Bankenkrise: Staatshilfen oder nicht, das ist die Frage

Bernd Heim
By Bernd Heim / 27. September 2016

Offiziell für beendet erklärt und beerdigt wurde die Bankenkrise schon oft. Unter der Oberfläche ist sie aber nach wie vor präsent. Die Gefahr ist sogar noch etwas größter geworden. Das liegt nicht allein an der schlechten Geschäftspolitik des gesamten Sektors oder einzelner Institute, sondern primär an unserer eigenen Wahrnehmung.

‚Aus den Augen, aus dem Sinn.‘ Sie kennen dieses Sprichwort und wissen um seine Bedeutung. Wir Menschen neigen dazu, uns um das Dringende zu kümmern. Dabei vergessen wir leicht das Wichtige. Wenn aber zu oft das Wichtige gegenüber dem Dringenden zurückgestellt wird, dann ist der langfristige Schaden nur noch eine Frage der Zeit.

Probleme, die man nicht löst, sondern nur unter den Teppich kehrt, werden von einem wichtigen Aspekt zu einem dringenden degradiert. Dabei ändert sich unbemerkt auch die Zielsetzung. Nicht mehr die Lösung des gegebenen Problems steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie man es aus den Schlagzeilen bzw. aus der Wahrnehmung der anderen heraushalten kann.

Der mit der Dringlichkeit verbundene Termindruck trägt zusätzlich dazu bei, dass all jene Strategien, die eine langfristige Lösung des Problems ermöglichen könnten, leicht als unpassend empfunden werden, weil die benötigten Erfolge nicht schnell genug greifbar sind.

Die Fehler der Vergangenheit holen uns langsam ein

Weil die Krise der Banken unweigerlich auf die grundlegenden Schwächen unseres Finanzsystems verweist, war die Neigung, sie offen und ehrlich anzugehen, in den vergangenen Jahren nie sonderlich groß ausgeprägt. Es ging fast allen Beteiligten primär darum, Kunden und Bürger zu beruhigen und die aufgekommene Unsicherheit möglichst schnell wieder zu beseitigen.

Letzteres ist gelungen, zumindest für eine Reihe von Jahren, die nun ihr Ende zu erreichen scheint. Es knirscht wieder gewaltig im System und das unter den Teppich gekehrte Problem drängt mit Nachdruck an die Oberfläche und damit in die Öffentlichkeit.

Beliebt war die Rettung der Banken beim Wähler und Steuerzahler nicht. Es ist dem Wähler auch nur sehr schwer zu vermitteln, warum die Gewinne privatisiert, die Verluste und Lasten jedoch von der Allgemeinheit getragen werden sollen. Wer Wahlen gewinnen möchte, und das will im Grunde jeder Politiker gleich welcher Partei, tut deshalb gut daran, neuen Staatshilfen für Banken eine klare Absage zu erteilen.

So verwundert es nicht, dass die strauchelnde Deutsche Bank sich in diesen Tagen im Berliner Kanzleramt eine Absage nach der anderen einhandelt. Angela Merkel will weder von direkten Staatshilfen etwas wissen noch das schwankende Institut bei seinen Rechtsstreitigkeiten mit den US-Justizbehörden auf diplomatischem Weg unterstützten.

Staatshilfen oder Kapitalerhöhung?

Im Streit um windige Kreditgeschäfte steht eine Strafforderung der US-Behörden von 14 Milliarden Euro im Raum. Da auch andere Fehltritte noch immer zu erheblichen Strafzahlungen führen, muss die Deutsche Bank mittelfristig bis zu 20 Milliarden Euro aufbringen, um all die erhobenen Schadensersatzforderungen befriedigen zu können.

Es geht also um eine Summe, die in etwa der aktuellen Marktkapitalisierung der Bank entspricht. Das allerdings auch nur bei guten Kursen. Bricht die Aktie ein und nähert sich der Kurs seinen Tiefständen, reicht auch die Marktkapitalisierung nicht mehr aus, um die geforderten Summen zu decken.

