Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation.

George Bernard Shaw (1856-1950)


Wer sich diesen Betrug nicht gefallen lassen will, der sorgt vor, bevor der Betrug gelingt und die Inflation die eigenen Ersparnisse vernichtet!

"Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert."

Oscar Wilde (1854-1900)


Gold - Schutz und Sicherheit seit Generationen

Einst waren die Renten sicher, jetzt ist es angeblich unser Geld. Der Staat garantiert es, versprechen uns die Politiker.

Nur wer ist dieser ominöse Staat?

Sind es die 'anderen' oder sind es im Zweifelsfall nur wir selbst?

Die Finanzkrise gilt als überwunden, die europäischen Problemstaaten sind gerettet und die in den Jahren nach der Lehman-Brothers Pleite darniederliegende Wirtschaft kommt endlich wieder in Schwung. Herz, was willst du mehr?

Der Mensch ist ein Wesen, das einfachen Antworten und einem in schlichten Schwarz-Weiß-Tönen gehaltenen Weltbild schon immer sehr aufgeschlossen gegenüberstand. Unsere Politiker wissen das. Gebetsmühlenartig wiederholen sie den Teil der Wahrheit, der ihre Wahrheit ist. Alles andere, vor allem die unangenehmen Begleiterscheinungen blenden sie aus.

Ein riskantes Manöver, doch es könnte gelingen, denn die Medien spielen mit. Dankbar greifen sie die Geschichte vom Ende aller Krisen auf, denn sie spüren, das ist genau das, was die Menschen nach Jahren der Verunsicherung nun hören wollen.

Ihrer gesellschaftlichen Funktion, die politische und gesellschaftliche Entwicklung des Landes kritisch zu begleiten, kommen sie damit zwar nicht nach. Aber wer stört sich schon daran? Unsere Politiker ganz bestimmt nicht und die eigenen Aktionäre auch nicht. Hauptsache die Quote stimmt. 

Die 'Koalition des schönes Scheins' hält und sie wird auch noch weiter Bestand haben, solange beide Seiten von der einmal eingegangenen Verbindung profitieren.

Auf der Strecke bleibt der 'mündige Bürger', den keiner mehr ernst nimmt, nach dessen Geld alle schielen und um dessen Belange sich keiner wirklich mehr kümmert. Die Situation erinnert an einen schlechten Western im Kino: Hilf dir selbst oder stirb langsam an Inflation und Steuern.

Das ist die traurige Wahrheit unserer heutigen Zeit. Es stimmt: Jeder war zwar schon immer seines eigenen Glückes Schmied. Aber: Heute sind Sie mehr denn je gefordert, Ihre finanzielle Absicherung selbst in die Hand zu nehmen!


 Deshalb mein Rat an Sie: Handeln Sie jetzt! Sorgen Sie für Sicherheit und Substanz, wo andere nur Chaos und leere Versprechen hinterlassen.

Falls Sie sich jetzt fragen, 'Wo soll ich anfangen?', so ist meine Antwort: 'Bei ihrem Geld.' Kümmern Sie sich endlich um dieses wichtige Feld und denken Sie immer daran, es geht um Ihre Zukunft, nicht die Ihres Nachbarn. 

Setzen Sie sich zunächst einmal an einen stillen Ort und denken Sie in Ruhe darüber nach, was 'Geld' eigentlich ist. Viele werden über diese Aufforderung lachen, weil sie glauben, sie wüssten, was es mit unserem Geld wirklich auf sich hat. Doch wie so oft trügt der Schein. Nur die wenigsten Deutschen wissen tatsächlich, was Geld ist und wie es funktioniert.

Falls in Ihrem Kopf jetzt Bilder aus alten Piratenfilmen auftauchen, in denen prall gefüllte Schatzkisten geöffnet werden, oder schwere Tresortüren mit viel Krafteinsatz zur Seite geschoben werden, vergessen Sie es! Die Bilder, die Ihr Gehirn Ihnen liefert, laufen auf die Vorstellung hinaus, dass es Geld 'Netto' geben könnte. Das ist falsch und vollkommen illusorisch. Unser modernes Geld ist etwas komplett anderes.

