Fünf Schritte zum zufriedenen Goldanleger

Gold- und Edelmetallanleger haben es nicht leicht in diesen Tagen. Die Preise für die Edelmetalle sind seit einigen Monaten tendenziell rückläufig und die allgemeine Stimmung ist momentan klar gegen das Gold und seine Absicherungsfunktion gerichtet.

Wer sich von der allgemeinen Abneigung gegen die Edelmetalle nicht anstecken lassen will, der steht vor zwei schwierigen Fragen. Die erste Frage ist die nach dem Investment selbst. Macht es noch Sinn, seine Goldbestände zu halten oder wäre es nicht besser, sie jetzt schnell zu verkaufen, bevor man am Ende gar nichts mehr für sie erlöst?

Wer diese Frage nicht zugunsten eines sofortigen Verkaufs beantwortet, der steht anschließend vor der ebenfalls recht anspruchsvollen Frage, wie man als Goldanleger, der aus guten Gründen nicht verkaufen will, am besten mit der schwierigen Lage umgeht und dem medialen Trommelfeuer entkommt, ohne die Freude an seinem Investment oder gar seinen Verstand zu verlieren.

Fünf einfache Schritte helfen weiter und machen aus einem psychisch labilen, höchst nervösen Anleger, einen zufriedenen Zeitgenossen, der auch beim Blick auf seine Goldinvestments nicht aus der Ruhe zu bringen ist.

1. Ignorieren Sie die Mainstream Massenmedien

Die Massenmedien verbreiten nicht in erster Linie Informationen, sondern Stimmungen. Da die Stimmung inzwischen gegen das Gold gedreht hat, tritt uns in der Mainstream Presse in diesen Tagen eine Fülle von kritischen bis negativen Meinungen entgegen. Weil sie keineswegs immer informativ und meist auch nicht einmal gehaltvoll sind, hilft es schon, sie einfach zu ignorieren.

In den Medien sehen sich die Goldanleger derzeit Angriffen aus drei Richtungen gegenüber. Die erste Angriffswelle zielt darauf, die Intelligenz der Goldanleger und die Berechtigung, der von ihnen getätigten Investitionen, generell infrage zu stellen.

Ein prominentes Beispiel für diese Art von Angriffen ist Paul Krugman, der im April frohlockte, dass die Freunde des Goldes angesichts der fortlaufend fallenden Preise nun kurz vor der intellektuellen Kapitulation stünden.

Damit spricht Krugman den Edelmetallanlegern a priori schon jede Art von Intelligenz ab und das gleich im doppelten Sinn: Die Goldfreunde sind erstens so dumm nicht zu erkennen, dass Gold generell ein schlechtes Investment ist und sie benötigen zweitens auch noch einen massiv fallenden Goldpreis, um ihren Fehler überhaupt zu bemerken.

Es liegt auf der Hand, dass eine Diskussion, die gleich mit dem Brunnenvergifterargument (Wer heute noch glaubt, dass ...) begonnen wird und die einem Teil der Diskussionsteilnehmer die geistige Befähigung zur Teilnahme an der Diskussion von vornherein abspricht, sehr schnell ideologisch wird.

Es ist bekanntlich das Vorrecht einer jeden Ideologie, die Antworten vor den Fragen zu kennen. Für einen Goldanleger stellt sich vor diesem Hintergrund jedoch die Frage, ob man sich eine Diskussion dieser Güte wirklich antun muss. Ein Erkenntnisgewinn ist von ihr ganz sicher nicht zu erwarten. Von daher verpasst man nichts und pflegt sogar noch die eigene Psychohygiene, wenn man sich von diesen Diskussionen und den in diesem Stil aufgemachten Artikeln und Berichten fernhält.

