Das Dilemma Europäischen Zentralbank geht in die nächste Runde

Bernd Heim
By Bernd Heim / 28. November 2016

Für jeden Transatlantikflug gibt es eine Stop-or-go-Linie. Bis sie erreicht ist, ist es bei Gefahr sinnvoller umzukehren und wieder zum Startflughafen zurückzukehren. Wurde die Linie aber bereits überschritten, muss der Pilot weiterfliegen und versuchen, das ursprüngliche Ziel doch noch zu erreichen.

In Küstennähe gibt es noch das eine oder andere Ausweichziel. Doch draußen auf dem Atlantik gibt es nur noch die Alternativen weiterfliegen oder umzukehren. Gefährlich sind in der Regel beide Alternativen und entscheidend wird der Faktor der Zeit. In der größten Not und bei akuter Gefahr geht es am Ende nur noch darum, möglichst schnell wieder sicheren Boden unter die eigenen Füße zu bekommen.

Der Entschluss zur Umkehr ist nicht notwendigerweise ein Zeichen der Schwäche. Es kommt bei seiner Bewertung immer auf die konkret gegebenen Umstände an. Beide Alternativen sind denkbar: Es war von vornherein falsch überhaupt loszufliegen, zum Beispiel weil die Maschine nicht korrekt gewartet und damit nicht flugtauglich war.

Oder der Entschluss zum Abflug war nicht zu kritisieren, aber unterwegs haben sich Veränderungen, etwa bei der Wetterlage, ergeben, die ein Umkehren unumgänglich machen. Egal, welcher der beiden Fälle gegeben ist, in der Stunde der Gefahr muss sich der Pilot fragen, auf welchem Weg er am schnellsten und auch am sichersten aus dem Gefahrenbereich herauskommt. Die Stop-or-go-Linie ist ihm dabei immer eine wichtige Entscheidungshilfe.

Der einfachere Teil des Weges liegt hinter uns

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ist in gewisser Hinsicht mit einem solchen Atlantikflug vergleichbar. Ab einem gewissen Punkt gibt es kein Zurück mehr und der einmal beschrittene Weg muss unbeirrt fortgesetzt werden. Mario Draghi und seine Kollegen im EZB-Präsidium initiierten im Januar 2015 ihr Anleihekaufprogramm. Es sollte die Zinsen niedrig halten und die Wirtschaft ankurbeln. Geplant war es zunächst bis zum März 2017.

Der ursprünglich anvisierte Schlusstermin rückt immer näher und der bislang erzielte Erfolg ist deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Zwar gelang es, die Zinsen abzusenken und den strauchelnden Schuldnern unter die Arme zu greifen, doch das zweite Ziel der Belebung der europäischen Konjunktur wurde weitgehend verfehlt.

Die Pferde wurden zwar zur Tränke geführt, verschmähen aber kollektiv das dort angebotene Wasser. Weder die Unternehmen noch die privaten Haushalte zeigen trotz niedriger Zinsen jene Neigung, neue Schulden aufzunehmen, die notwendig gewesen wäre, um die europäische Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.

Bislang konnte das Experiment relativ gefahrlos fortgesetzt werden, weil die Inflation ausgesprochen niedrig war. Der harte Wettbewerb auf den internationalen Märkten hatte und hat noch immer eine stark deflationäre Tendenz. Hinzu kam der Preiskrieg beim Öl, der die Energiepreise zur Jahreswende 2015/2016 massiv einbrechen ließ.

Die Rückkehr der Inflation verschärft das Dilemma

Die niedrigen Energiepreise bilden in den kommenden Monaten jedoch die statistische Basis für die Berechnung der aktuellen Inflationsraten. Ausgehend von ihren Tiefs sind die Preise für Öl und Gas deutlich angestiegen, so deutlich, dass sich ihre Spuren in der Inflationsstatistik nicht mehr verbergen lassen.

Dass ausgerechnet in dieser Situation die Kritik an der EZB immer offener vorgetragen wird, weil das zweite Ziel, die Belebung der Wirtschaft, verfehlt wurde, macht die Lage für die Verantwortlichen in der Frankfurter EZB-Zentrale nicht unbedingt einfacher. Sie stehen in den kommenden Monaten vor einer wichtigen Grundsatzentscheidung, quasi vor der Stop-or-go-Linie ihres Anleihekaufprogramms.

Wird es über den März 2017 hinaus verlängert, bleiben die Zinsen im Euroraum trotz steigender Inflationsraten niedrig. Schnell könnte der Punkt erreicht sein, an dem die Zinsen nicht nur niedrig, sondern zu niedrig sind. Aus einem anfänglichen Vorteil würde dann eine große Gefahr werden, weil eine von den Notenbanken nicht oder erst zu spät bekämpfte Inflation immer die Gefahr beinhaltet, dass die Entwicklung sich verselbständigt und aus dem Ruder läuft.

Endet das Programm planmäßig im März 2017, sind mit der steigenden Inflation auch wieder steigende Zinsen zu erwarten. Sie werden insbesondere den Problemstaaten und den privaten Problemschuldnern sehr schnell große Schwierigkeiten bereiten. Eine Reihe von Pleiten und Konkursen ist in diesem Fall zu erwarten.