Es gibt unser Geld nur, weil es auch Schulden gibt. Oder anders formuliert: Ohne Schulden kein Geld, und wenn die Schulden verschwinden, verschwindet im gleichen Moment auch Ihr Geld.

Lassen Sie mich Ihnen diesen wichtigen Zusammenhang an einem kleinen Beispiel verdeutlichen: Wenn ich mir von Ihnen 10 Euro leihe, habe ich bei Ihnen 10 Euro Schulden und Sie bei mir ein Guthaben von 10 Euro. Mit anderen Worten: Die Höhe der Guthaben entspricht immer 1:1 der Höhe der Schulden.

Dieser wichtige Zusammenhang gilt nicht nur bei Finanzgeschäften im Kleinen. Er gilt auch auf globaler Ebene. Die Schulden des einen sind die Guthaben des anderen. Egal, ob es um die überschaubaren 10 Euro eines Privatkredits oder die inzwischen in die Billionen gehenden Staatsschulden geht. Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen: Die Höhe der Guthaben entspricht immer der Höhe der Schulden.

Das schwierigste Problem für den Politiker besteht darin, den Steuerzahler zu schröpfen, ohne den Wähler zu schädigen.

Deutsche Volksweisheit

Wenn unsere Politiker davon sprechen, dass sie die Staatsschulden reduzieren wollen, dann sollten sie fairerweise auch sagen, was gleichzeitig mit unseren, den Schulden gegenüberstehenden, Guthaben geschehen soll. Derartige Aussagen werden Sie auf Wahlkampfveranstaltungen und in den Medien allerdings selten hören, denn welcher Politiker, der wiedergewählt werden will, sagt seinen Wählern schon vor der Wahl, dass er vorhat, sie zu enteignen? Sei es durch Steuern oder sei es durch Inflation.

'Aber Schulden kann man doch zurückzahlen', werden Sie jetzt vielleicht einwenden. Auf privater Ebene kann man das in der Tat. Aber volkswirtschaftlich betrachtet werden die Schulden nur innerhalb der Gesellschaft vom einen Schuldner an einen anderen weitergereicht. Getilgt und aus der Welt geschafft werden die Schulden nur durch echte Leistung.

Bleiben wir dazu noch einen Moment bei unserem Beispiel vom Privatkredit. Zahle ich diesen nur zurück, indem ich mir zum Beispiel, die 10 Euro bei einem Dritten borge, so ist der ursprüngliche Kredit zwar zurückbezahlt, die Schulden sind aber noch lange nicht aus der Welt. Auch wenn ein Dritter bei mir Waren oder Dienstleistungen kauft und dies mit Geld tut, das er sich an einer anderen Stelle geliehen hat, verschwinden die Schulden nicht wirklich aus dem System, sondern werden nur weitergereicht.

Wirklich verschwinden werden die Schulden nur dann, wenn der ursprüngliche Gläubiger beim Schuldner eine Ware oder Dienstleistung kauft, deren Kosten anschließend mit den Schulden verrechnet werden. Also, um in unserem Beispiel zu bleiben: Ich mähe Ihren Rasen oder wasche Ihr Auto und für diese Leistung werden mir im Gegenzug die Schulden erlassen.

Problematisch sind jedoch die Fälle, in denen der Schuldner keine Gegenleistung erbringen kann oder auch gar keine Leistung erbringen will. Zunächst wird der Gläubiger versuchen, die Leistung doch noch zu erzwingen. Im Mittelalter wurden die säumigen Schuldner in den Schuldturm geworfen oder öffentlich an den Pranger gestellt, um die allgemeine Zahlungsmoral hochzuhalten und einen massiven Ausfall von Schulden zu verhindern.

Verspricht auch dieser Weg keinen Erfolg, weil der Schuldner beim besten Willen nicht mehr leisten kann, bleibt als letzte Lösung nur noch die Ausbuchung der Schulden. Der Schuldner ist dann zwar seine Schulden los, doch der Gläubiger verliert im Gegenzug ebenfalls das eingesetzte Kapital.

