Die Zinsen sind nicht die wichtigste Stellschraube

Bernd Heim
By Bernd Heim / 30. September 2016

Wenn sich ein Gedanke in den vergangenen Jahren tief in unseren Köpfen festgesetzt hat, dann ist es die Aussage, dass die Notenbanken Wirtschaft und Börse primär über die Zinssätze steuern. Werden die Zinsen erhöht, so werden weniger Kredite von den Unternehmen und den Verbrauchern nachgefragt und mit einem gewissen Zeitverzug kühlt das Wirtschaftswachstum ab.

Sinken die Zinssätze, sprich wird es preiswerter einen neuen Kredit aufzunehmen, so zieht mit der Nachfrage nach zusätzlichen Krediten auch das Wirtschaftswachstum an. Gleichzeitig sind steigende Zinsen auch eine Inflationsbremse, während eine stark wachsende Geldmenge die Gefahr einer inflationären Überhitzung mit sich bringt.

Soweit die graue Theorie, die auch durchaus Sinn macht und damit berechtigt ist. Es darf in diesem Zusammenhang aber nicht übersehen werden, dass es neben dem Zinssatz für die Notenbanken noch weitere Stellgrößen gibt, die das Kreditwachstum steigen lassen oder begrenzen.

Extrem niedrige Zinsen alleine erzwingen noch keine Kreditaufnahme. Es muss auch das Umfeld passen und in diesem Umfeld sind einige der Stellschrauben angesiedelt, an denen die Notenbanken noch drehen können, ohne zur ultimativen Lösung dem Helikoptergeld greifen zu müssen.

Der Zins zwingt nur die Schuldner

Niemand muss einen Kredit aufnehmen, nur weil die Zinsen fallen. Aber wenn ein Darlehen bereits läuft, wirken höhere Zinsen sofort als Bremse. Selbst wenn der Kreditnehmer sich den Zinssatz für eine längere Zeit gesichert hat, so muss er doch bei steigenden Zinsen damit rechnen, dass sein Darlehen am Ende der Zinsbindung teurer wird.

Wer diese zusätzlichen Kosten vermeiden will, der achtet darauf, dass er keine neuen Schulden aufnimmt und bestehende so schnell als möglich zurückführt. Aus diesem Grund wirken Zinserhöhungen durch die Notenbanken immer recht zeitnah. Schon nach kurzer Zeit richtet sich der Markt an den neuen Gegebenheiten aus und reduziert seine Kreditnachfrage.

Während der Zinssatz also eine gute Möglichkeit ist, konjunkturell auf die Bremse zu treten und die Inflation zu begrenzen, ist er als Gaspedal nur von eingeschränktem Nutzen. Setzen die Privaten und die Unternehmen diese Möglichkeit nicht um, wirkt die Politik der Notenbanken schnell wie der hilflose Versuch eines Autofahrers mit durchdrehenden Reifen Vollgas zu geben.

Einen Ausweg aus dieser Misere bieten regulatorische Maßnahmen. Auch sie hemmen oder begünstigen die Aufnahme neuer Kredite. Eine Studie der Bank of England zur Geldpolitik in den 1960er und 1970er Jahren belegt, wie effektiv diese Maßnahmen sein können.

Effektive Steuerung auch ohne die Zinsen zu verändern

Am Beispiel der Vergabe von Immobilienkrediten lässt sich gut veranschaulichen, wie die Zentralbanken die Kreditmärkte steuern können, auch ohne den Leitzins immer wieder zu verändern.

Wer ein Haus bauen oder kaufen will, benötigt ein bestimmtes Maß an Eigenkapital. Werden die Anforderungen an das benötigte Eigenkapital beispielsweise von zwanzig auf dreißig Prozent erhöht, so werden viele potentielle Hauskäufer noch warten müssen, weil ihre Ersparnisse die erhöhten Eigenkapitalanforderungen nicht mehr treffen.

Einer sich abzeichnenden Überhitzung am Immobilienmarkt kann die Notenbank auf diesem Weg sehr effektiv entgegentreten, ohne den Zinssatz erhöhen zu müssen. Auf diese Weise kann der Zugang zu Immobilienkrediten kurzfristig erschwert werden, ohne dass sich Konsumenten- und Unternehmenskredite verteuern.

Will die Notenbank die Kreditvergabe ankurbeln, kann sie die Anforderungen an das Eigenkapital senken und von den Banken eine geringere Eigenkapitalunterlegung einfordern. Soll die Kreditvergabe nach einiger Zeit wieder abgeschwächt werden, werden die Reserveanforderungen erhöht, ohne dass der Zinssatz notwendigerweise verändert werden muss.

Einen Versuch wäre es wert

Auf diese Art und Weise reagierte beispielsweise die Bank of England auf die Brexit-Entscheidung im Juni. Sie senkte die Kapitalanforderungen und ermöglichte so auch ohne Leitzinssenkung einen leichteren Zugang zu neuen Krediten.

Noch ist es zu früh, um abschätzen zu können, wie gut dieser Weg funktioniert, doch die britische Notenbank macht deutlich, dass es auch jenseits der Zinsschraube Stellgrößen gibt, an denen die Notenbanken noch drehen können, bevor sie mit ihrem Latein am Ende sind und nur noch Helikoptergeld auf die Bevölkerung herabregnen lassen können.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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