Beliebt ist in den Medien auch der Hinweis, dass das Gold in einer Blase gewesen sei und diese Blase nun zurecht geplatzt ist. Dem Blasenargument kann man sehr leicht den Boden entziehen, wenn man darauf hinweist, dass weniger als vier Prozent des weltweiten Vermögens derzeit in den Edelmetallen und Edelmetallaktien angelegt sind. Für ein Investment, das in einer Blase gewesen sein soll und auf das sich angeblich alle stürzen oder gestürzt haben, ist dieser Wert viel zu niedrig. Zum Vergleich: Auf dem Höhepunkt der letzten Goldhausse Anfang der 1980er Jahre waren 20-25 Prozent des weltweiten Vermögens im Gold oder goldnah angelegt.

Als dritter Grund gegen das Gold wird angeführt, dass Gold nur aus Angst gekauft würde. Jetzt aber bilde sich diese Angst zurück. Das Vertrauen in die Währungen, die Anleihen und den wirtschaftlichen Aufschwung kehre zurück und damit schwinde auch die Notwendigkeit Gold kaufen zu müssen.

Mehr noch: Aus dem Angstkauf von Gold werde nun ein Angstverkauf, weil die verlustaversen Goldkäufer nun mit den Kursverlusten ihres Investments konfrontiert seien.

Nun, wenn diese These stimmt, hätte in den späten 1980er Jahren das Gold verkauft werden müssen, dass Anfang des Jahrzehnts auf dem Höhepunkt des Booms von den Investoren gekauft worden ist. Dem war nicht so. Noch heute stammen rund 15% des Goldes der Deutschen aus Käufen, die vor 1990 getätigt wurden.

Da die in den Mainstream Medien zu den Edelmetallen gebotenen Informationen derart verzerrt sind, kann man als Goldinvestor diese Informationsquelle bis auf Weiteres getrost ignorieren. Auf keinen Fall sollte man sich durch sie zu einem Verkauf seiner Edelmetallbestände verleiten lassen.

2. Hören Sie nicht auf die Preisprognosen

Nicht förderlich für das Wohlbefinden der Edelmetallinvestoren ist auch der Blick auf die immer wieder abgegebenen Preisprognosen. Dabei sind in erster Linie die Preisprognosen der Goldoptimisten zu nennen. Wenn diese Goldpreise von 2.000, 3.500 oder 5.000 US Dollar je Feinunze ausrufen, der aktuelle Preis sich aber eher auf dem Rückzug befindet, dann fördert das kaum das eigene Wohlbefinden.

Außerdem ist der Aussagegehalt dieser Prognosen ohnehin sehr begrenzt, wenn nur der erwartete Goldpreis angegeben wird und die zeitgleiche Entwicklung anderer Preise bewusst verschwiegen wird.

Ausgehend vom heutigen Goldpreis erscheint ein Preisziel von 3.000 US Dollar je Feinunze zunächst einmal hoch, denn es würde bedeuten, dass sich der Goldpreis mehr als verdoppelt. Bleiben alle anderen Preise konstant, wäre das eine sehr attraktive Rendite. Was aber wenn sich der Goldpreis nur auf 3.000 US Dollar verdoppelt, alle anderen Preise sich aber verfünffachen?

Wichtig bei den Edelmetallen ist nicht ihr zukünftiger Preis, sondern allein ihre zukünftige Kaufkraft. Das Ziel ist erreicht, wenn Gold und Silber langfristig nur das tun, was sie in der Vergangenheit immer erreicht haben: unter Schwankungen die Kaufkraft weitgehend halten.

3. Achten Sie auf die fundamentalen Rahmenbedingungen

Die fundamentale Ausgangslage wird von den Medien weitgehend ausgeblendet. Der Boom an den Aktien und Rentenmärkten basiert größtenteils nur auf Unmengen frisch gedruckten Geldes und die Wirtschaft präsentiert sich bei Weitem nicht so stabil, wie es die immer noch ambitioniert gepreisten Aktienmärkte erwarten lassen.

Negative Realzinsen und Notenbanken, deren Druckerpressen auf Hochtouren laufen und die gleichzeitig selber Gold kaufen, haben einem Goldanleger noch nie massiv den Angstschweiß auf die Stirn getrieben.