Es ist egal, wie Sie das Vorgehen benennen. Ob Sie offen und ehrlich von einer Privatinsolvenz oder von einem Staatsbankrott sprechen oder verharmlosend von einem Schuldenschnitt oder einem 'Haircut' (Haarschnitt), wie es heute bisweilen geschieht. Das Resultat ist am Ende stets das Gleiche: Mit den Schulden verschwinden auch die ihnen gegenüberstehenden Guthaben.

Schulden und Guthaben entsprechen auch nach der Insolvenz noch einander, denn den verringerten oder nicht mehr vorhandenen Schulden stehen nach einem Konkurs mit anschließendem Schuldenschnitt oder gar mit der kompletten Ausbuchung der Schuld auch geringere bzw. gar keine Guthaben mehr gegenüber. Auch sie haben sich quasi über Nacht in Luft aufgelöst.

Dieser Zusammenhang ist wichtig, zu wichtig, als dass man ihn nicht beachten oder leichtfertig aus den Augen verlieren sollte: Das Geld, das wir benutzen, ist kein Nettogeld, sondern nur eine Forderung, die wir gegenüber einem anderen haben. Forderungen jedoch, das zeigt die Geschichte immer wieder, können ausfallen.

Eine Forderung gegenüber einem Dritten zu besitzen, ist an sich nicht das Problem. Auch der Ausfall einer einzelnen, kleineren Forderung ist für die meisten durchaus verkraftbar. Kritisch wird es erst, wenn die Gefahr besteht, dass nicht nur eine einzelne Forderung ausfällt, sondern viele Forderungen gleichzeitig uneinbringbar sind und deshalb abgeschrieben werden müssen. 

Da wir alle in einer Kette von Forderungen leben, sind wir auch alle sofort mitbetroffen, wenn es zu einem systemischen bedingten Ausfall von Forderungen kommt. Deshalb:

Meiden Sie Schuldner, deren Bonität Sie nicht wirklich einschätzen können.

Tragen Sie eigene Schulden ab, damit niemand Sie in die Mangel nehmen kann.

Investieren Sie nur in Substanz und bleibende, zeitlose Werte wie zum Beispiel Gold und Silber.


Sie glauben, ich übertreibe und am Ende wird alles nur halb so schlimm? - Ich wünschte, Sie hätten recht. Aber die Fakten sprechen eine andere Sprache.

Auch Jahre nach dem offiziellen Ende der Finanzkrise sind die Bilanzen der Banken alles andere als stabil. Wäre es anders, warum jagt dann ein Banken-Stresstest den anderen?

Viele Menschen glauben, die Zinsen seien nur deshalb so niedrig, weil es ein Überangebot an Geld gäbe und die Risiken so niedrig seien. Doch der schöne Schein trügt. Es ist die blanke Not, die weltweit die Notenbanken dazu zwingt, den Zins in immer tiefere Regionen zu schleusen. Nur so können die schwachen Schuldner noch überleben. Nur so kann man die Illusion von einem stabilen Finanzsystem noch irgendwie aufrechterhalten.​

Aus unserer modernen Gesellschaft mit ihrem Geflecht von Forderungen und Gegenforderungen auszubrechen, ist schwierig. Sie müssten gleichsam zu einem Eremiten mutieren und sich völlig außerhalb unserer Gesellschaft positionieren. Das werden nur die Wenigsten wollen.

Sie können aber vorsorgen, indem Sie zumindest einen Teil Ihrer Ersparnisse so anlegen, dass sie von einem Forderungsausfall geschützt sind. Das gelingt Ihnen, wenn die Anlageklasse, die Sie auswählen, gar keinen Forderungscharkter aufweist, sondern einen Wert an und für sich darstellt.

Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert.

