Negative Zinsen sind das Problem, nicht die Lösung

Bernd Heim
By Bernd Heim / 24. August 2016

Der kommende Monat könnte zu einem Moment der Wahrheit werden. Zumindest dann, wenn die japanische Notenbank ihre Ankündigung umsetzt und die bislang von ihr getroffenen Maßnahmen einer sorgfältigen Prüfung unterzieht. Das Ergebnis dieser Prüfung könnte ein Wendepunkt sein, nicht nur für Japan, sondern ausgehend von dort für die gesamte Welt

Notenbankgouverneur Haruhiko Kuroda steht vor einem Dilemma. Nach über zwanzig Jahren der Deflationsbekämpfung sind die Mittel der Bank of Japan nahezu erschöpft. Besiegt ist die Deflation aber noch lange nicht. Insbesondere die letzten Maßnahmen der Notenbank haben ihre Wirkung verfehlt.

Und nicht nur das. Die auch in Japan unlängst eingeführten negativen Zinsen haben die Sparneigung gefördert und die Kreditvergabe abgeschwächt. Geplant war ein vollkommen gegenteiliges Ergebnis. Geld sollte ausgegeben und neue Kredite von den Privaten und der Industrie nachgefragt werden.

Man sieht an dieser Stelle sehr schön die wahren Konsequenzen der negativen Zinsen. Sie veranlassen die Menschen nicht, sich schneller von ihrem Geld zu trennen und verstärkt zu konsumieren und zu investieren, sondern sie signalisieren in erster Linie Gefahr. Gefahren verunsichern jedoch und in einem Klima der Verunsicherung wird eher gespart als Geld ausgegeben.

Ein negativer Teufelskreis

Banken verdienen Geld, wenn die Marge zwischen den Spar- und den Kreditzinsen besonders hoch ist. In Zeiten negativer Zinsen ist das definitiv nicht der Fall. Kredite sind ausgesprochen preiswert und den Sparern kann man, wenn überhaupt, nur sehr geringe Strafzinsen aufbürden. Die Folge erleben wir derzeit überall auf der Welt: Viele Banken kämpfen um ihr Überleben, weil ihnen die Einnahmequellen wegbrechen und das klassische Bankgeschäft am Boden liegt.

Banken, denen es selbst nicht gut geht, werden sich hüten, mehr Kredite zu vergeben als unbedingt notwendig und Sparer, deren Ersparnisse keine Zinsen mehr bringen, sondern Kosten verursachen, werden zwangsläufig mehr Geld ansparen müssen, um ein bestimmtes Sparziel zu erreichen.

Beiden gemeinsam ist eine Zurückhaltung, die auch die Unternehmen schnell dazu bringt, sich selbst mit Investitionen zurückzuhalten. Es liegt auf der Hand, dass der Kreislauf der Deflation auf diesem Weg nicht zu durchbrechen ist. Im Gegenteil: Es ist zu befürchten, dass sich die Entwicklung weiter verschärft und nicht entspannt.

Zurück zur Normalität als Befreiungsschlag?

Die Ausgabe von Helikoptergeld wäre eine letzte Option, welche die Bank of Japan nun noch ziehen könnte. Doch diesem Ansinnen hat Notenbankgouverneur Haruhiko Kuroda im Juli noch eine klare Absage erteilt. Bleibt die japanische Zentralbank bei dieser Haltung, kann der Weg eigentlich nur noch zurückführen, denn das bisherige Instrumentarium hat sich als weitestgehend wirkungslos erwiesen.

Die Zinsen müssten wieder steigen und die Zinspolitik zur Normalität zurückkehren, sollen die Banken wieder stabiler Gewinne erzielen können und die Menschen im Land ihre Angst verlieren. Der Weg zurück ist aber faktisch versperrt, weil zu hohe Schulden ihn unbegehbar machen. Eine Pleitewelle würde das Land erfassen, sollten die Zinsen wieder steigen, denn kaum ein Schuldner wäre noch in der Lage, die beständig steigenden Lasten aus Zins und Tilgung zu stemmen.

In den USA wurde im Dezember 2015 der Versuch gemacht, den Weg zurück zu beschreiten. Sehr schnell hat man jedoch eingesehen, dass dies nicht möglich ist und das Unternehmen sofort wieder abgebrochen. Dass die Erfahrungen in Japan oder bei uns in Europa grundsätzlich andere wären, ist nicht zu erwarten. Wie soll es also weitergehen?

Wenn die Bank of Japan ehrlich ist, müsste sie auf ihrer nächsten Sitzung anerkennen, dass sie auf ganzer Linie gescheitert ist. Sie müsste die Zinsen wieder anheben und zumindest einen Teil des leichtfertig ausgegebenen Geldes wieder einsammeln. Damit würde sie eine Welle von Forderungsausfällen auslösen.

Außer kosmetischen Korrekturen wird sich nicht viel ändern

Nach dieser Welle wären mit den Forderungen auch die Guthaben ausgelöscht und auf der Basis eines umfassenden Schuldenschnitts könnte das Land einen Neuanfang versuchen. Der Weg wäre mit Sicherheit schmerzhaft und er würde seine Zeit beanspruchen. Doch am Ende hätte das Land die Chance auf einen echten Neuanfang.

Dazu wird es nicht kommen, weder bei uns noch im Fernen Osten. Die Europäische Zentralbank ist noch nicht einmal so weit, sich kritischen Fragen zu ihrer seit zwei Jahren negativen Zinspolitik ernsthaft stellen zu wollen und in Japan wie überall in Asien ist das Streben nach Harmonie und Gesichtswahrung dominierender als der Wunsch Missstände ein für alle Mal zu beseitigen.

Man wird sich also weiter von Maßnahme zu Maßnahme hangeln, das Grundkonzept aber niemals ernsthaft infrage stellen, obwohl es sich schon seit Jahren als ungeeignet erweist. Möglicherweise wird man in seiner Verzweiflung sogar noch zum letzten Strohhalm greifen wollen.

Tut man dies, wird das Helikoptergeld doch noch kommen und wir dürfen davon ausgehen, dass es am Ende genauso scheitern wird wie die negativen Zinsen, denn wenn diese von der Bevölkerung schon als Bedrohung wahrgenommen und mit verstärkten Sparanstrengungen beantwortet werden, dann wird plötzlich das vom Himmel regnende Hubschraubergeld erst recht als Gefahr wahrgenommen werden.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Bestsellerautor John Lanchester entschlüsselt, entlarvt, entwirrt Sprachungetüme. „Die Sprache des Geldes und warum wir sie nicht verstehen (sollen)“ ist ein Standardwerk und eine Polemik für alle. Sie stellt das Prinzip des Geldes grundsätzlich heraus, geistreich und witzig argumentiert und unterhaltsam geschrieben.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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