Wer die aktuellen Preise richtig einschätzen will, der tut deshalb gut daran sich immer wieder eine Reihe von Fragen zu stellen, die von den Massenmedien gerne ignoriert werden. Hier eine kleine Auswahl:

  • Ist das Vertrauen in das Finanz- und Geldsystem zurückgekehrt?
  • Pumpt die US Notenbank weiterhin Geld in den Markt?
  • Haben die Amerikaner eine Lösung für ihr Schuldenproblem? Nennen Sie der Welt einen Weg, wie sie ihre Schulden jemals zurückzahlen wollen?
  • Sind die Realzinsen (also der Zinssatz abzüglich Inflation) positiv oder negativ?
  • Kaufen die Notenbanken tendenziell weiterhin Gold?
  • Kaufen die Privatanleger überall auf der Welt weiterhin Gold?

Die Liste der Fragen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ihre Beantwortung ermöglicht es aber einem Anleger, zu jedem Zeitpunkt einigermaßen treffend einzuschätzen, ob der Preis von Gold und Silber die aktuellen Fundamentaldaten angemessen widerspiegelt und ob und ggf. in welchem Ausmaß und in welcher Richtung preisliche Verzerrungen vorliegen.

4. Spekulieren Sie nicht mit bleibenden Werten

Wer physisches Gold und Silber kauft, der spekuliert nicht darauf, in Zukunft mehr Geldscheine für seine Münze oder seinen Barren zu erhalten, sondern der vollzieht einen klassischen Tausch. Die Papierwährungen Euro oder US Dollar werden gegen Gold und Silber, die beiden ältesten und beständigsten Währungen der Welt getauscht.

Ein Anleger vollzieht diesen Tausch nicht in der Hoffnung, in drei Monaten oder drei Jahren mehr Papier für sein Gold zu bekommen. Es geht nicht um den Spekulationsgewinn, schon gar nicht um den schnellen Profit, sondern allein um die langfristige Konservierung von Werten und Kaufkraft.

Getauscht wird nicht in eine Währung, von der man hofft, dass sie in Zukunft einen höheren Wert haben wird, sondern Gold und Silber werden primär deshalb gekauft, weil man auf der Basis der geschichtlichen Erfahrung davon ausgehen kann, dass sie auch in Zukunft noch einen Wert haben werden.

Gold wurde zu keiner Zeit von den Menschen wirklich gebraucht. Es gibt auch heute kaum Goldanwendungen und damit so gut wie keinen echten Goldverbrauch. Zum Phänomen Gold gehört, dass man es seit nunmehr 3.000 Jahren menschlicher Kulturgeschichte mit viel Aufwand aus der Erde herausholt, um es anschließend mit viel Aufwand sicher zu lagern, oftmals wieder tief unter der Erde.

Doch obwohl Gold nie wirklich gebraucht wurde, war es dennoch zu keiner Zeit vollkommen wertlos. Sein Preis schwankte, manchmal sogar recht stark, aber er fiel niemals auf null. Gold war zu keiner Zeit absolut wertlos, sondern hatte immer einen gewissen Tauschwert.

Anders ist es, wenn mit Papiergold spekuliert wird. Ein Anleger, der das tut, agiert in einem sehr kurzfristigen Zeitfenster. Ziel des eigenen Handelns ist allein der schnelle Zugewinn. Bleibt er aus, weil die Preise fallen, stellen sich schnell psychische Schmerzen ein, die der physische Goldanleger nicht kennt, weil für ihn der fortlaufende Besitz zählt. Oder anders ausgedrückt: Der Papiergoldanleger rechnet in Euro und US Dollar, die langfristigen Goldanleger verbuchen ihr Gold in Gramm oder Kilogramm.

5. Ignorieren Sie den Goldpreis

Gold ist kein klassischer Rohstoff, der den Gesetzen von Angebot und Nachfrage folgt, sondern eine Währung. Als solche steht sie mit anderen Währungen im permanenten Wettstreit. Wer die Stärke einer Währung bewertet, der schaut nicht nur auf einen einzigen Kurs oder ein einziges Währungspaar.