Oscar Wilde (1854-1900)

Gold und Silber erfüllen diese Bedingung, denn keines der Edelmetalle weist einen Forderungscharakter auf. Sie rosten nicht, sie schimmeln nicht und einmal bezahlt, hat niemand außer dem rechtmäßigen Eigentümer Anspruch auf sie. Sie sind einfach da und ein Wert an sich, denn zu allen Zeiten haben die Menschen dem Gold und dem Silber immer einen gewissen Wert zugeschrieben.

Dieser Wert hat natürlich geschwankt, doch vollkommen wertlos geworden sind Gold und Silber nie. Zu jeder Zeit waren Menschen bereit, etwas anderes einzutauschen, um in ihren Besitz zu gelangen. 

Man kann jetzt trefflich darüber streiten, ob es generell oder in einer bestimmten Situation sinnvoll war, den Besitz von Gold und Silber anzustreben. Nicht bestreiten kann man jedoch, das Faktum, dass die Menschen den Besitz von Gold und Silber zu allen Zeiten als attraktiv und damit erstrebenswert angesehen haben.

Ob die Menschen vor uns damit nur einem verrückten Spleen gefolgt sind oder rational vernünftig gehandelt haben, das zu entscheiden überlasse ich Ihnen. Mir reicht es an dieser Stelle zu wissen, dass es so war.

Eine Garantie für die Zukunft ist dieses Wissen natürlich nicht. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es sich auch in Zukunft so verhalten wird, ist relativ hoch.

Das sind die bleibenden Vorteile der Edelmetalle, das sind die Gründe, warum Gold und Silber einen hervorragenden Ruf als Krisenmetalle genießen, das sind ihre Stärken, die sie auch in der nächsten Krise gewiss wieder ausspielen werden: 

  • Gold und Silber haben keinen Forderungscharakter. Sie können nicht ausfallen und sie stehen damit außerhalb unseres auf Forderungen aufgebauten Finanzsystems. Das ist eine Sicherheit, die man bei anderen Anlagen und Anlageformen gerade in Krisenzeiten schmerzlich vermissen wird.
  • Gold und Silber kennen keine Grenzen. Wer kennt in Japan deutsche Pfandbriefe, wer will Ihnen in Peru eine deutsche Aktie abkaufen und wer interessiert sich im afrikanischen Busch für eine Immobilie in Deutschland, die Sie als Gegenleistung für ein zu tätigendes Geschäft anbieten? Im Zweifelsfall niemand. Aber eine Goldmünze oder ein Silberbarren, den Sie zum Tausch anbieten, wird auf jeden Fall akzeptiert. Sie können immer leicht in die jeweilige Landeswährung getauscht werden.
  • Gold und Silber sind zeitlos. Auch im Bereich der Kapitalanalagen gibt es Trends und Modeerscheinungen. Doch nicht alles, was zeitweilig 'in' und sehr begehrt ist, hat auch nach Jahren noch seinen Wert. Denken Sie nur einen Augenblick an den Hype um die Internetaktien und den 'Neuen Markt' Ende der 1990er Jahre. Gold und Silber können damit leben, dass sie zeitweilig als 'out' und 'langweilig' empfunden werden. Sie wissen: Früher oder später kommt wieder ihre Zeit.

Jedes schwankende Regime hat bisher versucht, als letzten Ausweg seine Untertanen durch einen Krieg an sich zu binden.

Bernard Shaw (1856-1950)

Gilt diese Aussage auch für Währungsregime? Die Antwort auf diese Frage wird eine der spannendsten der nächsten Jahre sein, denn unser heutiges Währungsregime schwankt bedrohlich.

Dass die Profiteure des modernen Papiergeldsystems um seinen Erhalt kämpfen werden, darf uns nicht verwundern. Auch nicht, dass es zum Krieg kommen kann, der in diesem Fall kein Krieg gegen andere Länder, sondern ein Krieg gegen alternative Währungen und Geldsysteme ist. 

Unbemerkt von der breiten Masse hat der Krieg, mit dem die Untertan an das System gebunden werden sollen, schon lange begonnen. Es ist nicht nur ein Krieg um den Erhalt des Systems, sondern auch ein Kampf gegen die möglichen Alternativen.