Nicht nur die Deutsche Bank, auch die deutsche Politik steht an einem Scheideweg. Aus eigener Kraft kann das Institut die Forderungen kaum stemmen. Es muss daher entweder seine Aktionäre oder den Staat um Hilfe bitten. Wird diese verweigert, ist die Deutsche Bank der Insolvenz sofort einen großen Schritt näher gekommen.

Kapitalerhöhungen mögen die Anleger nur dann, wenn die Geschäfte gut laufen. In Zeiten der Krise ist man weniger leicht geneigt, frisches Geld zur Verfügung zu stellen. Wenn dann auch noch das Beispiel der Commerzbank im Hintergrund steht, die in den vergangenen Jahren gleich mehrere Kapitalerhöhungen durchführen musste, und sich die zeichnenden Aktionäre daran erinnern, dass sie bei jeder Neuausgabe von Aktien Geld verloren haben, dann dürfte sich die Begeisterung in engen Grenzen halten.

Die Politik denkt an die Bundestagswahl

Staatshilfen im Jahr der Bundestagswahl zu gewähren, ist ebenfalls ein gefährlicher Schritt, den der Wähler leicht abstrafen kann. Kein Wunder, dass die Politik ihn fürchtet und nach Möglichkeit nicht gehen möchte. So verwundert es nicht, dass die Bundeskanzlerin sich gegen entsprechende Wünsche der Deutschen Bank stellt.

Der Zusammenbruch der größten deutschen Privatbank wenige Wochen oder gar Tage vor der Bundestagswahl dürfte den Regierungsparteien CDU/CSU und SPD auch alles andere als recht sein. Von der Verunsicherung der Sparer und Kunden dürften primär die im Bundestag vertretenen Oppositionsparteien und die AfD profitieren.

Wenn weder die direkten Staatshilfen noch ein möglicher Bankrott als Lösung infrage kommen und auch die Aktionäre nicht bereit sind, Geld in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen, könnte die Lösung einer indirekten Staatshilfe gewählt werden. In diesem Fall greift der Staat ein, ohne dass es die Masse der Bevölkerung erfährt.

Wie könnte ein solcher Schritt aussehen? Zum Beispiel so: Der Staat stellt der Bank Geld zur Verfügung, mit dem diese an den Finanzmärkten erfolgreich spekuliert. Mit den Gewinnen könnten anschließend die Strafzahlungen geleistet und die schwarzen Löcher in der Bilanz gestopft werden.

Indirekte Staatshilfen als Lösung?

Die Lösung wäre für alle Beteiligten gewiss sehr angenehm. Sie hat aber einige kleine Bedingungen und Schönheitsfehler. Zunächst einmal müsste sichergestellt sein, dass mit dem staatlichen Geld auch erfolgreich spekuliert wird. Kein Politiker möchte vor die Kameras treten und erklären, dass Steuergelder verzockt wurden.

Außerdem ist zu berücksichtigen, dass die schwarzen Löcher in der Bilanz auch mit Milliardengewinnen nicht so leicht zu stopfen sind. Es wird viel Zeit und auch viel Geld benötigt, um sie endgültig zu schließen. Über diese ganze Zeit wird der Markt verzerrt werden, denn während eine Bank quasi ohne eigenes Risiko mit staatlichem Geld spielen kann, agieren alle anderen wie bisher mit ihren eigenen Ersparnissen.

Fair ist das nicht unbedingt, obwohl es für den Steuerzahler möglicherweise die galanteste und am Ende auch preiswerteste Lösung sein könnte.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Wenn die Nacht am schwärzesten ist, ist der Morgen schon wieder nah. Schlägt man das durchaus plakativ klingende Buch Kasino-Kapitalismus von Hans-Werner Sinn auf, wird man mit diesem Sprichwort begrüßt. Wenn der Morgen allerdings nah ist, dann impliziert dies, dass auch die nächste Nacht nicht fern ist. Und so bekommt dieses Sprichwort, welches von Herrn Sinn vermutlich als ein Lichtblick nach der schweren Zeit gedacht war, einen durchaus faden Beigeschmack.