Die legendäre Stärke der Deutschen Mark leitete sich nicht von einem einzelnen starken Tag, einer guten Woche oder einem hervorragenden Jahr ab, sondern sie war das Resultat einer langfristigen Entwicklung und sie beruhte auf der wirtschaftlichen Stärke und Dynamik der alten Bundesrepublik.

Ebenso ist es, wenn wir das Gold zu anderen Währungen ins Verhältnis setzen. Wie stark die Vergleichswährungen an Vertrauen verloren haben, zeigt ein Blick auf das Britische Pfund, vor hundert Jahren, kurz vor dem Beginn des 1. Weltkriegs, immer noch die Weltleitwährung vor dem US Dollar.

In den letzten zehn Jahren hat das Pfund gegenüber den anderen Währungen stark abgewertet. Im Schnitt lag der Abschlag gegenüber anderen internationalen Vergleichswährungen allein in den letzten fünf Jahren bei 25 Prozent.

Auch gegenüber dem Gold hat das Britische Pfund deutlich an Wert verloren. Hier lag der Wertverlust in der Spitze jedoch bei über 90 Prozent. Andere Währungen habe eine ähnliche Entwicklung hinter sich. Der Euro beispielsweise hat gegenüber dem Pfund und dem US Dollar in den letzten fünf Jahren tendenziell an Wert gewonnen, gegenüber dem Gold jedoch gut zwei Drittel seines Wertes verloren.

Es ist gewiss nicht leicht, in diesen Wochen ein überzeugter Goldanleger zu sein, da doch vordergründig so viel gegen die Edelmetalle im Allgemeinen und das Gold im Besonderen ins Feld geführt wird. Wer als Anleger jedoch die hier beschriebenen Punkte beachtet, erspart sich manchen Kummer und kommt insgesamt stabiler durch diese etwas unruhigeren Zeiten.

Erstveröffentlichung 14. Juli 2013 in 'Golddinar und Silberdollar'


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6. Weiterführende Literatur


Eine Welt, in der jeder reich ist, kann es sie geben? Und wenn es sie eines Tages gibt, wie sieht sie dann aus?

Egal, ob arm oder reich: In der modernen Welt müssen auf allen Kontinenten in regelmäßigen Abständen neue Lebensverträge abgeschlossen werden. Doch diesmal zögern große Teile der Bevölkerung ihre Abschlüsse ungewöhnlich lange hinaus, denn weltweit wächst der Unmut der Armen.

>>> Hier erfahren Sie was anders wurde und warum ... <<<


Der Kampf um das deutsche Staatsgold. Holt unser Gold endlich heim

Kann ein fünfjähriger Kampf um das deutsche Staatsgold eine weltweite Bewegung auslösen? Man sollte meinen, er kann es nicht. Doch diese Meinung war falsch. Er konnte es!

Seit über 60 Jahren lagert das deutsche Staatsgold im Ausland. Seine Geschichte war bis vor Kurzem fast völlig intransparent. Dann kam plötzlich Bewegung in die Sache und die Bundesbank reagierte wie ein aufgescheuchtes Huhn.

>>> Mehr zu den Abläufen und Hintergründen hier ... <<<


Insiderwissen: Gold

»Gold und Silber haben ihre beste Zeit noch vor sich!«

Erfahren Sie jenseits der Tagesnachrichten von Bruno Bandulet, Peter Boehringer, Marc Faber, Thorsten Schulte und Dimitri Speck Unbekanntes, wenig Bekanntes und Hintergründe aus der Welt von Gold, Geld und Zentralbanken. Profitieren Sie von der Erfahrung und dem Insiderwissen der Autoren, die teilweise seit drei Jahrzehnten auf den Edelmetall- und Devisenmärkten zu Hause sind.

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Die Gold-Verschwörung

Die große Manipulation der Märkte hat eine lange Tradition. Ferdinand Lips war Mitbegründer und langjähriger Direktor der Bank Rothschild in Zürich. 1987 gründete er seine eigene Bank. Kein Zweiter kennt die internationalen Finanzmärkte, aber vor allem den Goldmarkt, besser als er.