Egal, ob 'Bitcoins', private Bezahlsysteme, die versuchen, ohne die staatlich verordneten Papierwährungen Dollar, Euro oder Yen auszukommen, oder Gold und Silber: Der Kampf gegen sie wird immer offener und immer hemmungsloser geführt, denn die Agenten des bestehenden Systems können sich ihres Sieges längst nicht mehr sicher sein.

Geführt wird dieser Krieg nicht mit Gewehren und Panzern. Entschieden wird er auch nicht von tapferen Soldaten und genialen Generalen. Denn dieser Krieg ist in erster Linie ein psychologischer Krieg. Das Ziel sind Sie und ich, denn wir sollen auch weiterhin treu zur Fahne des Papiergeldes stehen.

Deshalb sind psychologische Tricks und mediale Blendgranaten wichtig, viel wichtiger als tödliche Artilleriegeschosse, deshalb wird die Schlacht auch von den Bankern und den auf ihrer Seite stehenden Journalisten geschlagen, und nicht von den Militärs.

Es geht darum, Sie nicht auf falsche Gedanken zu bringen. Sie sollen weiter blind einem System vertrauen, das immer weniger Vertrauen verdient. Falls Sie sich doch nach Alternativen umschauen, sollen Sie sich von diesen mit Schrecken abwenden. Also werden Gold und Silber als Teufelszeug gebrandmarkt und in den Medien als 'barbarische Relikte' dargestellt, die keiner wirklich mehr braucht und die am Ende doch nur herbe Verluste bringen. 

Fatal wäre, wenn Sie vorzeitig aufwachen und sich auf den Weg in eine bessere, selbstbestimmte Zukunft machen würden. Also werden Fluchtwege verbaut, indem man Bankgeheimnisse abschafft, Preise künstlich in den Keller manipuliert, Steuern erhebt, neue Verbote und Verordnungen erlässt und am Ende den Besitz von Edelmetallen vielleicht sogar ganz verbietet, damit der Unterschied zwischen einem 'Untertan', der sich dem Papiergeldregime zu entziehen sucht, und einem gewöhnlichen Kleinkriminellen endgültig verschwimmt. ​

Sollten Sie dennoch zu uneinsichtig sein und zu viel Gold und Silber angehäuft haben, geht es darum, Sie zwanglos von diesem wieder zu befreien. Natürlich zu unnatürlich tiefen Preisen, denn die wahren Werte dieser Welt gehören in die richtigen Hände und das sind im Zweifelsfall vermutlich nicht die Ihren.

Eine Idee wird darum noch nicht wahr, weil sich jemand dafür geopfert hat.

Oscar Wilde (1854-1950)

Oscar Wildes weise Worte seien all denen mit auf den Weg gegeben, die sich heute als Rettungspolitiker, Journalisten oder Banker für den Erhalt einer nicht funktionierenden Gemeinschaftswährung oder den Fortbestand des ungedeckten Papiergeldsystems stark machen.

Lügen werden nicht dadurch wahr, dass man sie beständig wiederholt. Sie werden vielleicht von der schlecht informierten Masse leichter geglaubt, doch das ist etwas anderes.

Den Kindern bringt man bei, dass sie nicht lügen sollen, doch unsere Erwachsenenwelt ist eine einzige Abfolge von Lügen und Unwahrheiten. In der Politik gehört die Lüge zum Tagesgeschäft, im Vatikan im Zweifelsfall auch und dass unsere Banker die Begriffe 'Moral' und 'Ethik' nicht erfunden haben, hat sich auch schon herumgesprochen. Doch wie sieht es beim Gold aus? Kann man den Aussagen vertrauen? Kann man die gesprochenen Worte im übertragenen Sinn ruhigen Gewissens auf die sprichwörtliche Goldwaage legen?

Besser nicht. Der Goldsektor krankt daran, dass die Debatten auf beiden Seiten nicht nur leidenschaftlich und kontrovers geführt werden, sondern mit einer Inbrunst ausgefochten werden, die sehr leicht dogmatische und ideologische Züge annehmen kann. Es geht oftmals nicht um einen echten Erkenntnisfortschritt, sondern allein um das Verteidigen von Vorurteilen und eigenen Glaubenspositionen.