Gibt es noch einen Rückweg?

Die schädlichen Folgen der künstlich abgesenkten Zinsen werden immer deutlicher. Sie zu ignorieren, wäre ebenso gefährlich, wie die Gefahr der bestehenden faulen Kredite zu beschönigen. Egal, wie sich die EZB am Ende entscheiden wird, negative Folgen wird es in jedem Fall zu bemängeln geben.

Weil die stark expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank kaum noch etwas bewirkt, plädieren Kritiker wie der Direktor des Institutes für Wirtschaftsforschung (ifo), Clemens Fuest, dafür, dass die Anleihekäufe im März eingestellt werden. Im Süden der Eurozone ist die Stimmung eine andere. Dort fürchtet man sich weniger vor einer anziehenden Inflation, die von der Notenbank zu spät bekämpft wird, als vor Staaten, die sich an den Finanzmärkten nicht mehr refinanzieren können.

Bei der Entscheidung, die die EZB in den kommenden Wochen und Monaten zu treffen hat, geht es also unausgesprochen auch darum, ob das konstante Leben auf Kredit, also auf Kosten anderer, an das wir uns in den vergangenen Jahrzehnten so sehr gewöhnt haben, weitergehen soll oder nicht.

Es steht eine Richtungsentscheidung an, die über den Tag hinaus sehr weitreichende Konsequenzen für uns haben wird. Bei diesen Konsequenzen wird es nicht nur um viel Geld und um wirtschaftliche Fragen gehen. Auch die treibenden Grundüberzeugungen unserer Gesellschaft stehen auf dem Prüfstand.

Glaubt die Mehrheit im EZB-Präsidium weiterhin daran, dass dauerhaft über den eigenen Verhältnissen zu leben bleibenden Wohlstand schafft, wird die Kreditorgie wohl noch weiter befeuert werden bzw. werden müssen. Läuft das Programm zum Ankauf der Anleihen hingegen aus, könnte sich darin auch ein vorsichtiger Paradigmenwechsel ankündigen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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To big to fail

Wenn die Nacht am schwärzesten ist, ist der Morgen schon wieder nah. Schlägt man das durchaus plakativ klingende Buch Kasino-Kapitalismus von Hans-Werner Sinn auf, wird man mit diesem Sprichwort begrüßt. Wenn der Morgen allerdings nah ist, dann impliziert dies, dass auch die nächste Nacht nicht fern ist. Und so bekommt dieses Sprichwort, welches von Herrn Sinn vermutlich als ein Lichtblick nach der schweren Zeit gedacht war, einen durchaus faden Beigeschmack.

Nach der Krise kommt der Aufschwung, welcher wiederum eine Krise nach sich ziehen wird. Die Ausprägung und die Dauer der Krise sowie des Aufschwungs mögen sich unterscheiden. Von der Weltwirtschaftskrise 1929 über die Weltschuldenkrise in den Achtzigern, die Rettung der amerikanischen Sparkassen in den Neunzigern, die Asienkrise oder die lateinamerikanische Krise von 1998 bis 2004 zeigt die Fülle der Krisen allerdings deutlich, dass immer eine neue Krise folgen wird.

Im Jahre 2007 wurde dies durch die Subprime Krise und deren Auswirkungen noch einmal eindrucksvoll unterstrichen. Eine Frage aber drängt sich nach der nüchternen Betrachtung der historischen Ereignisse jedem auf, egal ob Wirtschaftsweisen oder Studenten im ersten Semester. Warum hat man aus den Krisen und deren Folgen nicht gelernt, um zukünftigen Krisen mit den entsprechenden Maßnahmen begegnen zu können? Besser noch, sie präventiv zu verhindern?

Vielmehr sah man jahrelang tatenlos zu und verschloss die Augen vor Problemen, welche sich auf der gesamten Welt schleichend aber sicher aufbauten. Während der letzten, teilweise noch andauernden Krise, endeten diese Probleme häufig in Diskussionen um systemrelevante Banken und systemische Risiken. Allein im Jahre 2008 mussten 52 amerikanische Finanzinstitute der Realität ins Auge blicken.

Wer nicht Konkurs anmeldete, begab sich wie sämtliche isländische Banken unter die rettende Hand des Staates. Wieso aber werden manche Institute durch den Staat vor der Pleite bewahrt und andere nicht? Das Zauberwort für einen Teil der Banken heißt heute Too Big to Fail (TBTF).

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Die sogenannte Finanzkrise – Systemversagen oder global organisierte Kriminalität?

Die sog. Finanz- oder Bankenkrise, die weltweit zu einer Kapitalvernichtung von Billionen Dollar und in Deutschland zum Beinahe-Zusammenbruch des gesamten Bankensystems geführt hat, war keine unvermeidbare Naturkatastrophe, sondern Menschenwerk, nämlich das voraussehbare Ergebnis gigantischer Finanztransaktionen mit auf minderwertige amerikanische Hypotheken unterlegten Wertpapieren.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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