Erfahren Sie, warum der Goldmarkt seit über 40 Jahren von einer internationalen Macht- und Finanzelite manipuliert wird und warum ein freier Goldmarkt nicht existiert. Gold ist nicht irgendeine Ware - Gold ist das Barometer, das man unbedingt beseitigen will.

>>> Wie und mit welchen Mitteln das erfahren Sie hier ...  <<<


Gold aus dem Meer. Die Forschungen des Nobelpreisträgers Fritz Haber in den Jahren 1922-1927

Gold hat als Wertmaßstab in der Geschichte der Menschheit schon immer eine überragende Rolle gespielt. Die Idee, das im Meerwasser enthaltene Gold zu gewinnen, ist nicht neu.

Aber Fritz Haber, der kurz vorher für die Synthese von Ammoniak aus den Elementen den Nobelpreis für Chemie erhalten hatte, war 1922 der erste, der dieses Problem mit großer wissenschaftlicher Genauigkeit und vor allem mit großem Engagement zahlreicher Mitarbeiter anging.

Das Unternehmen hatte den Charakter eines wissenschaftlichen Großprojekts und war anfangs alles andere als eine Utopie.

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Geheime Goldpolitik: Warum Zentralbanken den Goldpreis steuern

Weder Inflation noch Pleiten lassen Gold wertlos werden. Damit steht es in direkter Konkurrenz zum staatlichen Papiergeld, das sich in der Geschichte oft genug als unbeständig erwiesen hat.

Ein konstanter Goldpreis signalisiert den Anlegern, dass alles in Ordnung ist und dass keine Inflation droht. Deswegen intervenieren Zentralbanken seit dem 5. August 1993 systematisch im Goldmarkt.

Die mithilfe der großen Zentralbankgoldbestände durchgeführten Interventionen wurden nicht öffentlich gemacht, es gibt aber eine Vielzahl an Spuren und Hinweisen.

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Gewinnen mit Gold und Silber

Wachsende Unruhe in der Weltpolitik, Rohstoffknappheit und der Kampf der Kulturen, Spekulationen an den Aktienmärkten, ein Crash an den internationalen Börsen, eine Wirtschafts- und Bankenkrise, die auch die Lebensversicherungen erschüttern wird, eine inflationäre Geldpolitik der Notenbanken und der katastrophale Zustand der öffentlichen Finanzen mit einem drohenden Staatsbankrott stellen erhebliche Risiken für das private Vermögen und die langfristige Altersvorsorge dar.

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Gold strategisch und taktisch richtig kaufen

»Gold kaufen kann jeder!« Wirklich? Es gibt viele Möglichkeiten und mindestens genau so viele Fehler, die man dabei begehen kann.

Gold ist ein faszinierendes Metall und auch ein besonderer Markt. Das bekannteste Edelmetall lässt keinen Menschen - ob wohlhabend oder nicht - wirklich kalt. Zu den üblichen Extremen Gier und Panik der Anleger gesellt sich hier noch der unvergleichliche Mythos, den Goethe so treffend beschreibt: »Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.« Daraus kann aber schnell »Auri sacra fames« werden, der verfluchte Hunger nach Gold - das zu Zeiten des Römischen Reiches schon geflügelte Wort.

>>> Hier erfahren Sie mehr über diesen Mythos … <<<


Der Goldkrieg

Seit 150 Jahren kontrolliert ein westliches Bankenkartell den Goldhandel und die Weltfinanzen. Jetzt gibt es eine Gegenmacht!

Gold war seit jeher ein Symbol für Macht und Schönheit - aber auch ein Garant für Freiheit! Gold ist das einzige uns bekannte Geld, das Stabilität schafft und Kriege verhindert.

Unter einem Goldstandard hätte es keinen der beiden Weltkriege, keinen Vietnamkrieg und keinen Irakkrieg geben können. Es hätte schlichtweg nicht genug Geld dafür zur Verfügung gestanden, und man hätte es nicht einfach beliebig vermehren können.