Für einen Kapitalanleger, der einfach nur auf der Suche nach belastbaren Informationen ist, ist dieses Verhalten alles, nur nicht hilfreich. Es bringt Ihnen nichts, wenn Gold und Silber grundsätzlich als 'nutzlos' und 'überflüssig' abgestempelt werden oder auf der anderen Seite jeder Preisrückgang als 'Manipulation' betrachtet wird.

Das Gold ist nicht in jeder Situation die ultimative Lösung, aber es bringt Vorteile mit sich, die andere Kapitalanlagen nicht haben und die Sie als Investor kennen sollten. Deshalb ist es wichtig, dass sie beide Seiten der Medaille kennen. Nur so können Sie abwägen und eine fundierte Entscheidung treffen, wann für Sie der Einsatz von Gold und Silber wichtig und richtig ist und wann es mehr Sinn macht, auf eine andere Anlageklasse auszuweichen.

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Mit dem 'Golddinar und Silberdollar' richte ich mich nicht an hochaktive Trader, die Gold und Silber hoch gehebelt mit Zertifikaten oder an den Futuremärkten handeln und die unter Umständen mehrmals am Tag die Richtung wechseln.

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Besonders, wenn die Branche boomt und das Gold in aller Munde ist, bekomme ich ungefragt viele E-Mails, die mir Aktien empfehlen wollen, die mich angeblich über Nacht reich machen werden.

Mit dem Golddinar im Rücken kann ich Anlageentscheidungen fundiert treffen. Ich weiß inzwischen, worauf es in dieser Branche wirklich ankommt und auf welche kritischen Punkte ich als Anlegerin bei der Bewertung einer Mine oder eines Explorers unbedingt achten muss.

Alexandra Schöninger Bankfachwirtin

Nicht nur auf Deutschland fokussiert ...

In Asien hatte Gold schon immer einen hohen Status. Es wird, anders als hier im Westen, nicht nur dann geschätzt, wenn wieder einmal eine Krise die Nachrichten dominiert.

Meine chinesische Heimat ist längst zum größten Goldproduzenten aufgestiegen und der Goldverbrauch steigt seit Jahren. Diese beeindruckende Entwicklung wird auch im Golddinar und Silberdollar sehr genau verfolgt und kommentiert.

Dr. Bernd Heim war schon sehr oft in China und hat sich vor Ort eingehend über die Entwicklung informiert. Er spricht mit Händlern und den Vorständen der kleineren und größeren Bergbaugesellschaften und berichtet ausführlich über neue Entwicklungen.

Mir gefällt, dass die Perspektive nicht nur auf Deutschland, Kanada und Australien gerichtet ist, sondern auch der asiatische Raum immer wieder in den Blick genommen wird. Indien und China sind wichtig, nicht nur als (wieder)aufsteigende Großmächte und Industrienationen, sondern gerade, wenn es um die seit Jahrtausenden beständigen Werte Gold und Silber sowie die Rohstoffe im Allgemeinen geht.

Der Golddinar hat das schon lange erkannt und ist bei vielen Themen den anderen ein Stück voraus.


Xun Sun Berater für M&A, FDI

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Meine persönliche Garantie für Sie: Machen Sie die Probe aufs Exempel. Das Risiko liegt allein bei mir, denn nach sechs Wochen endet Ihr Testabonnement automatisch und allein Sie entscheiden, ob und wie es weitergeht.

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Neutral und ausgewogen ...

"Ich lese den Golddinar seit mehreren Jahren. Obwohl das Thema Gold klar im Mittelpunkt steht, wird es nie langweilig, denn ich erfahre viel Neues und immer wieder lese ich von Dingen, die mir bislang nicht bekannt waren.

