchte, kann es einem anderen leihen. Dieser Leihvorgang hat selbstverständlich seinen Preis, denn wir können die Zeit nicht zurückdrehen und, nachdem wir das verliehene Geld wieder zurückerhalten haben, wieder zum Moment der Kreditvergabe zurückkehren und so weitermachen als habe es die Geldüberlassung an den anderen gar nicht gegeben.

Aus diesem Grund tun wir gut daran, uns die zeitweise Überlassung unseres Geldes an einen anderen bezahlen zu lassen. Wie gut diese Bezahlung ausfällt, hängt von vielen Faktoren ab. Einer ist gewiss das Geldangebot. Ein anderer ist die geplante Leihdauer. Verzichten wir länger auf die Möglichkeit unser Geld selbst ausgeben zu können, sollten wir uns diese Einschränkung besser bezahlen lassen, als wenn wir uns nur kurzzeitig von unserem Geld trennen.

Wenn man sich diesen Zusammenhang vor Augen führt und dabei in Erinnerung ruft, dass im Sommer 2016 sogar Anleihen der Schweiz mit einer Laufzeit von 50 Jahren eine negative Rendite aufweisen, dann wird schnell deutlich, wie absurd unsere Welt im Allgemeinen und unsere Finanzwelt im Besonderen inzwischen geworden ist.

Nicht mehr der Verzicht auf die Möglichkeit Geld auszugeben wird vergütet, sondern der Konsum. Der Faktor Zeit spielt keine Rolle mehr. Wir leben als würden wir ewig leben und hätten alle Zeit der Welt. Haben wir aber nicht, so sehr wir uns auch einbilden wir hätten sie.

Die Zinsen müssen unsere begrenzte Lebenszeit wieder widerspiegeln

Wir haben uns verrannt, nicht nur ein wenig, sondern kräftig. Es ist an der Zeit diese unangenehme Wahrheit zu akzeptieren und die die notwendigen Konsequenzen aus ihr zu ziehen. Unser Geld ist wie unsere Lebenszeit: begrenzt.

Früher, als die Menschen noch mit Gold- und Silbergeld bezahlten, wurde dieser Zusammenhang besser deutlich. Nicht nur die Zeit war nicht beliebig dehn- oder vermehrbar. Das Geld war es auch, denn Gold und Silber aus dem Nichts gab es nicht und wird es nie geben. Beide Edelmetalle müssen mühevoll gewonnen werden und der natürliche Vorrat der Erde ist begrenzt. Er ist endlich wie unsere Zeit.

Diesen wichtigen Zusammenhang gilt es wieder in Kraft zu setzen. Das muss nicht zwangsläufig über die Ausgabe neuen Gold- oder Silbergeldes geschehen. Ein Ende der Politik des leichten Geldes und der negativen Zinsen wäre schon einmal ein Anfang.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Wer nicht an Erfolg glaubt, wird keinen Erfolg haben! Denn Erfolg entsteht nicht zufällig, sondern beginnt immer im Kopf! Dabei ist die innere Einstellung wichtiger als das naturgegebene Talent. Wer wüsste das besser als Denis Waitley, der Olympiateilnehmer, Football-Spieler, NASA-Astronauten, Unternehmenslenker und Kampfpiloten coacht und zu wahren Spitzenleistungen führt.

Er weiß, welche Geisteshaltung wahre Sieger brauchen, weil er viel Zeit mit ihnen verbringt. Es ist eine Tatsache: Sie können sich dieselbe Geisteshaltung wie ein Sieger aneignen, damit Sie Ihre Ziele erreichen, Hindernisse überwinden und ein erfolgreiches Leben nach Ihren Vorstellungen führen können. Denn im Leben gewinnen nur diejenigen, die an sich glauben und die sich stets mit Leidenschaft für Ihre Ziele einsetzen.

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Hermann Zickert – Der deutsche Börsenpionier

Den Hauptdarsteller dieses Buches gilt es wieder neu zu entdecken: Hermann Zickert, wurde 1885 in Eisleben geboren. Nach dem Studium und einigen Jahren beruflicher Tätigkeit in Berlin emigrierte er im Jahr 1931 nach Liechtenstein. Dort lebte und arbeitete er bis zu seinem Tod im Jahr 1954.

Im Mittelpunkt dieser Publikation stehen Hermann Zickerts Pioniertaten im Bereich der Finanzanalyse. Schon 1923 gründete er den ersten deutschen Investmentverein, 1926 entwickelte er ein eigenes Aktienanalysemodell und 1934 gab er den wahrscheinlich ersten Börsenführer in Deutschland heraus.

Einen Namen in Fachkreisen machte er sich zudem mit zahlreichen Publikationen über die Kunst der Geldanlage. Trotz seiner wichtigen Pioniertaten geriet Hermann Zickert zunehmend in Vergessenheit. Zu Unrecht.

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Aufbruch – unser Energiesystem im Wandel

Die Welt steht am Beginn eines epochalen Wandels – dem Übergang zur postfossilen Gesellschaft. Dieser ist bereits im Gang. Was bedeutet dies für Investoren, die sich auch in Zukunft im Energiesektor engagieren wollen?

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Die Mandelmanns sind Selbstversorger in Vollzeit. Auf ihren Tisch kommt nahezu nichts, was nicht von ihnen produziert worden ist. Fleisch, Gemüse, Obst, Honig, sogar der Tisch. Die Familie stellt alles auf ihrem eigenen Hof in Südschweden her. Damit haben sie etwas geschafft, wovon die meisten Menschen nur träumen: sie leben selbstbestimmt und selbstverantwortlich.

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Die Familie und ihr Unternehmen in Österreich: Strategie, Kontrolle, Nachfolge, Vermögenssicherung

Österreich verfügt nicht nur politisch und kulturell über eine lange Tradition, sondern auch mit Blick auf seine Industrie, seine Unternehmen und seine Marken. Mit Beginn der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden in der Donaumonarchie verschiedene Unternehmen, die nach wie vor eine wichtige Rolle spielen.

Die Unternehmensstrukturen Österreichs werden bis heute in sehr starkem Maße von Familienunternehmen getragen, die sich durch kurze Entscheidungswege und eine starke Identität auszeichnen.

Welche Fertigkeiten notwendig sind, um auch abseits der unmittelbaren unternehmerischen Inhalte Wettbewerbsfähigkeit und Nachfolge sichern, beschreibt das Buch mit praktischen Beispielen.

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Persönlichkeit im Wirtschaftskontext

Die Erfassung von Persönlichkeitseigenschaften im berufsbezogenen Kontext erfolgt zumeist im Rahmen der beruflichen Eignungsdiagnostik, z.B. in der Personalauswahl und -entwicklung.

Das Buch richtet sich an Personalmanager, Personalentwickler, Praktiker sowie Unternehmen und Laien, die an einem fundierten persönlichkeitsdiagnostischen Ansatz interessiert sind.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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