Was tun, wenn das Bargeld verboten wird?

Der Kampf der Regierungen und Notenbanken gegen das Bargeld basiert auf dem weitverbreiteten Glauben, dass ein Mensch, der größere Mengen an Bargeld besitzt, möglicherweise auch in illegale Machenschaften verwickelt ist. Man fürchtet, dass Steuern hinterzogen oder schlimmer noch, dass sogar Terroristen unterstützt werden.

Dass es sich bei diesen Ängsten um eine Projektion handelt, ist klar, denn die über 80 Millionen Geldbesitzer in Deutschland spenden jetzt kurz vor Weihnachten in großer Zahl für soziale Zwecke, aber Terrorunterstützer oder notorische Steuerhinterzieher sind sie deshalb noch lange nicht.

Eine Projektion sagt wenig über den aus, auf den etwas projiziert wird. Aber sie verrät uns eine Menge über den, der diese Projektion ausspricht bzw. verbreitet. Es macht Sinn an diesem Punkt ein wenig innezuhalten und nicht sofort zur Tagesordnung überzugehen.

Wenn die Projizierenden den Bargeldbenutzern und -befürwortern also Straftaten bzw. deren Begünstigung unterstellen, dürfte es um ihren eigenen Umgang mit Recht und Gesetz nicht allzu gut bestellt sein. Ansonsten hätten sie keinen Grund, anderen Dinge zu unterstellen, die sie möglicherweise selbst im Sinn haben.

Vorbeugen aber wie?

Da diese Personen über eine nicht zu unterschätzende Machtfülle verfügen, müssen wir ihre Aktionen nicht nur ernst, sondern sehr ernst nehmen. Mit Demonstrationen für den Erhalt des Bargelds wird es sicher nicht getan sein. Besser ist es, den Alltag als Ausdruck der eigenen Überzeugung zu nutzen und so oft wie nur möglich bar zu bezahlen.

Das ist vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas umständlicher, entkräftet aber das Argument, dass es doch die Bevölkerung selbst sei, welche die neue elektronische Zahlweise „wünsche“. Wenn sich dieser Wunsch statistisch nicht mehr so gut belegen lässt, wird es argumentativ für die Gegenseite etwas schwerer. Aber ein echtes Hindernis ist das auch nicht.

Es bleibt ja immer noch das Steuerhinterziehungs- und Terrorargument. Mit ihnen lässt sich zur Not auch ein Zwang zur Abschaffung des Bargelds begründen, wenn sich seine Entfernung auf einem weicheren Weg aufgrund des hartnäckigen Widerstands der Bevölkerung als undurchführbar herausstellen sollte.

Wir müssen in diesem Fall damit rechnen, dass die großen Banknoten nach und nach aus dem Verkehr gezogen werden. Mit dem 500-Euro-Schein ist der Anfang bereits gemacht. Der 200-Euro-Schein und möglicherweise die 100-Euro-Banknote werden sicher bald folgen.

Sie im häuslichen Tresor zu bunkern könnte keine gute Idee sein, denn wir müssen damit rechnen, dass das indische Beispiel Schule macht und die Scheine quasi über Nacht und ohne Vorwarnung verboten werden. Wenn dann auch noch wie in Indien der Umtausch behindert bzw. stark eingeschränkt wird, sind die in diesen Banknoten konservierten Ersparnisse möglicherweise verloren.

Abkehr vom Bankensystem

Wer Geld auf dem Konto hat, ist Gläubiger seiner Bank und im Fall eines Konkurses nach der neuen Rechtslage bei der Rettung seines Instituts in vorderster Linie dabei. Es macht vor diesem Hintergrund viel Sinn, nur so wenig Geld innerhalb unseres Finanzsystems zu haben wie unbedingt nötig.

Überschüssiges Kapital sollte außerhalb desselben verwahrt werden. Wer Immobilien- oder andere Kredite zu bedienen hat, tut gut daran seine Schulden zu reduzieren. Man zieht sich auch damit ein Stück weit aus dem Finanzsystem zurück und baut der Situation vor, dass die Bankguthaben verloren gehen, die Schulden aber erhalten bleiben.

Vor einer staatlichen Zwangsanleihe auf Immobilien, wie sie beispielsweise in den Nachkriegsjahren in Deutschland als Last auf die Immobilienbesitzer zukam, schützt dieser Weg zwar nicht. Aber zumindest wird durch diesen Weg sichergestellt, dass die eigenen persönlichen Schulden nicht ausufern.