Man merkt, dass der Golddinar von jemandem geschrieben wird, der etwas von der Sache versteht. Es ist nicht die plumpe Propaganda für oder gegen das Gold, die man anderswo zu lesen bekommt, sondern es wird ausgewogen immer über beide Seiten der Medaille berichtet.

Aus meiner Sicht ist der Dienst für jeden, der Gold und Silber physisch besitzt, eine wichtige Informationsquelle, die man sich nicht entgehen lassen sollte."

Franz Gilles Rentner

Ausgesprochen kundenfreundlich ...

Mir gefallen die Publikationen, die Dr. Bernd Heim herausgibt. Ich lese seine Bücher und ich beziehe sowohl den Golddinar als auch das Finanztelegramm. Als private Anlegerin ist es schwer, sich abends nach der Arbeit auch noch um die eigenen Aktien und Finanzen zu kümmern. Da geht schnell viel Zeit ins Land, die dann an anderer Stelle fehlt.

Deshalb schätze ich gute Informationen aus verlässlichen Quellen. Ich mag es nicht, wenn ich Informationen nur erhalte, weil mir jemand etwas verkaufen will. Das ist beim Golddinar und Silberdollar und auch beim Finanztelegramm zum Glück anders. Hier wird ausgewogen und neutral berichtet. Das ist für mich besonders wichtig.

Sehr angetan bin ich auch von der unkomplizierten Abwicklung. Hier kann ich mich als Kunde wirklich noch als König fühlen. Statt wie bei anderen Verlagen in eine Abofalle zu tappen, endete mein Testabo automatisch und ich kann kündigen, wann immer ich will.

Im Augenblick habe ich nicht vor zu kündigen, denn ich bin mit beiden Diensten sehr zufrieden. Aber das Wissen darum, dass ich selbst noch einen Tag vor dem Ende meines Bezugsjahres kündigen kann, beruhigt mich ungemein. Außerdem kann ich die Bezahlmodalitäten jederzeit ändern. Diese Flexibilität habe ich noch bei keinem anderen Anbieter erlebt. Das ist einzigartig und einer der Gründe, warum ich bleiben werde.

Sara Wenzlaff M.A. Immobilienmanagerin

Was dürfen Sie vom

'Golddinar und Silberdollar'

erwarten?

Gold und Silber sind zeitlose Metalle. Sie konservieren ihren Wert über Jahre und Jahrhunderte. Das ist ihre absolute Stärke und selbst ein langes Menschenleben wirkt kurz im Vergleich zum zeitlosen Glanz der beiden bekanntesten Edelmetalle.

Analog dazu möchte ich Ihnen zeitlose Informationen an die Hand geben, die Ihnen ein tieferes Verständnis für die Besonderheiten dieses außergewöhnlichen Marktes eröffnen.

Viele Anleger betrachten die Edelmetalle nur noch als besonders wertvolle Rohstoffe. Diese Sichtweise greift zu kurz, denn sie wird dem Geldcharakter von Gold und Silber überhaupt nicht gerecht.

Im 'Golddinar und Silberdollar' wird es deshalb immer wieder um die Frage gehen, was Gold und Silber tatsächlich sind. Warum sie als Anlagegüter in diese außergewöhnliche Position gekommen sind und welche Gründe dafür bestimmend sind, dass sie auch heute noch eine (Anlage-)Welt für sich darstellen.

Wer Gold und Silber nicht hoch gehebelt handelt, sondern es physisch in Form von Barren oder Münzen besitzt, für den sind die fundamentalen Hintergründe dieses sehr speziellen Marktes, in dem er sich mit seiner Anlage bewegt, viel wichtiger als die täglichen Preisschwankungen.

Der 'Golddinar und Silberdollar' trägt dem Rechnung, indem er abseits vom hektischen Tagesgeschehen dokumentiert, warum eine Anlage in Gold und Silber auch dann Sinn macht, wenn die Masse der Anleger gerade anderer Meinung ist und/oder der Preis wieder mal fällt.