Gold beschränkt die Macht von Banken, Politikern und Militärs. Genau deshalb wird es immer wieder bekämpft!

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Das geheime Wissen der Goldanleger

»Der deutsche Goldpapst« enthüllt sein Insiderwissen. Dr. Bruno Bandulet gilt seit vielen Jahren als einer der international führenden bankenunabhängigen Goldexperten. Die Fachzeitschrift Smart Investor bezeichnete ihn kürzlich als den »Grandseigneur der deutschen Edelmetall-Szene«, die Vertraulichen Mitteilungen gar als den »deutschen Goldpapst«.

Laut einem Spezialreport von Welt und Welt am Sonntag zählt er zur »Elite der Goldexperten im deutschsprachigen Raum«.

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Heilen mit Gold

Was die wenigsten wissen: Gold ist eines der frühesten bekannten Heilmittel. Nach neuesten Erkenntnissen ist es vielleicht sogar die älteste Medizin überhaupt. Immer wieder priesen es Heilkundige als Arznei, mitunter sogar als Universalheilmittel.

Vor mehr als 5000 Jahren nahmen die Ägypter Gold ein, um sich geistig, seelisch und körperlich zu reinigen. Chinesische und indische Ärzte behandelten seelische und nervliche Leiden mit Gold.

Für Paracelsus war Gold das höchste Heilmittel. Hildegard von Bingen pries ebenfalls die Heilkraft des Goldes.

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Generation Gold

Kann ein Staat nicht wollen kann, dass Sie wirtschaftlich unabhängig werden? Und wenn er es nicht will, was er tut, dies zu verhindern?

Statistiken zeigen, dass in Deutschland die Bürger mehr Zeit für den Kauf eines Autos oder einer Einbauküche aufwenden, als für die Planung ihrer eigenen Altersvorsorge. Sie vertrauen dabei bedingungslos dem Staat. Ein Fehler, der viele schon in naher Zukunft in Armut und Elend stürzen wird.

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Vom Goldstandard zum Euro

Es ist das Trauma der Deutschen: Unser Geld wird wertlos und das über Jahre mühsam Ersparte ist dahin.

Dr. Bruno Bandulet hat eine hoch spannende und sehr lehrreiche Geldgeschichte zu erzählen. Wer sich auf sie einlässt, erkennt schon nach wenigen Zeilen, dass der Autor sein umfangreiches Wissen, sein Denken und zudem auch seine Zukunftsahnungen offen und großzügig mit ihm teilt.

Dr. Bandulet gilt nicht umsonst als einer der renommiertesten Experten für Gold- und Währungsfragen im deutschsprachigen Raum.

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Gold und Blei. Byzantinische Kostbarkeiten aus dem Münsterland

Deutschland ist reich an Kunstschätzen und Kostbarkeiten, auch solchen aus dem alten Byzanz. Eine von Studenten der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster erarbeitet Ausstellung mit dem Titel 'Gold und Blei. Byzantinische Kostbarkeiten aus dem Münsterland' dokumentierte diese.

Die zwei roten Fäden bilden die Werkstoffe Gold und Blei, die den byzantinischen Alltag geprägt haben, sowie das Jubiläum 312/2012 die Schlacht an der Milvischen Brücke, bei der Kaiser Konstantin im Zeichen des Kreuzes gegen Maxentius siegte.

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Gold: Die härteste Währung der Welt

Es ist Edelmetall, Werkstoff, Dekoration und Schmuck. Gold wurde historisch auch als Währung eingesetzt. Doch Gold ist viel mehr! Gold ist das einstige und zukünftige Geld.

Es ist einfach, aber leistungsfähig, denn die Goldwährung war über Jahrzehnte, sogar Jahrhunderte verantwortlich für einen stabilen monetären und wirtschaftlichen Wohlstand.

Wenn man sich die Geschichte als Vorbild nimmt, können und sollten wir das Zeitalter des leichten Geldes abbrechen und zur Stabilität der Goldwährung zurückkehren.

