Negative Zinsen: Ein System, das nur noch Verlierer produziert

Bernd Heim
By Bernd Heim / 31. August 2016

Geboren wurden die negativen Zinsen aus einer Mischung aus Strafe und Angst. Am Beginn stand die Strafe. Weil die Geschäftsbanken weniger Kredite vergaben als die Europäische Zentralbank gehofft hatte, stellte diese das Parken von Bankgeldern bei sich unter Strafe, indem sie einen negativen Einlagezins auf diese Guthaben erhob.

Die negativen Zinsen, mit denen inzwischen viele Staatsanleihen rentieren, sind nicht die Folge einer Bestrafung, sondern ein Ausdruck der Angst der Anleger. Mit ihren Wertpapierkäufen haben die Notenbanken die Zinsen bis an die Nulllinie gedrückt. Geld nahezu kostenfrei zu verleihen, macht wirtschaftlich wenig Sinn.

Noch sinnloser ist es, als Verleiher des Geldes für diesen Verleih auch noch selbst zu bezahlen. Da kann man ihn besser gleich lassen. Genau das taten die Anleger jedoch nicht. Sie verweigerten sich nicht dem Kauf weiterer Staatsanleihen, sondern luden sich in Phasen erhöhter Nervosität diese mündelsicheren Anlagen auch noch zu negativen Zinsen auf.

Ausschlaggebend war die Angst der Anleger, an anderer Stelle möglicherweise noch größere Verluste zu machen. Man kann diese Angst psychologisch nachvollziehen, wirtschaftlich gutheißen kann man sie nicht.

Verzerrte Strukturen und Preise

Das viele Geld, das in den vergangenen Jahren aus dem Nichts geschaffen wurde, unterhöhlt zusammen mit den niedrigen Zinsen viele Geschäftsmodelle. Es sind nicht allein die Banken und Versicherungen, die in diesem Umfeld keine Gewinne mehr erwirtschaften. Auch andere Branchen werden in Mitleidenschaft gezogen.

Dank der niedrigen Zinsen halten schwache und unproduktive Unternehmen länger durch. Vordergründig werden damit Arbeitsplätze erhalten, auf lange Sicht jedoch gefährdet. Statt aus einem Markt auszuscheiden, bemühen sich die angeschlagenen Unternehmen um Umsätze und Einnahmen. Viele senken dazu auch ihre Preise.

Damit verzerren sie nicht nur den Wettbewerb innerhalb ihrer Branche. Sie gefährden auch deren Zukunft, weil nicht nur ihre eigenen Gewinnmargen rückläufig sind. Auch die Margen der an sich gesunden Unternehmen stehen unter Druck. Geld, das diese in diesem schwierigen Marktumfeld nicht gewinnen, können sie folglich an anderer Stelle auch nicht ausgeben, beispielsweise für die Entwicklung neuer Produkte.

Der technologische Fortschritt innerhalb einer Branche verlangsamt sich dadurch. Zunächst profitieren wir Kunden von den günstigen Preisen. Auf lange Sicht bezahlen wir diese Fehlentwicklung jedoch mit schlechteren Produkten. Ob der ohne Zweifel vorhandene kurzfristige Vorteil diesen langfristigen Nachteil wirklich lohnt, ist eine der entscheidenden Fragen unserer Zeit.

Das System wird immer anfälliger und instabiler

Damit nicht genug entstehen an den Kapitalmärkten überall Spekulationsblasen. Sie suggerieren einen Wert, der im Zweifelsfall nicht gegeben ist. Versuchen die Anleger ihn in einer Phase der Angst und Verunsicherung einzulösen, kann sehr leicht eine dynamische Abwärtsspirale in Gang gesetzt werden.

Für die Zentralbanken als Urheber dieser Situation wird die Lage damit zunehmend aussichtslos. Egal, wie sie sich entscheiden und egal, zu welchen Mitteln sie in Zukunft greifen, die Gefahr ist groß, dass sich die getroffenen Maßnahmen negativ auswirken werden.

Weiter in den negativen Bereich fallende Zinsen könnten noch mehr Banken in ernste Schwierigkeiten bringen und zu einem Systemcrash führen. Werden die Zinsen wieder angehoben, hilft das zwar den Banken, schadet aber vielen anderen Unternehmen und bringt die überschuldeten Staaten in ernsthafte Schwierigkeiten.

Ein einfach zu gehender Ausweg ist derzeit nicht in Sicht. Eine klare Strategie zur Lösung des Problems auch nicht. Zu erwarten ist daher, dass sich die Verantwortlichen von Tag zu Tag und von Maßnahme zu Maßnahme hangeln werden.

Ob dies letztlich zum Erfolg führen wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall sind wir Anleger gut beraten, die Gefahren des Aktien-, Anleihen- und Immobilienmarktes wachsam im Auge zu behalten.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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