Aktien als Sondervermögen schützen im Fall einer Bankpleite ebenfalls vor einer ungewollten Beteiligung an der Bankenrettung. Das Problem ist allerdings, dass ein Aktionär seine Aktien auch immer wieder einmal gegen neue Favoriten austauschen möchte. In diesen Phasen, wenn das Depot gedreht wird, stehen zwangsläufig höhere Beträge auf dem Konto, die nicht sofort wieder in neue Aktien investiert werden.

Gerade in den Phasen des Übergangs macht man sich so angreifbar oder verliert, wenn man stur an seinen Erwerbungen festhält, jede Flexibilität in einem Abschwung oder einer wirtschaftlichen Krise. Eine Alternative wäre der Kauf solider Firmen, von denen man weiß, dass man ihre Aktien langfristig halten will. In diesem Fall spekuliert man als Anleger eventuell mehr auf eine regelmäßige jährliche Dividende als auf einen schnellen Kursgewinn.

Gold kaufen bis das Goldverbot kommt?

Selbstverständlich sind die Edelmetalle Gold und Silber eine natürliche Alternative zum Bargeld, denn sie sind das älteste Geld der Menschheit. Viele Anleger werden also die verbleibende Zeit bis zur endgültigen Verdrängung des Bargelds nutzen und einen Teil ihres Vermögens in die Edelmetalle umschichten.

So clever dieser Weg ist, so vorhersehbar ist er auf der anderen Seite auch wieder. Auch die Machteliten und die Bargeldgegner wissen um diesen Fluchtweg und sie werden darüber nachdenken, wie sie ihn am besten verschließen können. Die laufende Diskreditierung des Goldes in den Medien und die immer wiederkehrenden aus dem Nichts kommenden Preisstürze an den Futuremärkten sind ein Mittel den Anlegern das Gold „unheimlich“ zu machen.

Eines Tages werden sie nicht mehr funktionieren, weil der Preis des Goldes sprunghaft steigt. Dann könnte man geneigt sein, den Goldbesitzern das Edelmetall mit einem satten Zuschlag auf den aktuellen Goldpreis wieder abzukaufen. Das ist gar nicht so teuer, wie es sich im ersten Moment vielleicht anhören mag und für einen Goldanleger ist es verlockend für eine Unze zehn oder zwanzig Prozent mehr zu bekommen als beim Händler.

Da das elektronische Geld in seiner Produktion kostenlos ist, kann eine Regierung bzw. Notenbank vom ihm bei Bedarf so viel erschaffen, wie gerade benötigt wird. Es steht dann eine Zeit lang auf den Konten herum und wird in dem Moment wieder konfisziert, in dem das meiste Gold der Bürger eingesammelt ist.

Eine absolute Sicherheit gibt es nicht

Wie man das Kind dann nennen wird, ob Lastenausgleich für die Goldbesitzer oder Strafsteuer ist egal. Entscheidend ist, dass es technisch kein Problem darstellt, elektronisches Geld zunächst großzügig zu gewähren und es einige Zeit später wieder einzuziehen.

Funktioniert auch dieser Weg nicht, bleibt immer noch das Mittel des Goldverbots. Auch diese Karte wurde in der Geschichte immer wieder gespielt. Als Anleger müssen wir daher mit der Möglichkeit rechnen, dass sie eines Tages wieder gezogen wird. Dann besitzt man zwar Gold, das man möglicherweise auch nicht an den Staat abgibt, kann aber dennoch nichts mit ihm anfangen.

Ein Goldverbot muss nicht einmal im eigenen Land beschlossen werden. Ein Anleger kann auch dann von ihm betroffen sein, wenn er einen Teil seines Goldes im Ausland lagert und dessen Regierung zu einer derartigen Maßnahme greift. So sinnvoll eine Streuung der eigenen Anlagen, auch in regionaler Hinsicht ist, ein Restrisiko bleibt.

Eine Sicherheit, die für alle und jede nur denkbare Situation greift, gibt es leider nicht und ein Anleger muss sich auf jede nur denkbare Alternative einstellen. Die eigene Vermögensverteilung sollte so gewählt werden, dass sie für die meisten Szenarien den geringsten Schaden mit sich bringt.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und grüße Sie herzlich

Ihr

Bernd Heim


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Die Souveränität Deutschlands

Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. Das war geradezu eine Verbeugung des Staates vor dem neuen Souverän des entgrenzten Kapitalismus. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt.