Oftmals werde ich Sie auch warnen müssen, denn wo Licht ist, da ist bekanntlich auch der Schatten nicht weit. Fallen gibt es viele in diesem Sektor und je höher Gold und Silber im Wert steigen, desto attraktiver werden die Edelmetalle auch für Fälscher und Betrüger.

Wie Sie sich als Anleger vor den „dunklen Elementen“ dieses Marktes am besten schützen, ist eine Frage, die im 'Golddinar und Silberdollar' leider immer wieder mal erörtert werden muss. Ich persönlich würde gerne auf diese unerfreulichen Themen verzichten, doch ich kann es nicht, solange zwielichtige Zeitgenossen weiterhin hinterhältige Angriffe auf Ihr Vermögen fahren.

Den Schwerpunkt meiner Arbeit aber werden Hintergrundberichte bilden, die für Sie die wesentlichen Aspekte komprimiert zusammenfassen und die Sie am Ende der Lektüre gut informiert die richtigen Entscheidungen treffen lassen.


Für alle, die mittelbar auf Gold und Silber setzen, indem sie in die Minen und Explorer investieren, sind preisliche, geologische und politische Aspekte bedeutsam. Was nützt die schönste Mine, was nützt der höchste Goldpreis, wenn das Land, in dem ein Bergbauunternehmen tätig ist, gerade von einem Bürgerkrieg innerlich zerrissen wird?

Generelle Trends in der Branche, aber auch politische Entwicklungen und neue Herausforderungen, etwa durch steigende Kosten und sinkende Margen, sind deshalb im 'Golddinar und Silberdollar' immer wieder ein Thema, wenn es um den Bergbau und die Minen geht.


Rohstoffaktien werden gerne intensiv begleitet und aktiv vermarktet, was oft nichts anderes bedeutet, als dass die Berichte und Analysen, die im Auftrag der jeweiligen Unternehmen entstehen, alles nur nicht neutral sind. Die Minen und Explorer steigern mit diesen gekauften Studien ihren Bekanntheitsgrad und ihre Börsenumsätze.

Doch ob eine im Sinne des Auftraggebers massiv geschönte Auftragsstudie auch für den privaten Anleger von Vorteil ist, das möchte ich bezweifeln.

Aus diesem Grund gibt es im 'Golddinar und Silberdollar' ein eisernes Prinzip: Keine von den Minen und Explorern finanzierten Studien und keine Empfehlungen, die schon allein deshalb steigen müssen, weil der Markt so eng ist, dass der Kurs nur abheben kann, wenn einmal etwas mehr Volumen in die jeweiligen Aktien kommt.

Bezahlt wird meine Arbeit allein durch die Beiträge meiner Abonnenten, was für Sie als Leser des 'Golddinar und Silberdollars' den Vorteil hat, dass ich Ihnen nur die Dinge schreiben kann, von denen ich auch selbst vollkommen überzeugt bin.

Projekte und Thesen, die mir nicht gefallen, weil ihre Qualität nicht überzeugt, bleiben außen vor und die Interessen von Werbekunden können unberücksichtigt bleiben, weil es sie gar nicht gibt.

Der 'Golddinar und Silberdollar' ist frei von fremder Werbung und er wird es auch bleiben. Bezahlt wird er nur von meinen Abonnenten, womit klar sein dürfte, auf welcher Seite ich im Zweifelsfall stehen werde: auf der meiner Leser.



Freiheit und Flexibilität für Sie

Weil mir Ihr Wort genügt, würde ich am liebsten auf Verträge und AGBs verzichten. Das geht leider nicht, weil der Gesetzgeber etwas dagegen hat und gewisse rechtliche Grundelemente einfordert. Dennoch bin ich der Meinung, dass wir unsere Zusammenarbeit so formlos wie möglich abwickeln sollten.

Konkret heißt das für mich: Sie können den Dienst kostenlos und vollkommen frei 6 Wochen lang testen. Nach dieser Probezeit setze ich mich wieder mit Ihnen in Verbindung und Sie allein entscheiden, ob Sie den 'Golddinar und Silberdollar' auch weiterhin lesen möchten.

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Herzliche Grüße aus Bamberg

Ihr


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