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Gold: Alt und Facettenreich

Aus Anlass der Gründung des Zentrums Archäologie und Altertumswissenschaften an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften wurde am 19. und 20. April 2007 eine Tagung abgehalten, die einer breiteren Öffentlichkeit die fachliche Weite und die Vielfalt der am Zentrum durchgeführten Forschungsprojekte anhand eines gemeinsamen Themas vor Augen führen sollte.

Das Thema "Gold" wurde gewählt, weil dieses Edelmetall in allen Kulturen des Altertums und in allen Bereichen des Lebens eine hervorragende Rolle spielte, in Religion und Kult, in Literatur und Philosophie, in Kunst und Kunsthandwerk, in den Herrschafts- und Gesellschaftsstrukturen, und in der Wirtschaft.

Es zeigt aber auch auf, dass das Gold zu allen Zeiten die Menschen zu unmoralischen und verbrecherischen Handlungen verleitete. Auch Fälschen und alchemistische Versuche waren dem antiken Menschen nicht fremd. Nicht zuletzt deshalb war die Wertung des Goldes bei antiken Philosophen ebenso wie bei den frühen Christen durchaus ambivalent.

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Gold: Edelmetall und Phänomen

Gold zieht den Menschen seit mehr als 6.000 Jahren magisch an. Hätten die Konquistadoren vor gut 500 Jahren bessere Kenntnisse über die Entstehung von Gold-Lagerstätten gehabt, wären sie nicht blind vor Goldsucht auf der vergeblichen Suche nach El Dorado zugrunde gegangen.

Auch mancher Gold-Investor könnte heute seine Chancen erhöhen, wenn er einige grundlegende Aspekte rund um das Edelmetall kennen und aus der Geschichte von erfolgreichen, weniger erfolgreichen und betrügerischen Goldprojekten lernen würde.

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Gold als Medizin

Von der Goldkur der Hildegard von Bingen bis zur Goldsole in der Naturheilkunde. Gold hatte nicht nur als Geldmetall stets seine besondere Bedeutung.

Die Wiederentdeckung eines uralten Heilmittels Gold ist nicht nur eine Geldanlage!

Dieses Mineral hat besondere physikalische Eigenschaften. Es kommt fein verteilt in der ganzen Erde vor, auch in unserem Körper. Gold bietet sich deshalb für eine Vielzahl medizinischer Anwendungen an.

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Die Goldmünzen der Welt

Vielleicht habe Sie eine Situation wie diese schon einmal erlebt: Jemand drückt Ihnen eine goldene Münze in die Hand. Sie sieht alt aus und das Motiv ist schon etwas in die Jahre gekommen. Trotzdem, die Münze ist schwer und sie wirkt auf den ersten Blick echt und wertvoll.

Aber ist sie dies auch wirklich? Ist sie wirklich alt? Und wenn, wie alt ist sie genau? Wer ist auf ihr abgebildet und welchen Wert misst man dieser alten Münze heute noch bei?

Eine Frage nach der anderen schießt Ihnen unwillkürlich durch den Kopf und guter Rat ist wieder mal teuer.

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Im Goldrausch

Heinrich Franz aus der Kleinstadt Radebeul bei Dresden, war seit mehr als dreißig Jahren als Versicherungsvertreter tätig. Im Laufe der Jahre gelang es ihm auf zweifelhafte Weise, sein ererbtes Vermögen ständig zu vermehren.

Dazu nutzte er das Vertrauensverhältnis zu seinen meist älteren Kunden aus, sodass er seine Hobbys, das Sammeln von Briefmarken, Münzen und Antiquitäten, sorglos finanzieren konnte.

Im Zusammenwirken mit einem Gleichgesinnten aus der ehemaligen CSSR, schmuggelte Heinrich Franz Silbermünzen und kostbare Kunstgegenstände von Prag in die damalige DDR, um diese hier, bei einem befreundeten Goldschmied, zu veräußern.

Durch einen Zufall machte dieser Goldschmied die Bekanntschaft eines Angestellten einer Edelmetallscheideanstalt in Sachsen und überredete diesen zum Diebstahl von Goldzyanid.

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