Nach der Krise kommt der Aufschwung, welcher wiederum eine Krise nach sich ziehen wird. Die Ausprägung und die Dauer der Krise sowie des Aufschwungs mögen sich unterscheiden. Von der Weltwirtschaftskrise 1929 über die Weltschuldenkrise in den Achtzigern, die Rettung der amerikanischen Sparkassen in den Neunzigern, die Asienkrise oder die lateinamerikanische Krise von 1998 bis 2004 zeigt die Fülle der Krisen allerdings deutlich, dass immer eine neue Krise folgen wird.

Im Jahre 2007 wurde dies durch die Subprime Krise und deren Auswirkungen noch einmal eindrucksvoll unterstrichen. Eine Frage aber drängt sich nach der nüchternen Betrachtung der historischen Ereignisse jedem auf, egal ob Wirtschaftsweisen oder Studenten im ersten Semester. Warum hat man aus den Krisen und deren Folgen nicht gelernt, um zukünftigen Krisen mit den entsprechenden Maßnahmen begegnen zu können? Besser noch, sie präventiv zu verhindern?

Vielmehr sah man jahrelang tatenlos zu und verschloss die Augen vor Problemen, welche sich auf der gesamten Welt schleichend aber sicher aufbauten. Während der letzten, teilweise noch andauernden Krise, endeten diese Probleme häufig in Diskussionen um systemrelevante Banken und systemische Risiken. Allein im Jahre 2008 mussten 52 amerikanische Finanzinstitute der Realität ins Auge blicken.

Wer nicht Konkurs anmeldete, begab sich wie sämtliche isländische Banken unter die rettende Hand des Staates. Wieso aber werden manche Institute durch den Staat vor der Pleite bewahrt und andere nicht? Das Zauberwort für einen Teil der Banken heißt heute Too Big to Fail (TBTF).

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Wer den Wind sät

Wer den Wind sät, wird Sturm ernten: Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten und zeigt ihre desaströsen Folgen, darunter Terror, Staatszerfall, den Siegeszug islamistischer Milizen und den Erfolg des »Islamischen Staates«.

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Traden bis der Ferrari endlich vor der Türe steht

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Ein echter Helmut Schmidt

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Jeder kann den Stolperfallen ausweichen, die auch professionelle Anleger oft zu Fall bringen. Ein Anfang wäre, Fehler zu vermeiden. Aber wie? Zum Beispiel durch Investments in Super Stocks, also Aktien mit überdurchschnittlichem Gewinn.

Ken Fisher hat zwei Hauptmerkmale dieser Aktien identifiziert. Erstens: Ihr Wert steigt in drei bis fünf Jahren um das Drei- bis Zehnfache. Und zweitens: Die Aktie wurde zu einem Preis gekauft, der einer weit schwächeren entsprechen würde.

Ken Fisher zeigt anhand von Beispielen und eigenen Erfahrungswerten, wie sich Super Stocks identifizieren lassen, welche Hauptmerkmale sie auszeichnen, welcher Preis für welche Aktie angemessen ist und wie man einem Phänomen ausweichen kann, das Fisher den „Glitch“ nennt.

Mit „Super Stocks“ gewährt Ihnen der Börsenguru Einblicke in seine Denkweise, zeigt Ihnen, mit welchen Tools Sie die Aktien anhand verschiedener Merkmale analysieren können.

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Kopf schlägt Kapital

Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen.

Dabei geht es auch ganz anders. Günter Faltin zeigt an vielen Beispielen, wie jeder ganz praktisch an eigenen Ideen arbeiten kann, sie wie ein Puzzle kombiniert und daraus etwas Neues schafft – das eigene Unternehmen.

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Psychologie im globalen Devisenhandel

Den Akteuren an den Finanzmärkten wird rationales Verhalten unterstellt: frei von psychologisch determiniertem Handeln wird dem ökonomischen Maximierungspostulat gefolgt. Phänomene wie Selbstüberschätzung, Entscheidungshemmung oder soziale Einflüsse können das Verhalten der Marktteilnehmer im Wirtschaftsbereich angeblich nicht tangieren.

