Notenbanken: Erste Anzeichen für ein vorsichtiges Umdenken?

Bernd Heim
By Bernd Heim / 19. August 2016

Die Zinsen sind niedrig, Geld gibt es praktisch umsonst und außerdem im Überfluss. Dass sich daran in näherer Zukunft grundlegend etwas ändern wird, glauben im Moment nur die Wenigsten. Ein jeder, so scheint es, hat sich mit der Situation abgefunden und arrangiert.

Doch immer, wenn sich die Allgemeinheit an den Kapitalmärkten für eine Position entschieden hat oder entschieden zu haben scheint, ist die Gefahr groß, dass es am Ende doch ganz anders kommt. Der Markt rechnet für 2016 nicht mehr mit steigenden Zinsen. Das Thema ist mehr oder weniger durch, auch wenn sich die US-Notenbank immer noch bemüht, den Anschein einer Zinswende aufrechtzuerhalten.

Die Renditen für staatliche und private Schulden sind niedrig. Der Markt schätzt das Risiko, Geld zu verlieren, weil ein Schuldner seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann, als ausgesprochen niedrig ein. Wenn der Schuldner selbst nicht zahlen kann, springt halt ein anderer ein, denken viele Investoren und fühlen sich sicher.

Diese Sicherheit ist trügerisch, denn sie baut darauf, dass die aktuelle Situation unverändert in die Zukunft fortgeschrieben wird. Das ist prinzipiell möglich. Aber auch das Gegenteil ist denkbar. Die Angst vor Zahlungsausfällen könnte in diesem Moment schneller wieder zurück sein, als vielen Anlegern lieb sein wird.

Im Zweifel springt die EZB ein und es zahlen andere

Europas Staatsanleihen gelten als sicher, weil der europäische Hilfsfonds ESM im Zweifel bereitsteht und die wankenden Staaten mit frischem Geld versorgt. Der ESM ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer Haftungsunion. Er ist den Anlegern daher mehr als willkommen und sollte jeden Steuerzahler das Fürchten lehren, denn im Zweifel haftet man hier für die Fehler und Versäumnisse anderer Länder.

Keine beruhigenden Aussichten, wenn man sich in Erinnerung ruft, warum die Zinsen in den USA trotz gegenteiliger Pläne der Federal Reserve Bank seit Monaten nicht mehr steigen. Die Konjunktur läuft einfach zu schlecht und das nicht nur in den USA, sondern rund um den Globus.

Die Welt hat den Punkt erreicht, an dem mehr und mehr deutlich wird, dass viel zu hohe Schulden aufgenommen wurden. Einzelne Länder sind hier zwar schlechter aufgestellt als andere, doch daran, dass am Grundübel alle kranken, kann kein Zweifel mehr bestehen.

Wenn die Schulden zu hoch sind und nicht durch eine florierende Konjunktur mit hohen Steuereinnahmen zurückgeführt werden können, sind Schuldenschnitte nicht mehr weit. Sie sind das einzige Mittel, das noch bleibt, wenn die Konjunktur lahmt und sich die von der EZB gewünschte Inflation nicht einstellen will.

Ein Vorschlag mit Sprengkraft

Die Hilfen des ESM gehen im Notfall nicht an den betroffenen Staat, um diesem bei der Finanzierung seiner laufenden Ausgaben zu helfen, sondern sie werden über den Staat nur an dessen Gläubiger weitergeleitet. Das Risiko des Anlegers geht damit praktisch gegen null, während auf Staaten und Steuerzahler hohe Risiken zukommen.

Schuldenschnitte sind bislang eine besonders schwierige Operation, denn sie setzen voraus, dass für jede einzelne vom bankrotten Staat herausgegebene Anleihe eine Einigung erzielt wird. Die Hälfte der Gläubiger muss dem Schuldenschnitt zustimmen. Es kann daher leicht die paradoxe Situation entstehen, dass die Gläubiger einer Anleihe mit zweijähriger Laufzeit dem Schuldenschnitt zustimmen, die Gläubiger der Anleihe mit zehnjähriger Laufzeit sich der Maßnahme jedoch mehrheitlich widersetzen.