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Europa, unsere neue Heimat

Werner Pohl beschreibt die dramatischen Veränderungen in unserer Gesellschaft seit der Gründung der Europäischen Union. Alles wird permanent teurer! Die üblichen Gehaltserhöhungen und Rentenanpassungen reichen kaum noch, um die Inflation auszugleichen, und erst recht nicht für mehr Kaufkraft. Der Staat spart uns zu Tode. Andererseits werden utopische Summen für einen Rettungsschirm ausgegeben, der keiner ist. Vor diesem Hintergrund stellen sich immer mehr Fragen: Wer zahlt eigentlich die Milliarden für den Rettungsschirm? War er überhaupt notwendig? Wer steckt hinter dieser Politik? Wohin führt uns dieser von den Mächtigen vorgegebene Weg? Wer regiert die EU wirklich? Wird die Welt in Europa künftig schlechter oder besser? Wenn diese Fragen auch Sie mehr und mehr beschäftigen, dann lesen Sie dieses Buch. Es kann Ihr Leben verändern!

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Die geheime Macht der Ratingagenturen

Die Urteile der Ratingagenturen gleichen zuweilen dem kaiserlichen ‚Daumen runter‘, nur wiegen sie ungleich schwerer: Sie besiegeln das Schicksal ganzer Volkswirtschaften. Überfallartig, willkürlich, fatal so erscheinen die Urteile der drei großen amerikanischen Oligopolisten Standard & Poors, Moodys und Fitch. Gerade diese drei Ratinggiganten aber haben die Finanzkrise entscheidend mitverursacht. Dafür sind sie bis heute nicht zur Verantwortung gezogen worden.

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Die Erfolgsgeheimnisse der Börsenmillionäre

Sie hatten so fantastische Spitznamen wie „Der König der Spekulanten“, „Der Einstein der Börse“ oder „Der 1-Millionen-Prozent-Mann“ und ebenso fantastisch waren die Summen, die sich auf ihrem Bankkonto stapelten. Die Geschichte der Wall Street ist voll von kruden Persönlichkeiten, eiskalten Geschäftsmännern und Tellerwäschern, die zu Milliardären wurden.

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Generation Beziehungsunfähig

Michael Nast steht schon jetzt für ein Lebensgefühl. Der gebürtige Berliner berührt und bewegt mit seinen Kolumnen im Internet bereits Millionen von Lesern. Seine Texte werden geteilt und geliked, seine Lesungen sind regelmäßig ausverkauft. In seinem neuen Buch „Generation Beziehungsunfähig“ bringt Nast die Dinge auf den Punkt und beschreibt unvergleichlich charmant die Stimmung seiner Generation: Weshalb wir uns gegenseitig als beziehungsunfähig bezeichnen, wie tinder unsere Partnersuche verändert und warum wir uns immer wieder selbst in den Mittelpunkt stellen, ohne Rücksicht auf Verluste. „Generation Beziehungsunfähig“ hält uns einen Spiegel vor. Ganz ohne Bewertung ermutigt das Buch uns chronische Selbstoptimierer und Perfektionisten dazu, unseren eigenen Lebensentwurf zu hinterfragen. Ein augenöffnendes wie anregendes Buch, das sich liest wie ein Gespräch mit dem besten Freund.

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Die 111 wichtigsten Fragen der Vermögensanlage

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Panikherz

Benjamin von Stuckrad-Barre erzählt eine Geschichte, wie man sie sich nicht ausdenken kann: Er wollte den Rockstar-Taumel und das Rockstar-Leben, bekam beides und folgerichtig auch den Rockstar-Absturz. Früher Ruhm, Realitätsverlust, Drogenabhängigkeit. Und nun eine Selbstfindung am dafür unwahrscheinlichsten Ort – im mythenumrankten „Chateau Marmont“ in Hollywood.

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About the author

Bernd Heim

Dr. Bernd Heim ist seit 1985 als Investor und Trader an den Finanzmärkten aktiv. Einem breiten Publikum ist er bekannt aus diversen Börseninformationsdiensten und als Schöpfer des 'Jay Thompsen', einem fiktiven Investmentbanker aus der 'Winsider'-Reihe.

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