Die Finanzmarktpsychologie zeigt jedoch, dass es sich dabei um eine abstrakte Vorstellung von bedenklicher Aktualität handelt: In der realistischen Abbildung der Finanzmärkte sind folgenschwere kognitive Fehlurteile an der Tagesordnung.

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Der große Gesundheitskonz

»Das revolutionäre Gesundheitskonzept des Franz Konz! Bestsellerautor und Gesundheitsreformer Franz Konz ist das beste Beispiel dafür, dass auch Schwerkranke durch UrMedizin genesen können. Er befreite sich selbst von Magenkrebs. Mithilfe pflanzlicher Rohkost, Bewegungstraining und positivem Denken. Und Tausende machten es ihm nach und genasen von scheinbar unheilbaren Leiden.« Bio-Magazin

Nachdem er 1965 dem Krankenhaus entfloh und selbst sein schweres Krebsleiden heilte, studierte Franz Konz über drei Jahrzehnte lang in den europäischen und amerikanischen Universitätsbibliotheken Schulmedizin und Naturheilkunde.

Er kam dabei zu dem Urteil, dass es sich bei der Krankheits-Schulmedizin um nichts anderes als ein im Laufe der Jahrhunderte geschickt aufgebautes Schwindelsystem handelt. Stück für Stück versammelt er dafür die Beweise in diesem Buch, wobei er es nicht belässt: Anstelle der Schulmedizin setzt er, aufbauend auf Hippokrates, auf die »Klassische Naturheilkunde«.

Eine Ganzheitstherapie, nach der sich jeder Kranke schnellstens von seinen Krankheiten befreien kann. Doch die UrMedizin vermag noch mehr: Sie ist auch in der Lage, alle Krankheiten zu verhüten und damit jedem bleibende Gesundheit zu garantieren, der sie früh genug aufnimmt.

Die Grüne Bibel für alle, die ohne Chemie gesund werden und gesund bleiben wollen. Das Lehrbuch der klassischen Naturheilkunde mit der sanften Ganzheitsbehandlung von Körper, Geist und Seele.

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Armeen Russlands und Deutschlands im 1. Weltkrieg

Der 1. Weltkrieg war im Prinzip der erste europäische „totale Krieg“, in dem nicht, wie im klassischen Sinne, reguläre Streitkräfte, sondern „bewaffnete Völker“ sich gegenüberstanden.

Das Verhalten der Militärs war deshalb ausschlaggebend beim Ausbruch der Revolutionen in beiden Ländern. Es bestimmte hauptsächlich den Verlauf der Revolutionen und ihren Ausgang mit, welcher in Deutschland und Russland denkbar unterschiedlich ausfiel.

Da im 1. Weltkrieg die Militarisierung auch klassische Zivilbereiche wie die Innenpolitik und die Wirtschaft einschloss, behandelt diese Analyse auch gesellschaftliche und politische Veränderungen beider Länder und ihren Einfluss auf die Streitkräfte. Dieser Einfluss hat im Laufe des 1. Weltkrieges zu den Revolutionen geführt.

>>> Mehr über die Streitkräfte des Zarenreiches und des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg erfahren … <<<


Persönlichkeit, Kontrolle und Stressbewältigung bei beruflich bedingtem Auslandsaufenthalt

Ein beruflich bedingter Auslandsaufenthalt ist eine faszinierende Möglichkeit, Neues zu entdecken, er kann aber auch als kritisches Lebensereignis mit hohem Stresspotential erlebt werden.

Warum sehen manche diese neue Aufgabe als Herausforderung und Chance zur Weiterentwicklung, während andere mit den daraus erwachsenden neuen Anforderungen, Belastungen und Schwierigkeiten kaum fertigwerden und dauerhafte psychische und physiologische Schädigungen erleiden?

Thailand stellt mit seinen vom Kollektivismus und Buddhismus geprägten kulturellen Normen und Werten für westlich geprägte, offensiv problemorientierte Personen eine große Herausforderung der Anpassungskapazitäten dar.

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Hochbeet Gärtnern Monat für Monat

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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