Die Deutsche Bundesbank trat im Juli mit einem bemerkenswerten Vorschlag an die Öffentlichkeit. Sie regte an, die Mehrheitsquote nicht mehr für jede einzelne Anleihe, sondern gemeinschaftlich über alle Gläubiger und Anleihen zu ermitteln. Außerdem sollen Anleihen in dem Fall automatisch verlängert werden, in dem ein Land auf die Hilfe des ESM angewiesen ist.

Der Vorschlag hat Sprengkraft, denn er verlagert das Risiko eines Zahlungsausfalls von den Steuerzahlern zurück zu den Käufern einer Anleihe. Sie könnten wesentlich leichter in einen Schuldenschnitt gezwungen werden. Im Gegenzug würden die 500 Milliarden Euro, mit denen der ESM ausgestattet ist, im Fall der Fälle wesentlich länger reichen.

Bank of Japan bleibt hart

Es liegt auf der Hand, dass die finanziell starken Länder dieses Konzept begrüßen werden, während die finanziell schwächer aufgestellten EU-Staaten auf eine verstärkte Vergemeinschaftung der Schulden drängen werden. Welche Seite sich am Ende durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.

Interessant ist in jedem Fall, dass das Bemühen, die Anleger stärker mit ins Risiko zu holen, unverkennbar ist. Kapitalmärkte sind eben doch kein Wunschkonzert. Risikolose Gewinne gibt es nicht und auch nicht den Bürgen, der für alles und jedes haften will. Setzt sich diese Erkenntnis in den kommenden Monaten am Markt durch, müssten die Zinsen eigentlich steigen, denn im Zinssatz muss sich das Ausfallrisiko einer Anleihe widerspiegeln.

An dieser Stelle sollte man sich in Erinnerung rufen, dass auch die Bank of Japan im Juli nicht wunschgemäß agiert hat. Statt, wie es die Anleger erhofft hatten, die Zinsen zu senken oder weiteres frisches Geld in die Märkte zu pumpen, widerstand man dem Druck und veränderte weder das Zinsniveau noch das Volumen der Anleihekäufe.

Auch der Internationale Währungsfonds hat unlängst gefordert, dass Strukturreformen notwendig sind und nicht weitere Geldspritzen. Offenbar hat man in Notenbankkreisen erkannt, dass der Interventionspolitik inzwischen enge Grenzen gesetzt sind. Selbst die hohen Summen, welche die EZB und die Bank of Japan in die Märkte gepumpt haben, zeigen kaum noch eine nennenswerte Wirkung.

Dreht der Wind?

Gleichzeitig leiden die Banken massiv unter den niedrigen und negativen Zinsen. Eine wirtschaftliche Blüte bei gleichzeitig unter ihren Altlasten zusammenbrechenden Kreditinstituten ist nur schwer vorstellbar. Auch die Notenbanken wissen um dieses Problem. Ihre jüngsten Entscheidungen und Vorschläge könnten frühe Vorboten einer veränderten Sichtweise sein.

Bestätigen sie sich, könnten wir vor einem Paradigmenwechsel stehen und es geht den Notenbanken in Zukunft nicht mehr nur noch darum, Schulden weiterhin tragbar zu machen, sondern auf ein vernünftiges Maß zurückzuführen. Um Schuldenschnitte wird man dabei nicht herumkommen. Überfällig ist der Schritt schon lange.

Der Weg zurück zur Normalität wird steinig sein, aber er muss gegangen werden. Viele Sparer werden als betroffene Gläubiger dabei auf unangenehme Art und Weise aus ihren Träumen und Illusionen gerissen werden. Nutzen Sie die Zeit und bereiten Sie sich auf rechtzeitig auf die kommenden Veränderungen vor.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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